CDU/CSU: die Union vor der Bundestagswahl 2029
Führung, Umfragen, Wahlergebnisse und Programm von CDU und CSU

Bundeskanzler und CDU-Vorsitzender Friedrich Merz bei der Karlspreisverleihung in Aachen am 14. Mai 2026. Foto: Grunpfnul, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0 (Ausschnitt)
CDU und CSU stellen mit Friedrich Merz seit Mai 2025 den Bundeskanzler und regieren im Bund gemeinsam mit der SPD. In den Umfragen liegt die Union derzeit bei 20,4 % und ist damit zweitstärkste Kraft; bei der Bundestagswahl 2025 hatte sie 28,5 % erreicht.
Bei der Bundestagswahl am 23. Februar 2025 wurde die Union stärkste Kraft: Die CDU erhielt 22,6 % der Zweitstimmen, die CSU 6,0 %. Von den 630 Sitzen im Bundestag entfielen 208 auf die Union (164 CDU, 44 CSU).1 Merz wurde am 6. Mai 2025 im zweiten Wahlgang zum Bundeskanzler gewählt, nachdem er im ersten Wahlgang die nötige Mehrheit verfehlt hatte.2
CDU und CSU sind organisatorisch und finanziell eigenständige Parteien. Die CSU tritt nur in Bayern an, die CDU in allen anderen Ländern. Im Bundestag bilden die Abgeordneten beider Parteien die gemeinsame CDU/CSU-Fraktion.
Führung von CDU, CSU und Unionsfraktion
| Amt | Person | Im Amt seit, letzte Wahl |
|---|---|---|
| CDU-Vorsitzender | Friedrich Merz | 31.01.2022; wiedergewählt am 20.02.2026 mit 91,17 % |
| CDU-Generalsekretärin | Franziska Hoppermann | 27.07.2026, kommissarisch bis zur Bestätigung durch den nächsten Parteitag |
| CSU-Vorsitzender | Markus Söder | 19.01.2019; wiedergewählt am 12.12.2025 mit 83,6 % |
| CSU-Generalsekretär | Martin Huber | 06.05.2022 |
| Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion | Thorsten Frei (CDU) | 29.07.2026, gewählt mit 91,9 % |
| Vorsitzender der CSU-Landesgruppe | Alexander Hoffmann | 2025 |
Stand: 14.09.2026. Quellen: ZDFheute, tagesschau.de, Wikipedia.3 4 5 6

Markus Söder (CSU), März 2026. Foto: PantheraLeo1359531, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0 (Ausschnitt)

Thorsten Frei (CDU), 2023. Foto: Dr. Frank Gaeth, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0 (Ausschnitt)

Franziska Hoppermann (CDU), 2022. Foto: Harry Horstmann, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0 (Ausschnitt)
Personelle Wechsel seit der Bundestagswahl 2025
- 5. Mai 2025: Jens Spahn übernimmt als Nachfolger von Merz den Vorsitz der Bundestagsfraktion. Thorsten Frei wird Chef des Bundeskanzleramts.7
- 2025: Alexander Hoffmann folgt Alexander Dobrindt, der Bundesinnenminister wird, als Vorsitzender der CSU-Landesgruppe.8
- 20. Februar 2026: Der CDU-Parteitag in Stuttgart bestätigt Merz als Vorsitzenden und Carsten Linnemann als Generalsekretär.
- 18. Juli 2026: Spahn tritt als Fraktionsvorsitzender zurück.9
- 27. Juli 2026: Der CDU-Bundesvorstand wählt Franziska Hoppermann einstimmig zur Generalsekretärin, zunächst kommissarisch. Linnemann wechselt als Gesundheitsminister in die Bundesregierung.
- 29. Juli 2026: Die Unionsfraktion wählt Thorsten Frei auf Vorschlag von Merz und Söder zum Vorsitzenden.
Umfragen, Wahlergebnisse und Mitglieder
Bundestagswahlen
Landtagswahlen
Mitglieder
Umfragen
Im Mittel der neuesten Umfragen von 8 Instituten liegt die Union bei 20,4 % (Stand: 15.09.2026). Das sind −8,1 Prozentpunkte gegenüber der Bundestagswahl 2025. Die AfD kommt im selben Mittelwert auf 28,1 %, die SPD auf 12,4 %. Alle Werte und die Sitzprojektion stehen auf der Seite Umfragen.
Seit April 2026 liegt die AfD im Monatsmittel aller Umfragen durchgehend vor der Union.Laut Tagesspiegel überholte die AfD die Union im März 2026 erstmals in der INSA-Umfrage; Mitte August 2026 fiel die Union dort erstmals seit Herbst 2021 auf das Niveau von 20 Prozent. Ende August sprach INSA-Chef Binkert vom „höchsten je gemessenen Vorsprung“ der AfD vor der Union.10 Das Diagramm zeigt den Verlauf seit der Wahl, die Tabelle die letzten zwölf Monate.
Entwicklung der Umfragewerte seit der Wahl 2025
Die Union verlor seit März 2025 7,8 Punkte: von 27,8 % auf 20,0 % im Monatsmittel (Spanne 20,0 % bis 27,8 %). Im Vergleich dazu hat die AfD seit März 2025 am stärksten zugelegt: von 22,2 % auf 28,5 %. Die SPD verlor im selben Zeitraum am meisten – von 15,4 % auf 12,4 %. Gegenüber dem Vormonat (August 2026) verlor die Union 0,8 Punkte.
Diagramm
Tabelle
| Monat | Union (Mittelwert) | Veränderung zum Vormonat | Umfragen |
|---|---|---|---|
| September 2026 | 20,0 % | −0,8 | 11 |
| August 2026 | 20,8 % | −1,0 | 18 |
| Juli 2026 | 21,8 % | −0,4 | 20 |
| Juni 2026 | 22,2 % | −0,7 | 22 |
| Mai 2026 | 22,9 % | −1,6 | 19 |
| April 2026 | 24,5 % | −1,7 | 17 |
| März 2026 | 26,2 % | +0,6 | 21 |
| Februar 2026 | 25,6 % | +0,3 | 17 |
| Januar 2026 | 25,3 % | +0,3 | 18 |
| Dezember 2025 | 25,0 % | −0,4 | 16 |
| November 2025 | 25,4 % | +0,4 | 20 |
| Oktober 2025 | 25,0 % | −0,5 | 18 |
Mittelwert aller Sonntagsfragen der großen Institute, die im jeweiligen Monat veröffentlicht wurden; der laufende Monat ist noch nicht abgeschlossen. Quelle: wahlrecht.de.11
Bundestagswahlen
Ihr bestes Ergebnis erzielte die Union 1957 mit 50,2 Prozent; es ist bisher das einzige Mal, dass eine Partei bei einer Bundestagswahl mehr als die Hälfte der Stimmen erhielt. Das niedrigste Ergebnis erreichte sie 2021 mit 24,1 Prozent. 2025 kam sie auf 28,5 %.12 1
Mitglieder
Ende 2025 hatte die CDU 356.769 Mitglieder, 7.433 weniger als ein Jahr zuvor. Seit 1990 hat sich die Mitgliederzahl der CDU um 55 Prozent verringert. Für die CSU nennt der Tagesspiegel für Ende 2025 rund 132.000 Mitglieder; andere Angaben weichen davon ab. Das Diagramm zeigt die CSU deshalb nur bis Ende 2024 (125.153 Mitglieder).13 14
Wahlen seit der Bundestagswahl 2025
| Wahl | Datum | Ergebnis CDU | Ausgang |
|---|---|---|---|
| Bürgerschaftswahl Hamburg | 02.03.2025 | 19,8 % | SPD stärkste Kraft; die CDU bleibt in der Opposition |
| Landtagswahl Baden-Württemberg | 08.03.2026 | 29,7 % | Grüne (30,2 %) knapp vor der CDU; seit 13.05.2026 grün-schwarze Regierung unter Cem Özdemir |
| Landtagswahl Rheinland-Pfalz | 22.03.2026 | 31,0 % | CDU stärkste Kraft vor der SPD (25,9 %); seit 18.05.2026 Ministerpräsident Gordon Schnieder (CDU) mit CDU-SPD-Koalition |
| Landtagswahl Sachsen-Anhalt | 06.09.2026 | 17,2 % | AfD 43,8 %; die bisherige Koalition aus CDU, SPD und FDP hat keine Mehrheit mehr, eine neue Regierung ist noch nicht gebildet |
Quellen: Wikipedia, ZDFheute.15 16 17 18
In Baden-Württemberg bot CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel nach der Wahl seinen Rücktritt als Landesvorsitzender an; der Landesvorstand lehnte ab. Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt sagte Merz laut ZDFheute, das Ergebnis mache ihn „zutiefst schockiert“; es sei die schwerste Wahlniederlage der CDU seit Jahrzehnten. Persönliche Konsequenzen lehnte er ab.19
Am 20. September 2026 wird in Berlin und in Mecklenburg-Vorpommern gewählt. In Berlin tritt Finanzsenator Stefan Evers als CDU-Spitzenkandidat an, nachdem der Regierende Bürgermeister Kai Wegner im Juli 2026 auf die Spitzenkandidatur verzichtet hatte (siehe Wahl in Berlin 2026).
Bei der Europawahl 2024 erhielt die CDU 23,7 Prozent, die CSU bundesweit 6,3 Prozent (in Bayern 39,7 Prozent).12
Regierungsbeteiligungen in den Ländern
Stand vor den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern am 20. September 2026: CDU oder CSU sind an 11 der 16 Landesregierungen beteiligt und stellen in 9 Ländern den Regierungschef.20
| Land | Regierungsparteien | Regierungschef/in |
|---|---|---|
| Baden-Württemberg | Grüne, CDU | Cem Özdemir (Grüne) |
| Bayern | CSU, Freie Wähler | Markus Söder (CSU) |
| Berlin | CDU, SPD | Kai Wegner (CDU) |
| Brandenburg | SPD, CDU (seit März 2026) | Dietmar Woidke (SPD) |
| Bremen | SPD, Grüne, Linke | Andreas Bovenschulte (SPD) |
| Hamburg | SPD, Grüne | Peter Tschentscher (SPD) |
| Hessen | CDU, SPD | Boris Rhein (CDU) |
| Mecklenburg-Vorpommern | SPD, Linke | Manuela Schwesig (SPD) |
| Niedersachsen | SPD, Grüne | Olaf Lies (SPD) |
| Nordrhein-Westfalen | CDU, Grüne | Hendrik Wüst (CDU) |
| Rheinland-Pfalz | CDU, SPD | Gordon Schnieder (CDU) |
| Saarland | SPD (Alleinregierung) | Anke Rehlinger (SPD) |
| Sachsen | CDU, SPD (Minderheitsregierung) | Michael Kretschmer (CDU) |
| Sachsen-Anhalt | CDU, SPD, FDP (nach der Wahl vom 6. September 2026 geschäftsführend) | Sven Schulze (CDU) |
| Schleswig-Holstein | CDU, Grüne | Daniel Günther (CDU) |
| Thüringen | CDU, „Thüringen gerecht“, SPD (Minderheitsregierung) | Mario Voigt (CDU) |
Stand: 14.09.2026. In Brandenburg beendete Ministerpräsident Woidke im Januar 2026 die Koalition mit dem BSW; seit März 2026 regieren SPD und CDU.21 In Thüringen traten Anfang September 2026 13 von 15 Mitgliedern der BSW-Fraktion aus dem BSW aus und gründeten die Partei „Thüringen gerecht“; das Kabinett Voigt regiert als Minderheitsregierung weiter.22
Programm
- Grundsatzprogramm der CDU: „In Freiheit leben. Deutschland sicher in die Zukunft führen“, beschlossen am 7. Mai 2024 auf dem 36. Parteitag in Berlin. Es löste das Programm „Freiheit und Sicherheit“ von 2007 ab.23
- Grundsatzprogramm der CSU: „Für ein neues Miteinander“, beschlossen am 6. Mai 2023 in Nürnberg; Vorgänger war „Die Ordnung“ (2016).24
- Wahlprogramm 2025: CDU und CSU traten mit dem gemeinsamen Programm „Politikwechsel für Deutschland“ an (Langfassung als PDF).25
- Koalitionsvertrag: Die Bundesregierung arbeitet auf Grundlage des mit der SPD geschlossenen Koalitionsvertrags „Verantwortung für Deutschland“ vom April 2025.26
- Abgrenzung: Die CDU lehnt nach einem Parteitagsbeschluss von 2018 „Koalitionen und ähnliche Formen der Zusammenarbeit sowohl mit der Linkspartei als auch mit der Alternative für Deutschland“ ab.27
Ein Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2029 liegt noch nicht vor. Übersicht über alle Parteien: Wahlprogramme.
Parteitage und Entwicklungen 2025 und 2026
- Dezember 2025: Auf dem CSU-Parteitag in München wird Markus Söder am 12. Dezember ohne Gegenkandidaten mit 83,6 Prozent als Vorsitzender bestätigt (531 von 635 gültigen Stimmen). Laut ZDFheute ist das sein bisher schlechtestes Ergebnis; 2023 hatte er 96,6 Prozent erhalten.4
- Februar 2026: Der 38. CDU-Parteitag in Stuttgart (20./21. Februar) wählt den Bundesvorstand neu. Merz erhält 91,17 Prozent (878 Ja-, 85 Nein-Stimmen, 14 Enthaltungen). Ein Leitantrag des Bundesvorstands befasst sich mit dem Wohnungsmarkt (Beschluss als PDF).3
- Mai 2026: Nach Medienberichten über einen möglichen Wechsel im Kanzleramt zu NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst hieß es laut ZDFheute aus dem Umfeld des Kanzlers, die Debatte sei „unsinnig und realitätsfern“.28
- Juli 2026: Nach einer Debatte um die Geburt seines Kindes durch eine Leihmutter in den USA tritt Jens Spahn am 18. Juli als Fraktionsvorsitzender zurück. Laut tagesschau.de hatte die CDU „im Februar erneut einen Parteitagsbeschluss gefasst, der die Leihmutterschaft strikt ablehnt“.9 29
- Juli bis September 2026 – Kabinettsumbildung: Am 24. Juli stellt Merz den Umbau vor. Nina Warken wechselt vom Gesundheitsministerium an die Spitze des Kanzleramts, Carsten Linnemann wird Gesundheitsminister, Steffen Bilger übernimmt das Verkehrsministerium von Patrick Schnieder. Die Ernennung erfolgt am 29. Juli, die Vereidigung im Bundestag am 8. September 2026.30 31
- September 2026: Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt erhält die CDU 17,2 Prozent (siehe oben).
Kanzlerkandidatur 2029
Eine Nominierung für die Bundestagswahl 2029 gibt es noch nicht. Kanzlerkandidaturen sind gesetzlich nicht geregelt; die Union hat dafür kein festes Verfahren. 2021 entschied der CDU-Bundesvorstand zwischen Armin Laschet und Markus Söder, 2024 verständigten sich Merz und Söder auf Merz.32 Die Kandidaten für die Wahlkreise und Landeslisten dürfen nach dem Bundeswahlgesetz frühestens ab Anfang 2028 aufgestellt werden.33
- Friedrich Merz sagte beim Politischen Aschermittwoch im Februar 2026 laut dpa: „Ich habe schon noch vor, das eine längere Zeit zu machen“. Der damalige Generalsekretär Linnemann sagte laut „Stern“ auf die Frage nach einer erneuten Kandidatur: „Ich gehe davon aus, aber das ist keine Frage, die sich im Jahr 2026 stellt.“34
- Markus Söder hat laut NZZ erklärt, das Kapitel Kanzlerkandidatur sei für ihn abgeschlossen.35
Alle bekannten Kandidaturen und Verfahren der Parteien: Spitzenkandidaten zur Bundestagswahl 2029. Zum Wahltermin: Wann ist die nächste Bundestagswahl?
Weiterführende Artikel
- tagesschau.de: Debatte um Leihmutterschaft: Unions-Fraktionschef Spahn tritt zurück (18.07.2026)
- tagesschau.de: Was der Spahn-Rücktritt für die CDU bedeutet (18.07.2026)
- tagesschau.de: Hoppermann ist neue CDU-Generalsekretärin (27.07.2026)
- Zeit Online: Linnemann wird Bundesgesundheitsminister (24.07.2026)
- Deutschlandfunk: Verkehrsminister Bilger und Gesundheitsminister Linnemann vereidigt (08.09.2026)
- ZDFheute: Wie die Bundespolitik auf die Sachsen-Anhalt-Wahl reagiert (07.09.2026)
- NZZ: Für Friedrich Merz wird es nach den Wahlen in Ostdeutschland eng (06.09.2026)
- Tagesspiegel: AfD liegt in neuer Umfrage neun Punkte vor der Union (29.08.2026)
- ZDFheute: Markus Söder als CSU-Chef wiedergewählt – mit 83,6 Prozent (12.12.2025)
- Tagesspiegel: Tausende Abgänge für Schwarz-Rot: CDU und SPD verlieren Mitglieder (27.01.2026)
Einzelnachweise
-
Die Bundeswahlleiterin, Bundestagswahl 2025: Endgültiges Ergebnis. ↩ ↩2
-
Deutscher Bundestag, Friedrich Merz mit 325 Stimmen zum Bundeskanzler gewählt, 06.05.2025. ↩
-
ZDFheute, 91,17 Prozent: Merz als CDU-Parteivorsitzender wiedergewählt, 20.02.2026; Wikipedia, Parteitag der CDU Deutschlands 2026, abgerufen am 14.09.2026. ↩ ↩2
-
ZDFheute, Markus Söder als CSU-Chef wiedergewählt – mit 83,6 Prozent, 12.12.2025. ↩ ↩2
-
tagesschau.de, Hoppermann ist neue CDU-Generalsekretärin, 27.07.2026. ↩
-
Wikipedia, Thorsten Frei und Kabinett Merz, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Wikipedia, Jens Spahn, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Wikipedia, CSU-Landesgruppe, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
tagesschau.de, Debatte um Leihmutterschaft: Unions-Fraktionschef Spahn tritt zurück, 18.07.2026. ↩ ↩2
-
Tagesspiegel, „Höchster je gemessener Vorsprung“: AfD liegt in neuer Umfrage neun Punkte vor der Union, 29.08.2026. ↩
-
wahlrecht.de, Sonntagsfrage Bundestagswahl, Stand 15.09.2026. ↩
-
Wikipedia, CDU/CSU (Wahlergebnisse bei Bundestags- und Europawahlen) und Bundestagswahl 2021, abgerufen am 14.09.2026. ↩ ↩2
-
Tagesspiegel, Tausende Abgänge für Schwarz-Rot: CDU und SPD verlieren Mitglieder, 27.01.2026. ↩
-
Oskar Niedermayer, Parteimitglieder in Deutschland, Arbeitshefte aus dem Otto-Stammer-Zentrum, FU Berlin; Werte nach Wikipedia, Mitgliederentwicklung der deutschen Parteien, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Wikipedia, Liste der letzten Landtagswahlergebnisse in Deutschland, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Wikipedia, Landtagswahl in Baden-Württemberg 2026, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Wikipedia, Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2026, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Wikipedia, Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2026, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
ZDFheute, Wie die Bundespolitik auf die Sachsen-Anhalt-Wahl reagiert, 07.09.2026. ↩
-
Wikipedia, Bundesrat (Deutschland), Stimmenverteilung, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Wikipedia, Kabinett Woidke V, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
tagesschau.de, Nach dem Bruch des BSW: Wie stabil ist Thüringens Regierung noch?, Stand 09.09.2026. ↩
-
CDU Deutschlands, Grundsatzprogramm „In Freiheit leben“; Wikipedia, Christlich Demokratische Union Deutschlands, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
CSU, Grundsatzprogramm, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
CDU Deutschlands, Politikwechsel für Deutschland. Wahlprogramm von CDU und CSU, Januar 2025. ↩
-
Wikipedia, Kabinett Merz, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
ZDFheute, Bartsch bei „Lanz“: „Unvereinbarkeitsbeschluss ist großer Unsinn“, 20.08.2026 (Wortlaut des Beschlusses des 31. CDU-Parteitags vom 8. Dezember 2018). ↩
-
ZDFheute, „Kanzlerwechsel“: Was an den Gerüchten dran ist, 28.05.2026. ↩
-
tagesschau.de, Debatte über Leihmutterschaft: Was der Spahn-Rücktritt für die CDU bedeutet, 18.07.2026. ↩
-
tagesschau.de, So soll das neue Kabinett aussehen, Stand 27.07.2026. ↩
-
Deutschlandfunk, Verkehrsminister Bilger und Gesundheitsminister Linnemann vereidigt, 08.09.2026. ↩
-
Wikipedia, Markus Söder, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Wikipedia, Wahl zum 22. Deutschen Bundestag (§ 21 Bundeswahlgesetz), abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Bayerische Staatszeitung (dpa), Kanzler auf „längere Zeit“: Merz strebt zweite Amtszeit an, 19.02.2026. ↩
-
NZZ, Ungeliebt und ungewollt: Für Friedrich Merz wird es nach den Wahlen in Ostdeutschland eng, 06.09.2026. ↩
Zuletzt aktualisiert am 14. September 2026.






