CDU/CSU: die Union vor der Bundestagswahl 2029
Führung, Umfragen, Wahlergebnisse und Programm von CDU und CSU
Zuletzt aktualisiert am 17. Oktober 2026

Bundeskanzler und CDU-Vorsitzender Friedrich Merz beim Treffen der Partei- und Regierungschefs der Europäischen Volkspartei in Zagreb am 31. Januar 2026. Foto: European People’s Party, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY 4.0, bearbeitet (Ausschnitt)
CDU und CSU stellen mit Friedrich Merz seit Mai 2025 den Bundeskanzler und regieren im Bund gemeinsam mit der SPD. In den Umfragen liegt die Union derzeit bei 20,2 % und ist damit zweitstärkste Kraft; bei der Bundestagswahl 2025 hatte sie 28,5 % erreicht.
Bei der Bundestagswahl am 23. Februar 2025 wurde die Union stärkste Kraft: Die CDU erhielt 22,6 % der Zweitstimmen, die CSU 6,0 %. Von den 630 Sitzen im Bundestag entfielen 208 auf die Union (164 CDU, 44 CSU).1 Merz wurde am 6. Mai 2025 im zweiten Wahlgang zum Bundeskanzler gewählt, nachdem er im ersten Wahlgang die nötige Mehrheit verfehlt hatte.2
CDU und CSU sind organisatorisch und finanziell eigenständige Parteien. Die CSU tritt nur in Bayern an, die CDU in allen anderen Ländern. Im Bundestag bilden die Abgeordneten beider Parteien die gemeinsame CDU/CSU-Fraktion.
Führung von CDU, CSU und Unionsfraktion
| Amt | Person | Im Amt seit, letzte Wahl |
|---|---|---|
| CDU-Vorsitzender | Friedrich Merz | 31.01.2022; wiedergewählt am 20.02.2026 mit 91,17 % |
| CDU-Generalsekretärin | Franziska Hoppermann | 27.07.2026, kommissarisch bis zur Bestätigung durch den nächsten Parteitag |
| CSU-Vorsitzender | Markus Söder | 19.01.2019; wiedergewählt am 12.12.2025 mit 83,6 % |
| CSU-Generalsekretär | Martin Huber | 06.05.2022 |
| Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion | Thorsten Frei (CDU) | 29.07.2026, gewählt mit 91,9 % |
| Vorsitzender der CSU-Landesgruppe | Alexander Hoffmann | 05.05.2025 |
Stand: 01.10.2026. Quellen: ZDFheute, tagesschau.de, Deutscher Bundestag, CSU-Landesgruppe, Wikipedia.3 4 5 6 7

Markus Söder (CSU), März 2026. Foto: PantheraLeo1359531, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0, bearbeitet (Ausschnitt)

Thorsten Frei (CDU), 2023. Foto: Dr. Frank Gaeth, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0, bearbeitet (Ausschnitt)

Franziska Hoppermann (CDU), 2022. Foto: Harry Horstmann, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0, bearbeitet (Ausschnitt)
Personelle Wechsel seit der Bundestagswahl 2025
- 5. Mai 2025: Jens Spahn übernimmt als Nachfolger von Merz den Vorsitz der Bundestagsfraktion. Thorsten Frei wird Chef des Bundeskanzleramts.8
- 2025: Alexander Hoffmann folgt Alexander Dobrindt, der Bundesinnenminister wird, als Vorsitzender der CSU-Landesgruppe.7
- 20. Februar 2026: Der CDU-Parteitag in Stuttgart bestätigt Merz als Vorsitzenden und Carsten Linnemann als Generalsekretär.
- 18. Juli 2026: Spahn tritt als Fraktionsvorsitzender zurück.9
- 27. Juli 2026: Der CDU-Bundesvorstand wählt Franziska Hoppermann einstimmig zur Generalsekretärin, zunächst kommissarisch. Linnemann wechselt als Gesundheitsminister in die Bundesregierung.
- 29. Juli 2026: Die Unionsfraktion wählt Thorsten Frei auf Vorschlag von Merz und Söder zum Vorsitzenden.
Umfragen, Wahlergebnisse und Mitglieder
Bundestagswahlen
Landtagswahlen
Mitglieder
Umfragen
Im Mittel der neuesten Umfragen von 6 Instituten liegt die Union bei 20,2 % (Stand: 17.10.2026). Das sind −8,3 Prozentpunkte gegenüber der Bundestagswahl 2025. Die AfD kommt im selben Mittelwert auf 27,7 %, die SPD auf 13,3 %. Alle Werte und die Sitzprojektion stehen auf der Seite Umfragen.
Seit April 2026 liegt die AfD im Monatsmittel aller Umfragen durchgehend vor der Union.Laut Tagesspiegel hatte die AfD die Union in der INSA-Umfrage im März 2026 überholt; Mitte August 2026 fiel die Union dort erstmals seit Herbst 2021 auf 20 Prozent. Ende August sprach INSA-Chef Binkert vom „höchsten je gemessenen Vorsprung“ der AfD vor der Union.10 Das Diagramm zeigt den Verlauf seit der Wahl.
Entwicklung der Umfragewerte seit der Wahl 2025
Die Union verlor seit März 2025 8,9 Punkte: von 27,8 % auf 18,9 % im Monatsmittel (Spanne 18,9 % bis 27,8 %). Im Vergleich dazu hat die AfD seit März 2025 am stärksten zugelegt: von 22,2 % auf 28,5 %. Die SPD verlor im selben Zeitraum am meisten – von 15,4 % auf 13,6 %. Gegenüber dem Vormonat (September 2026) gewann die SPD 0,8 Punkte, die Union verlor 1,2 Punkte.
Bundestagswahlen
Ihr bestes Ergebnis erzielte die Union 1957 mit 50,2 Prozent, der bislang einzigen absoluten Mehrheit der Stimmen bei einer Bundestagswahl. Das niedrigste Ergebnis erreichte sie 2021 mit 24,1 Prozent. 2025 kam sie auf 28,5 %.11 1
Mitglieder
Ende 2025 hatte die CDU 356.769 Mitglieder, 7.433 weniger als ein Jahr zuvor. Seit 1990 hat sich die Mitgliederzahl der CDU um 55 Prozent verringert. Für die CSU nennt der Tagesspiegel für Ende 2025 rund 132.000 Mitglieder; andere Angaben weichen davon ab. Das Diagramm zeigt die CSU deshalb nur bis Ende 2024 (125.153 Mitglieder).12 13
Wahlen seit der Bundestagswahl 2025
| Wahl | Datum | Ergebnis CDU | Ausgang |
|---|---|---|---|
| Bürgerschaftswahl Hamburg | 02.03.2025 | 19,8 % | SPD stärkste Kraft; die CDU bleibt in der Opposition |
| Landtagswahl Baden-Württemberg | 08.03.2026 | 29,7 % | Grüne (30,2 %) knapp vor der CDU; seit 13.05.2026 grün-schwarze Regierung unter Cem Özdemir |
| Landtagswahl Rheinland-Pfalz | 22.03.2026 | 31,0 % | CDU stärkste Kraft vor der SPD (25,9 %); seit 18.05.2026 Ministerpräsident Gordon Schnieder (CDU) mit CDU-SPD-Koalition |
| Landtagswahl Sachsen-Anhalt | 06.09.2026 | 17,2 % | AfD 43,8 %; die bisherige Koalition aus CDU, SPD und FDP hat keine Mehrheit mehr, eine neue Regierung ist noch nicht gebildet |
| Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern | 20.09.2026 | 4,9 % | CDU erstmals nicht im Landtag; AfD 38,2 % vor SPD 35,5 % |
| Abgeordnetenhauswahl Berlin | 20.09.2026 | 18,8 % (vorläufig) | Linke 25,7 % stärkste Kraft; die Koalition aus CDU und SPD verliert ihre Mehrheit |
Quellen: Landeswahlleitungen, wahlrecht.de, Wikipedia.14 15 16 17 18 19 20
In Baden-Württemberg bot CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel nach der Wahl seinen Rücktritt als Landesvorsitzender an; der Landesvorstand lehnte ab.15 Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt sagte Merz laut ZDFheute, das Ergebnis mache ihn „zutiefst schockiert“; es sei die schwerste Wahlniederlage der CDU seit Jahrzehnten. Persönliche Konsequenzen lehnte er ab.21
Am 20. September 2026 verlor die CDU in beiden Ländern: In Mecklenburg-Vorpommern scheiterte sie mit 4,9 Prozent erstmals an der Fünf-Prozent-Hürde (2021: 13,3 Prozent) und ist nach 36 Jahren nicht mehr im Schweriner Landtag vertreten; das endgültige Ergebnis vom 30. September bestätigte dies.18 19 22 In Berlin fiel sie nach dem vorläufigen Ergebnis mit Spitzenkandidat Stefan Evers von 28,2 auf 18,8 Prozent und wurde von der Linken als stärkste Kraft abgelöst; die Koalition mit der SPD unter Kai Wegner verlor ihre Mehrheit.20 Merz nannte das Ergebnis in Mecklenburg-Vorpommern am Wahlabend „ein Desaster“, kündigte aber an, Kanzler und Parteivorsitzender zu bleiben und den Reformkurs fortzusetzen: „Ich übernehme diese Verantwortung, denn ich möchte dieses Land voranbringen.“ Für den Wahlabend hatte er das CDU-Präsidium in die Parteizentrale einberufen; die acht CDU-Ministerpräsidenten hatten sich bereits vor den Wahlen in einer gemeinsamen Erklärung hinter ihn gestellt.23 24 25 Am 21. September trat der Landesvorsitzende Daniel Peters zurück; Philipp Amthor, Staatsminister im Bundeskanzleramt, führt den Landesverband kommissarisch, laut politik&kommunikation bis zu einem Landesparteitag Anfang 2027. Auch Generalsekretärin Katy Hoffmeister legte ihr Amt nieder.26 27
Bei der Europawahl 2024 erhielt die CDU 23,7 Prozent, die CSU bundesweit 6,3 Prozent (in Bayern 39,7 Prozent).11
Regierungsbeteiligungen in den Ländern
Stand: 1. Oktober 2026, vor den Regierungsbildungen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern (die Berliner Koalition aus CDU und SPD amtiert nur noch geschäftsführend): CDU oder CSU sind an 11 der 16 Landesregierungen beteiligt und stellen in 9 Ländern den Regierungschef.28
| Land | Regierungsparteien | Regierungschef/in |
|---|---|---|
| Baden-Württemberg | Grüne, CDU | Cem Özdemir (Grüne) |
| Bayern | CSU, Freie Wähler | Markus Söder (CSU) |
| Berlin | CDU, SPD | Kai Wegner (CDU) |
| Brandenburg | SPD, CDU (seit März 2026) | Dietmar Woidke (SPD) |
| Bremen | SPD, Grüne, Linke | Andreas Bovenschulte (SPD) |
| Hamburg | SPD, Grüne | Peter Tschentscher (SPD) |
| Hessen | CDU, SPD | Boris Rhein (CDU) |
| Mecklenburg-Vorpommern | SPD, Linke | Manuela Schwesig (SPD) |
| Niedersachsen | SPD, Grüne | Olaf Lies (SPD) |
| Nordrhein-Westfalen | CDU, Grüne | Hendrik Wüst (CDU) |
| Rheinland-Pfalz | CDU, SPD | Gordon Schnieder (CDU) |
| Saarland | SPD (Alleinregierung) | Anke Rehlinger (SPD) |
| Sachsen | CDU, SPD (Minderheitsregierung) | Michael Kretschmer (CDU) |
| Sachsen-Anhalt | CDU, SPD, FDP (nach der Wahl vom 6. September 2026 geschäftsführend) | Sven Schulze (CDU) |
| Schleswig-Holstein | CDU, Grüne | Daniel Günther (CDU) |
| Thüringen | CDU, „Thüringen.Gerecht“, SPD (Minderheitsregierung) | Mario Voigt (CDU) |
In Brandenburg beendete Ministerpräsident Woidke im Januar 2026 die Koalition mit dem BSW; seit März 2026 regieren SPD und CDU.29 In Thüringen traten Anfang September 2026 13 von 15 Mitgliedern der BSW-Fraktion aus dem BSW aus und gründeten die Partei „Thüringen.Gerecht“; das Kabinett Voigt regiert als Minderheitsregierung weiter.30 Nach den Wahlen vom September 2026 lud in Sachsen-Anhalt die SPD CDU, Grüne, Linke und BSW zu gemeinsamen Gesprächen ein;31 in Berlin beschloss die Linke als stärkste Kraft am 25. September, Grüne und SPD zu Sondierungen einzuladen.32
Programm
- Grundsatzprogramm der CDU: „In Freiheit leben. Deutschland sicher in die Zukunft führen“, beschlossen am 7. Mai 2024 auf dem 36. Parteitag in Berlin. Es löste das Programm „Freiheit und Sicherheit“ von 2007 ab.33
- Grundsatzprogramm der CSU: „Für ein neues Miteinander“, beschlossen am 6. Mai 2023 in Nürnberg; Vorgänger war „Die Ordnung“ (2016).34
- Wahlprogramm 2025: CDU und CSU traten mit dem gemeinsamen Programm „Politikwechsel für Deutschland“ an (Langfassung als PDF).35
- Koalitionsvertrag: Die Bundesregierung arbeitet auf Grundlage des mit der SPD geschlossenen Koalitionsvertrags „Verantwortung für Deutschland“ vom April 2025.36
- Abgrenzung: Die CDU lehnt nach einem Parteitagsbeschluss von 2018 „Koalitionen und ähnliche Formen der Zusammenarbeit sowohl mit der Linkspartei als auch mit der Alternative für Deutschland“ ab.37
Ein Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2029 liegt noch nicht vor. Übersicht über alle Parteien: Wahlprogramme.
Parteitage und Entwicklungen 2025 und 2026
- Dezember 2025: Auf dem CSU-Parteitag in München wird Markus Söder am 12. Dezember ohne Gegenkandidaten mit 83,6 Prozent als Vorsitzender bestätigt (531 von 635 gültigen Stimmen). Laut ZDFheute ist das sein bisher schlechtestes Ergebnis; 2023 hatte er 96,6 Prozent erhalten.4
- Februar 2026: Der 38. CDU-Parteitag in Stuttgart (20./21. Februar) wählt den Bundesvorstand neu. Merz erhält 91,17 Prozent (878 Ja-, 85 Nein-Stimmen, 14 Enthaltungen). Ein Leitantrag des Bundesvorstands befasst sich mit dem Wohnungsmarkt (Beschluss als PDF).3
- Mai 2026: Nach Medienberichten über einen möglichen Wechsel im Kanzleramt zu NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst hieß es laut ZDFheute aus dem Umfeld des Kanzlers, die Debatte sei „unsinnig und realitätsfern“.38
- Juli 2026: Nach einer Debatte um die Geburt seines Kindes durch eine Leihmutter in den USA tritt Jens Spahn am 18. Juli als Fraktionsvorsitzender zurück. Laut tagesschau.de hatte die CDU „im Februar erneut einen Parteitagsbeschluss gefasst, der die Leihmutterschaft strikt ablehnt“.9 39
- Juli bis September 2026 – Kabinettsumbildung: Am 24. Juli stellt Merz den Umbau vor. Nina Warken wechselt vom Gesundheitsministerium an die Spitze des Kanzleramts, Carsten Linnemann wird Gesundheitsminister, Steffen Bilger übernimmt das Verkehrsministerium von Patrick Schnieder. Die Ernennung erfolgt am 29. Juli, die Vereidigung im Bundestag am 8. September 2026.40 41
- September 2026: Bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt (17,2 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (4,9 Prozent) und Berlin (18,8 Prozent, vorläufig) verliert die CDU deutlich (siehe oben).
Kanzlerkandidatur 2029
Eine Nominierung für die Bundestagswahl 2029 gibt es noch nicht. Kanzlerkandidaturen sind gesetzlich nicht geregelt; die Union hat dafür kein festes Verfahren. 2021 entschied der CDU-Bundesvorstand zwischen Armin Laschet und Markus Söder, 2024 verständigten sich Merz und Söder auf Merz.42 Die Kandidaten für die Wahlkreise und Landeslisten dürfen nach § 21 Bundeswahlgesetz frühestens 32 Monate nach Beginn der Wahlperiode aufgestellt werden, also ab Ende November 2027.43
- Friedrich Merz sagte beim Politischen Aschermittwoch im Februar 2026 laut dpa: „Ich habe schon noch vor, das eine längere Zeit zu machen“. Der damalige Generalsekretär Linnemann sagte laut „Stern“ auf die Frage nach einer erneuten Kandidatur: „Ich gehe davon aus, aber das ist keine Frage, die sich im Jahr 2026 stellt.“44
- Markus Söder hat laut NZZ erklärt, das Kapitel Kanzlerkandidatur sei für ihn abgeschlossen.45
Alle bekannten Kandidaturen und Verfahren der Parteien: Spitzenkandidaten zur Bundestagswahl 2029. Zum Wahltermin: Wann ist die nächste Bundestagswahl?
Weiterführende Artikel
- tagesschau.de: Debatte um Leihmutterschaft: Unions-Fraktionschef Spahn tritt zurück (18.07.2026)
- tagesschau.de: Was der Spahn-Rücktritt für die CDU bedeutet (18.07.2026)
- tagesschau.de: Hoppermann ist neue CDU-Generalsekretärin (27.07.2026)
- Zeit Online: Linnemann wird Bundesgesundheitsminister (24.07.2026)
- Deutschlandfunk: Verkehrsminister Bilger und Gesundheitsminister Linnemann vereidigt (08.09.2026)
- ZDFheute: Wie die Bundespolitik auf die Sachsen-Anhalt-Wahl reagiert (07.09.2026)
- NZZ: Für Friedrich Merz wird es nach den Wahlen in Ostdeutschland eng (06.09.2026)
- Tagesspiegel: AfD liegt in neuer Umfrage neun Punkte vor der Union (29.08.2026)
- ZDFheute: Markus Söder als CSU-Chef wiedergewählt – mit 83,6 Prozent (12.12.2025)
- Tagesspiegel: Tausende Abgänge für Schwarz-Rot: CDU und SPD verlieren Mitglieder (27.01.2026)
- ZDFheute: „Ein Desaster“: Merz reagiert auf das CDU-Wahlergebnis (20.09.2026)
- ZDFheute: CDU in Schwerin: Peters tritt zurück, Amthor übernimmt (21.09.2026)
- Landtag von Sachsen-Anhalt: Amtliches Endergebnis der Wahl steht fest (24.09.2026)
Einzelnachweise
-
Die Bundeswahlleiterin, Bundestagswahl 2025: Endgültiges Ergebnis. ↩ ↩2
-
Deutscher Bundestag, Friedrich Merz mit 325 Stimmen zum Bundeskanzler gewählt, 06.05.2025. ↩
-
ZDFheute, 91,17 Prozent: Merz als CDU-Parteivorsitzender wiedergewählt, 20.02.2026; Wikipedia, Parteitag der CDU Deutschlands 2026, abgerufen am 14.09.2026. ↩ ↩2
-
ZDFheute, Markus Söder als CSU-Chef wiedergewählt – mit 83,6 Prozent, 12.12.2025. ↩ ↩2
-
tagesschau.de, Hoppermann ist neue CDU-Generalsekretärin, 27.07.2026. ↩
-
Deutscher Bundestag, Thorsten Frei zum neuen Chef der Unionsfraktion gewählt, 29.07.2026. ↩
-
CSU-Landesgruppe, Alexander Hoffmann als Vorsitzender der CSU im Bundestag gewählt, Pressemitteilung, 05.05.2025. ↩ ↩2
-
Deutscher Bundestag, Reichinnek und Pellmann zu Fraktionsvorsitzenden der Linken gewählt (Übersicht der Fraktionsvorstände, Abschnitt zur CDU/CSU-Fraktion), abgerufen am 18.09.2026; Bundesregierung, Thorsten Frei, abgerufen am 18.09.2026. ↩
-
tagesschau.de, Debatte um Leihmutterschaft: Unions-Fraktionschef Spahn tritt zurück, 18.07.2026. ↩ ↩2
-
Tagesspiegel, „Höchster je gemessener Vorsprung“: AfD liegt in neuer Umfrage neun Punkte vor der Union, 29.08.2026. ↩
-
Die Bundeswahlleiterin, Ergebnisse früherer Bundestagswahlen (PDF, Tabelle „CDU und CSU in %“), Europawahl 2024: Ergebnisse Deutschland und Europawahl 2024: Ergebnisse Bayern, abgerufen am 18.09.2026. ↩ ↩2
-
Tagesspiegel, Tausende Abgänge für Schwarz-Rot: CDU und SPD verlieren Mitglieder, 27.01.2026. ↩
-
Oskar Niedermayer, Parteimitglieder in Deutschland, Arbeitshefte aus dem Otto-Stammer-Zentrum, FU Berlin; Werte nach Wikipedia, Mitgliederentwicklung der deutschen Parteien, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Landeswahlamt Hamburg, Bürgerschaftswahl am 2. März 2025: Ergebnis der vereinfachten Auszählung, 03.03.2025, und Amtliches Endergebnis der Bürgerschaftswahl 2025 festgestellt, 19.03.2025; Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Landtagswahl 2026: Ergebnis Baden-Württemberg; Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, Endgültiges Ergebnis der Landtagswahl 2026 steht fest; Landeswahlleiterin Sachsen-Anhalt, Landtagswahl 2026: Ergebnisse Landesebene (endgültiges Ergebnis, festgestellt am 22.09.2026, siehe Landtag von Sachsen-Anhalt, Amtliches Endergebnis der Wahl steht fest, 24.09.2026); abgerufen am 18.09. bzw. 01.10.2026. ↩
-
Wikipedia, Landtagswahl in Baden-Württemberg 2026, abgerufen am 14.09.2026. ↩ ↩2
-
Wikipedia, Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2026, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Wikipedia, Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2026, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Landeswahlleiter Mecklenburg-Vorpommern, Landtagswahl 2026 – Endgültiges Ergebnis, Pressemitteilung Nr. 24/2026, 30.09.2026 (gegenüber dem vorläufigen Ergebnis keine Änderungen bei den gewählten Bewerberinnen und Bewerbern). ↩ ↩2
-
wahlrecht.de, Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 20. September 2026 – vorläufiges Ergebnis, nach Angaben des Landeswahlleiters Mecklenburg-Vorpommern, abgerufen am 21.09.2026. ↩ ↩2
-
wahlrecht.de, Abgeordnetenhauswahl in Berlin am 20. September 2026 – vorläufiges Ergebnis, nach Angaben des Landeswahlleiters Berlin, abgerufen am 21.09.2026. ↩ ↩2
-
ZDFheute, Wie die Bundespolitik auf die Sachsen-Anhalt-Wahl reagiert, 07.09.2026. ↩
-
ZDFheute, Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: CDU erlebt historische Niederlage, 20.09.2026. ↩
-
ZDFheute, „Ein Desaster“: Merz reagiert auf das CDU-Wahlergebnis, 20.09.2026. ↩
-
Tagesspiegel, Erklärung nach „Desaster“ in Mecklenburg-Vorpommern: Merz will Kanzler bleiben und Reformkurs fortsetzen, 20.09.2026. ↩
-
Berliner Zeitung, Nach Gerüchten über Kanzlersturz: Acht CDU-Ministerpräsidenten stellen sich hinter Merz, September 2026. ↩
-
ZDFheute, CDU in Schwerin: Peters tritt zurück, Amthor übernimmt, 21.09.2026. ↩
-
politik&kommunikation, Amthor übernimmt kommissarisch CDU-Vorsitz in Mecklenburg-Vorpommern, 22.09.2026. ↩
-
Bundesrat, Die Länder im Bundesrat (Mitglieder der Landesregierungen je Land), abgerufen am 18.09.2026. ↩
-
Landesregierung Brandenburg, Ministerpräsident Woidke beendet Koalition aus SPD und BSW, Pressemitteilung, 06.01.2026, und Woidke ernennt Ministerinnen und Minister, Pressemitteilung, 16.03.2026 (Ernennung am 18.03.2026); Zusammensetzung der Regierung nach Bundesrat, Brandenburg, abgerufen am 18.09.2026. ↩
-
tagesschau.de, Nach dem Bruch des BSW: Wie stabil ist Thüringens Regierung noch?, Stand 09.09.2026. ↩
-
Stuttgarter Zeitung (dpa), Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt: Jetzt doch eine Koalition aus SPD, CDU, Grüne, BSW und Linke?, 24.09.2026. ↩
-
Berliner Zeitung, Berliner Linke stimmt für Sondierungen mit Grünen und SPD, 25.09.2026. ↩
-
CDU Deutschlands, Grundsatzprogramm „In Freiheit leben“; 36. Parteitag der CDU Deutschlands, Das neue Grundsatzprogramm steht! und Programm des Parteitags, abgerufen am 18.09.2026. ↩
-
CSU, Grundsatzprogramm, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
CDU Deutschlands, Politikwechsel für Deutschland. Wahlprogramm von CDU und CSU, Januar 2025. ↩
-
Bundesregierung, Koalitionsvertrag 2025, abgerufen am 18.09.2026. ↩
-
ZDFheute, Bartsch bei „Lanz“: „Unvereinbarkeitsbeschluss ist großer Unsinn“, 20.08.2026 (Wortlaut des Beschlusses des 31. CDU-Parteitags vom 8. Dezember 2018). ↩
-
ZDFheute, „Kanzlerwechsel“: Was an den Gerüchten dran ist, 28.05.2026. ↩
-
tagesschau.de, Debatte über Leihmutterschaft: Was der Spahn-Rücktritt für die CDU bedeutet, 18.07.2026. ↩
-
tagesschau.de, So soll das neue Kabinett aussehen, Stand 27.07.2026. ↩
-
Deutschlandfunk, Verkehrsminister Bilger und Gesundheitsminister Linnemann vereidigt, 08.09.2026. ↩
-
Wikipedia, Markus Söder, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Wikipedia, Wahl zum 22. Deutschen Bundestag (§ 21 Bundeswahlgesetz), abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Bayerische Staatszeitung (dpa), Kanzler auf „längere Zeit“: Merz strebt zweite Amtszeit an, 19.02.2026. ↩
-
NZZ, Ungeliebt und ungewollt: Für Friedrich Merz wird es nach den Wahlen in Ostdeutschland eng, 06.09.2026. ↩






