Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2026

Wahl zum 9. Landtag am 20. September 2026 – endgültiges Ergebnis

Zuletzt aktualisiert am 1. Oktober 2026

Schweriner Schloss, Sitz des Landtags von Mecklenburg-Vorpommern

Das Schweriner Schloss ist Sitz des Landtags von Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Thomas Dahlstrøm Nielsen, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY 4.0, bearbeitet

Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 20. September 2026 ist die AfD mit 38,2 Prozent der Zweitstimmen erstmals stärkste Partei geworden, vor der SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig mit 35,5 Prozent. Nach dem endgültigen Ergebnis erhält die AfD 32 von 71 Sitzen und verfehlt die absolute Mehrheit von 36 Sitzen. Die CDU scheiterte mit 4,9 Prozent an der Fünf-Prozent-Hürde und ist zum ersten Mal nicht im Landtag vertreten; auch BSW (4,8 Prozent) und FDP (1,0 Prozent) blieben draußen.1 2

Die bisherige Koalition aus SPD und Linke hat mit 34 Sitzen ihre Mehrheit verloren. Eine Mehrheit ohne die AfD haben nur SPD, Linke und Grüne zusammen (39 Sitze). Eine neue Regierung ist noch nicht gebildet (Stand: 1. Oktober 2026).

Hinweis: Alle Zahlen auf dieser Seite beruhen auf dem endgültigen Ergebnis, das der Landeswahlleiter nach der Sitzung des Landeswahlausschusses am 30. September 2026 bekannt gegeben hat. Gegenüber dem vorläufigen Ergebnis änderte sich keines der gewählten Mandate.3

Ergebnis der Landtagswahl

Ergebnis

Sitzverteilung

Die AfD erhält 22 Direkt- und 10 Listenmandate, die SPD 14 Direkt- und 15 Listenmandate; Linke und Grüne ziehen mit je fünf Abgeordneten über die Landesliste ein. Überhang- und Ausgleichsmandate fielen nicht an, der Landtag hat deshalb wieder seine reguläre Größe von 71 Sitzen (2021: 79).1

Wahlbeteiligung

Mit 78,0 Prozent lag die Wahlbeteiligung um 7,3 Prozentpunkte über dem Wert von 2021.3 4 Höher war sie bei einer Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern nur 1998 (79,4 Prozent), als am selben Tag der Bundestag gewählt wurde. Erstmals durften auch 16- und 17-Jährige wählen.5 2

Direktmandate

Die AfD gewann 22 der 36 Wahlkreise, die SPD 14 – darunter alle Wahlkreise in Rostock, Schwerin, Greifswald, Wismar und Stralsund II. 2021 hatte die SPD 34 Wahlkreise gewonnen, AfD und CDU je einen.1 6

Im Wahlkreis Schwerin I setzte sich Ministerpräsidentin Manuela Schwesig mit 54,4 Prozent der Erststimmen klar gegen den AfD-Ministerpräsidentenkandidaten Leif-Erik Holm (28,2 Prozent) durch. Holm steht nicht auf der Landesliste der AfD und zieht damit nicht in den Landtag ein; er bleibt Bundestagsabgeordneter.7 AfD-Spitzenkandidat Enrico Schult verteidigte seinen Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald I mit 54,1 Prozent. Der frühere AfD-Fraktionschef Nikolaus Kramer gewann Vorpommern-Greifswald V mit 51,2 Prozent gegen Wissenschaftsministerin Bettina Martin (SPD, 32,2 Prozent), die über die Landesliste abgesichert ist. Für die SPD gewannen unter anderem Innenminister Christian Pegel (Greifswald, 39,4 Prozent), Sozialministerin Stefanie Drese (Landkreis Rostock I, 41,2 Prozent), Landtagspräsidentin Birgit Hesse (Nordwestmecklenburg I, 38,6 Prozent, nur 1,2 Punkte vor dem AfD-Bewerber) und Landwirtschaftsminister Till Backhaus (Ludwigslust-Parchim I, 43,9 Prozent) ihre Wahlkreise.6

Einordnung

  • Die AfD hat ihr Ergebnis von 2021 mehr als verdoppelt (+21,5 Prozentpunkte) und ist erstmals stärkste Kraft in Mecklenburg-Vorpommern – nach Thüringen und Sachsen-Anhalt das dritte Land, in dem sie bei einer Landtagswahl auf Platz eins liegt. Mit 32 von 71 Sitzen hat sie mehr als ein Drittel der Mandate und kann damit Verfassungsänderungen blockieren.8
  • Die SPD ist erstmals seit 1998 nicht stärkste Partei im Land. Laut Infratest dimap verlor sie rund 45.000 bis 47.000 Wählerinnen und Wähler an die AfD (je nach Stand der Berechnung) und gewann 25.000 von der CDU; 49 Prozent der SPD-Wähler gaben an, die Partei ohne Manuela Schwesig nicht gewählt zu haben.2 8
  • Die CDU verlor 8,4 Prozentpunkte und verfehlte die Fünf-Prozent-Hürde. Nach Angaben von NDR und ZDF ist es das erste Mal, dass die CDU den Einzug in ein Landesparlament verpasst.2 9
  • Die Linke verlor ein Drittel ihres Stimmenanteils (−3,4 Punkte), die Grünen hielten ihr Ergebnis nahezu. Das BSW scheiterte bei seinem ersten Antritt knapp; die FDP verlor 4,8 Punkte.1
  • Im 9. Landtag sind nur vier Parteien vertreten; die AfD wäre bei einer Regierung aus SPD, Linke und Grünen die einzige Oppositionsfraktion.2

Wählerwanderung und Wahlmotive

Nach der Berechnung von Infratest dimap für die ARD gewann die AfD rund 67.000 Stimmen von früheren Nichtwählerinnen und Nichtwählern, 45.000 von der SPD und 28.000 von der CDU. Am stärksten war sie bei den 45- bis 59-Jährigen (47 Prozent) und den 35- bis 44-Jährigen (45 Prozent); bei den über 70-Jährigen lag die SPD mit 52 Prozent klar vorn. Nach Berufsgruppen wählten 51 Prozent der Arbeiter, 46 Prozent der Selbstständigen und 42 Prozent der Angestellten die AfD, aber nur 25 Prozent der Beamten. Männer stimmten zu 44 Prozent für die AfD, Frauen zu 40 Prozent für die SPD.10 Nach der Wahltagsbefragung der Forschungsgruppe Wahlen waren die wichtigsten Themen Kosten und Preise, Schule und Bildung sowie die Wirtschaftslage; bei Bildung und Wirtschaft trauten die Befragten der SPD am meisten zu, beim Thema Flüchtlinge und Asyl der AfD.11

Stand der Regierungsbildung

Rechnerisch gibt es nur eine Mehrheit ohne die AfD: SPD, Linke und Grüne kommen zusammen auf 39 der 71 Sitze. Die bisherige rot-rote Koalition hat 34 Sitze, die AfD allein 32. Alle anderen Parteien schlossen am Wahlabend eine Koalition mit der AfD aus.2

SPD: Manuela Schwesig erklärte am Wahlabend in der ARD, sie stehe für eine „stabile demokratische Regierung“ bereit; die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler wolle, dass sie Ministerpräsidentin bleibe, die AfD werde keine Regierung stellen können. Laut ZDFheute will sie mit allen Parteien außer der AfD über eine Zusammenarbeit sprechen.2 9

AfD: Leif-Erik Holm sagte auf der Wahlparty in Schwerin: „Wir haben hier den Regierungsauftrag in Mecklenburg-Vorpommern.“ Die AfD werde auf die anderen Parteien zugehen. Am Morgen nach der Wahl räumte er bei NDR Info ein: „Ich denke, wir könnten regieren. Allerdings sieht es derzeit nicht danach aus, dass es so sein wird.“ Spitzenkandidat Enrico Schult kündigte Gesprächsangebote an die anderen Parteien an.12 13 9 Schult, seit Juni 2026 Fraktionsvorsitzender, kündigte am 21. September an, erneut für den Fraktionsvorsitz zu kandidieren: „Wir werden die einzige konservative Oppositionskraft sein, die einzige Oppositionspartei überhaupt.“14 Bei ihrer ersten Sitzung am 22. September bestätigte ihn die neue Fraktion im Amt und wählte einen siebenköpfigen Vorstand.15

Linke: Simone Oldenburg zeigte sich in der ARD offen für eine weitere Regierungsbeteiligung; der Ball für Gespräche liege bei der SPD. Den auf das Duell SPD gegen AfD zugespitzten Wahlkampf kritisierte sie: „Ich glaube, dass wir durch den polarisierenden Wahlkampf Federn gelassen haben.“2

Grüne: Claudia Müller sagte laut ZDFheute, Rot-Rot-Grün „muss jetzt das Ziel sein“, um in den nächsten fünf Jahren Wählerinnen und Wähler der AfD für die demokratische Mitte zurückzugewinnen.9

CDU: Daniel Peters nannte das Ergebnis „eine Katastrophe“ und schloss eine Zusammenarbeit mit der AfD erneut aus. Bundeskanzler Friedrich Merz sprach von einem „Desaster“ und kündigte an, Parteivorsitzender und Kanzler bleiben zu wollen.12 Am 21. September trat Peters als Landesvorsitzender zurück; kommissarisch übernimmt Philipp Amthor, Staatsminister im Bundeskanzleramt und bis Mai 2025 CDU-Generalsekretär in Mecklenburg-Vorpommern. Auch Generalsekretärin Katy Hoffmeister und die stellvertretende Landesvorsitzende Ann Christin von Allwörden legten ihre Ämter nieder. Mit 4,9 Prozent erzielte die CDU ihr schwächstes Ergebnis bei einer Landtagswahl seit 1949.16

BSW: Peter Schabbel schloss in der ARD eine Koalition mit der AfD aus, hielt gemeinsame Abstimmungen aber für möglich – das erledigte sich mit dem Wahlergebnis, weil das BSW nicht in den Landtag einzieht.2

Am Abend des 21. September beschloss der SPD-Landesvorstand einstimmig, Gespräche mit Grünen und Linken aufzunehmen, um „die inhaltliche Basis für eine mögliche Zusammenarbeit auszuloten“; Gespräche mit der AfD sind ausgeschlossen. Für die SPD sondieren Manuela Schwesig, Innenminister Christian Pegel und Generalsekretär Julian Barlen.17 Der Landesvorstand der Linken stimmte zu. Landesgeschäftsführer Salim Hemeed sagte: „Sondierungen wird es geben.“18

Am 28. September begannen die Sondierungen: Zunächst trafen sich Unterhändler von SPD und Linken, für den 29. September waren die Grünen erstmals eingeladen. Die Sondierungsgruppe der Linken führt Landes- und Fraktionschef Hennis Herbst. Die Grünen-Landesvorsitzende Katharina Horn erklärte zum Auftakt, sie lasse ihr Amt ruhen und nehme an den Sondierungs- und Koalitionsverhandlungen nicht teil. Für die Abstimmung über einen Koalitionsvertrag haben die Grünen einen Parteitag am 14. November in Stralsund geplant, die Linke den 13. November in Güstrow. Bildungsministerin Simone Oldenburg (Linke) und Wissenschaftsministerin Bettina Martin (SPD) stehen für ein neues Kabinett nicht mehr zur Verfügung.19

Wie es weitergeht

  • Der neue Landtag muss spätestens am 30. Tag nach der Wahl zusammentreten, also bis zum 20. Oktober 2026 (Artikel 28 der Landesverfassung).
  • Der Ministerpräsident wird ohne Aussprache in geheimer Abstimmung mit der Mehrheit der Mitglieder des Landtags gewählt, also mit mindestens 36 Stimmen (Artikel 42 Absatz 1).
  • Kommt binnen vier Wochen nach dem Zusammentritt keine Wahl zustande, beschließt der Landtag innerhalb von zwei Wochen über seine Auflösung. Lehnt er sie ab, findet am selben Tag ein weiterer Wahlgang statt, in dem die meisten Stimmen genügen (Artikel 42 Absätze 2 und 3).
  • Bis zur Wahl einer Nachfolge bleibt die bisherige Regierung unter Manuela Schwesig geschäftsführend im Amt.

Quelle: Verfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern.20 Siehe auch Mögliche Koalitionen.

Landtagswahlen seit 1990

Bei den ersten beiden Landtagswahlen 1990 und 1994 war die CDU stärkste Partei, seit 1998 die SPD, die 2002 mit 40,6 Prozent ihr bestes Ergebnis erzielte. Die PDS beziehungsweise Linke war von Anfang an im Landtag vertreten und lag 1998 bei 24,4 Prozent. Die AfD zog 2016 mit 20,8 Prozent erstmals ein, verlor 2021 und hat sich 2026 auf 38,2 Prozent mehr als verdoppelt; die CDU ist seit 2002 bei jeder Wahl schwächer geworden und nun erstmals nicht mehr im Landtag.5 21

Ausgangslage vor der Wahl

Bei der Landtagswahl am 26. September 2021, am selben Tag wie die Bundestagswahl, war die SPD mit 39,6 Prozent klar stärkste Partei geworden, vor AfD (16,7 Prozent) und CDU (13,3 Prozent). Sie gewann 34 der 36 Wahlkreise; je ein Direktmandat ging an AfD und CDU. Weil die SPD drei Überhangmandate erhielt, wuchs der Landtag laut Wikipedia durch Ausgleichsmandate von 71 auf 79 Sitze. Wahlberechtigt waren 1.312.471 Personen, die Wahlbeteiligung lag bei 70,8 Prozent.4 5 22

Nach Sondierungen mit CDU, Linke, Grünen und FDP entschied sich die SPD für eine Koalition mit der Linken. Das Kabinett Schwesig II war seit dem 15. November 2021 im Amt. Manuela Schwesig ist seit Juli 2017 Ministerpräsidentin, bis 2021 in einer Koalition mit der CDU; ihre Stellvertreterin war Simone Oldenburg (Linke), zugleich Bildungsministerin. Die FDP hatte im Lauf der Wahlperiode durch einen Übertritt und einen Austritt ihren Fraktionsstatus verloren.23

Den Wahltermin hatte die Landesregierung am 29. Juli 2025 festgelegt. Am selben Tag fand die Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin statt, zwei Wochen zuvor die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.24

Spitzenkandidaten

Partei Spitzenkandidat(in)
SPD Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin
AfD Leif-Erik Holm, Landesvorsitzender und Bundestagsabgeordneter (Ministerpräsidentenkandidat); Listenplatz 1: Enrico Schult, Fraktionsvorsitzender
CDU Daniel Peters, Landes- und Fraktionsvorsitzender
Die Linke Simone Oldenburg, Bildungsministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin
Grüne Claudia Müller, Bundestagsabgeordnete
FDP Jakob Schirmer und Jessica Mendle
BSW Peter Schabbel und Sabine Firnhaber

Quelle: ZDFheute.23 Im ZDF-Politbarometer der Forschungsgruppe Wahlen vom 11. September 2026 hatten 61 Prozent der Befragten Schwesig als Regierungschefin bevorzugt, 28 Prozent Holm.25

Wahlrecht in Mecklenburg-Vorpommern

  • Jede Person hat zwei Stimmen: Mit der Erststimme wird in einem der 36 Wahlkreise ein Direktkandidat gewählt, mit der Zweitstimme die Landesliste einer Partei.
  • Der Landtag hat regulär 71 Sitze. Überhangmandate werden ausgeglichen, laut Wikipedia jedoch mit höchstens doppelt so vielen Ausgleichs- wie Überhangmandaten.22
  • Sitze erhalten Parteien mit mindestens fünf Prozent der Zweitstimmen; eine Grundmandatsklausel gibt es nicht.
  • Wählen durften Deutsche ab 16 Jahren, die seit mindestens 37 Tagen in Mecklenburg-Vorpommern wohnten.26
  • Zugelassen waren 19 Landeslisten; insgesamt bewarben sich 402 Personen um ein Mandat, darunter fünf Einzelbewerber in den Wahlkreisen.27 28
  • Nach Artikel 27 der Landesverfassung wird frühestens 58 und spätestens 61 Monate nach Beginn der Wahlperiode neu gewählt.20

Letzte Umfragen und Ergebnis im Vergleich

Diagramm

Je Institut

Die letzte Umfrage je Institut vor der Wahl, verglichen mit dem endgültigen Ergebnis. Die mittlere Abweichung ist der Durchschnitt der absoluten Abweichungen in Prozentpunkten bei den Parteien AfD, SPD, Linke, Grüne, CDU, BSW und FDP, soweit das Institut einen Wert ausgewiesen hat:29

InstitutAuftraggeberVeröffentlichtAfDSPDLinkeGrüneCDUBSWFDPMittl. Abw.
Forschungsgruppe WahlenZDF17.09.202636 %37 %9 %5 %6 %4 %–1,47
INSABILD16.09.202637 %35 %10 %5 %7 %3 %–1,63
pollytixCampact10.09.202636 %30 %12 %6 %6 %5 %2 %2,25
Infratest dimapARD10.09.202638 %33 %9 %5 %7 %4 %–1,47
ForsaOstseeZeitung02.09.202637 %28 %11 %5 %10 %4 %–3,30
Endgültiges Ergebnis20.09.202638,2 %35,5 %6,5 %5,7 %4,9 %4,8 %1,0 %

Alle Institute unterschätzten die SPD, um 1,5 bis 7,5 Prozentpunkte, und überschätzten die Linke um 2,5 bis 5,5 Punkte. Die AfD lag in den letzten Umfragen zwischen 36 % und 38 % und damit nahe am Ergebnis; die CDU wurde von allen Instituten über der Fünf-Prozent-Hürde gesehen. Mehr zur Genauigkeit von Umfragen: Verlässlichkeit der Umfragen.

Weiterführende Artikel

Einzelnachweise

  1. Der Landeswahlleiter Mecklenburg-Vorpommern, Ergebnis der Landtagswahl am 20. September 2026 – Landesergebnis und Mandate der Parteien (CSV), endgültiges Ergebnis, Stand 29.09.2026. Prozentwerte mit zwei Nachkommastellen aus den Stimmenzahlen berechnet. ↩ ↩2 ↩3 ↩4

  2. NDR, Landtagswahl MV: AfD vor SPD – CDU ist mit 4,9 Prozent raus, 21.09.2026. ↩ ↩2 ↩3 ↩4 ↩5 ↩6 ↩7 ↩8 ↩9

  3. Landesamt für innere Verwaltung Mecklenburg-Vorpommern – Landeswahlleitung, Endgültiges Ergebnis, Pressemitteilung Nr. 24/2026, 30.09.2026. ↩ ↩2

  4. Die Landeswahlleiterin Mecklenburg-Vorpommern, Wahl zum Landtag 2021 – Endgültiges Ergebnis. ↩ ↩2

  5. Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern, Wahlen – Zahlen & Fakten 2024, Ergebnisse und Wahlbeteiligung der Landtagswahlen 1990–2021. ↩ ↩2 ↩3

  6. NDR, Landtagswahl MV: AfD gewinnt Direktmandate in 22 der 36 Wahlkreise, 21.09.2026; Wahlkreissieger laut Landeswahlleiter, Mandate der Parteien (CSV). ↩ ↩2

  7. NDR, Direktwahlkreis Schwerin I: Manuela Schwesig schlägt Leif-Erik Holm, 20.09.2026; Erststimmenanteile bestätigt durch Wahlkreisergebnisse des Landeswahlleiters (CSV). ↩

  8. NDR, Stefan Ludmann, Analyse: Was bedeutet der AfD-Erfolg über die Schwesig-SPD?, 21.09.2026. ↩ ↩2

  9. ZDFheute, Mecklenburg-Vorpommern: AfD stärkste Kraft – Debakel für die CDU, 21.09.2026, 2.38 Uhr. ↩ ↩2 ↩3 ↩4

  10. t-online (dpa), Mecklenburg-Vorpommern: AfD punktete bei bisherigen Nichtwählern, 21.09.2026, nach der Berechnung von Infratest dimap für die ARD. ↩

  11. ZDFheute, AfD siegt, CDU raus: Alle Grafiken zur Wahl in Mecklenburg-Vorpommern, 21.09.2026, Wahltagsbefragung der Forschungsgruppe Wahlen. ↩

  12. NDR, Reaktionen zur Wahl: SPD feiert Aufholjagd, AfD sieht Regierungsauftrag, 20./21.09.2026. ↩ ↩2

  13. ZDFheute, Liveticker zu den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern, Einträge vom 20.09.2026, 23.40 Uhr, und 21.09.2026, 7.04 Uhr. ↩

  14. Nordkurier, Schult beansprucht erneut Fraktionsvorsitz im Landtag, 21.09.2026. ↩

  15. Nordkurier (dpa), AfD bestätigt Schult als Fraktionschef in MV, 22.09.2026. ↩

  16. ZDFheute, CDU in Schwerin: Peters tritt zurück, Amthor übernimmt, 21.09.2026. ↩

  17. dpa (boerse.de), SPD in MV für Gespräche mit Linken und Grünen, 21.09.2026. ↩

  18. dpa (boerse.de), Linke-Vorstand in MV für Sondierung mit SPD und Grünen, 21.09.2026. ↩

  19. Nordkurier (dpa), Sondierung in MV gestartet – Grünen-Vorsitzende wirft hin, 29.09.2026. ↩

  20. Landtag Mecklenburg-Vorpommern, Verfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Neuauflage April 2025, Artikel 27, 28 und 42. ↩ ↩2

  21. wahlrecht.de, Wahlergebnisse – Mecklenburg-Vorpommern. ↩

  22. Wikipedia, Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2021, abgerufen am 14.09.2026. ↩ ↩2

  23. ZDFheute, Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Das sind die Spitzenkandidaten, August 2026. ↩ ↩2

  24. Amtsblatt für Mecklenburg-Vorpommern 2025, Nr. 32, S. 435 (Bestimmung des Wahltags nach § 3 Abs. 2 LKWG M-V). ↩

  25. ZDFheute, So ist die Ausgangslage in Mecklenburg-Vorpommern, 11.09.2026. ↩

  26. Landesamt für innere Verwaltung Mecklenburg-Vorpommern, Pressemitteilung zum Wählerverzeichnis, 2026. ↩

  27. Landesamt für innere Verwaltung Mecklenburg-Vorpommern, 19 Landeslisten zur Landtagswahl zugelassen, 31.07.2026. ↩

  28. Landesamt für innere Verwaltung Mecklenburg-Vorpommern, Die Landtagswahl in Zahlen, Pressemitteilung Nr. 14/2026, 31.08.2026. ↩

  29. wahlrecht.de, Sonntagsfrage Mecklenburg-Vorpommern, letzte Umfrage vom 17.09.2026. ↩

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