Fakten zur Bundestagswahl
Wahlberechtigte, Kosten, Wahlhelfer, Stimmzettel, Parlamentsgröße und Rekorde – mit Quellen

Der Bundesadler im Plenarsaal des Bundestages im Reichstagsgebäude. Foto: Vincent Eisfeld, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Rund 60 Millionen Wahlberechtigte, etwa 675.000 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer, 299 Wahlkreise, 630 Sitze: Die Bundestagswahl ist die größte Wahl in Deutschland – und eine der größten Parlamentswahlen der Welt. Diese Seite versammelt Zahlen und Fakten zur Bundestagswahl, die über den Wahltag hinaus gelten: was eine Wahl kostet, wie viele Parteien auf dem Stimmzettel stehen, wie sich der Bundestag im Vergleich zu anderen Parlamenten ausnimmt und welche Rekorde bei 21 Bundestagswahlen seit 1949 aufgestellt wurden. Die nächste Wahl findet zwischen dem 26. Januar und dem 25. März 2029 statt.1
Rund 60 Millionen Wahlberechtigte
Bei der Bundestagswahl 2025 waren 60.510.631 Menschen wahlberechtigt, davon gaben 49.928.653 ihre Stimme ab.2 Die Zahl der Wahlberechtigten hat sich seit der ersten Bundestagswahl 1949 (31,2 Millionen) fast verdoppelt – vor allem durch die Wiedervereinigung: 1990 stieg sie auf einen Schlag von 45,3 auf 60,4 Millionen. Seit dem Höchststand 2009 (62,2 Millionen) geht sie bei jeder Wahl leicht zurück.3
Diagramm
Tabelle
| Wahl | Wahltag | Wahlberechtigte | Sitze im Bundestag |
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Wahlberechtigte gerundet auf Tausend; bis 1987 früheres Bundesgebiet. Sitze 1949 bis 1987 einschließlich der vom Berliner Abgeordnetenhaus entsandten Abgeordneten. Quelle: Die Bundeswahlleiterin.3
Die 299 Wahlkreise sind unterschiedlich groß. 2025 hatte der Wahlkreis Oberhavel – Havelland II in Brandenburg mit 251.733 Wahlberechtigten die meisten, der Wahlkreis Essen II mit 152.295 die wenigsten; im Durchschnitt waren es rund 202.000 (eigene Auswertung der amtlichen Wahlkreisergebnisse).4 Nach dem Bundeswahlgesetz darf die deutsche Bevölkerung eines Wahlkreises um höchstens 15 Prozent vom Durchschnitt abweichen; bei mehr als 25 Prozent muss der Wahlkreis neu zugeschnitten werden. Den Wahlkreis mit den meisten Gemeinden bildet Bitburg in Rheinland-Pfalz mit 399 Gemeinden.5 Mehr zu Alter und Herkunft der Wählerschaft: Wahlberechtigte.
Gewählt wird immer an einem Sonntag

Warteschlange vor einem Wahllokal in Berlin-Wilmersdorf am Tag der Bundestagswahl 2021. Foto: Fridolin freudenfett, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Den Wahltag bestimmt der Bundespräsident. Nach § 16 des Bundeswahlgesetzes muss es ein Sonntag oder ein gesetzlicher Feiertag sein.6 Alle 21 Bundestagswahlen seit 1949 fanden an einem Sonntag statt.3 Zwölf davon im September; die Wahl vom 23. Februar 2025 war laut Bundestag die erste seit 1994, die nicht im September abgehalten wurde.7 Weil die Wahlperiode vier Jahre dauert und die Neuwahl frühestens 46 und spätestens 48 Monate nach Beginn der Wahlperiode stattfinden muss, wird auch die Bundestagswahl 2029 im Winter liegen – mehr dazu unter Wann ist die nächste Bundestagswahl?.
Die Wahllokale sind von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Wer um 18 Uhr bereits im Wahlraum oder in der Schlange davor steht, darf noch wählen.8 Wie die Stimmabgabe abläuft, steht unter Praktische Informationen.
Etwa 675.000 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer

Stimmauszählung nach der Bundestagswahl 1972 im Wahllokal in der Grundschule Hüpede bei Hannover. Foto: Rudolf Knobloch, Wikimedia Commons, Lizenz: CC0
Bei der Bundestagswahl 2025 waren nach Angaben der Bundeswahlleiterin rund 675.000 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer in rund 90.000 Urnen- und Briefwahlbezirken im Einsatz. Jeder Wahlvorstand besteht aus einer Wahlvorsteherin oder einem Wahlvorsteher, einer Stellvertretung und drei bis sieben Beisitzerinnen und Beisitzern. Manche Großstädte brauchen bis zu 10.000 Helferinnen und Helfer.9 Das Ehrenamt ist eine Bürgerpflicht: Jede und jeder Wahlberechtigte ist zur Übernahme verpflichtet und darf nur aus wichtigen Gründen ablehnen.10 Als „Erfrischungsgeld“ sieht die Bundeswahlordnung 35 Euro für die Vorsitzenden der Wahlvorstände und 25 Euro für die übrigen Mitglieder vor; Länder und Kommunen können davon abweichen.11
Die Auszählung beginnt um 18 Uhr und ist öffentlich – jede und jeder darf zusehen. Das vorläufige Ergebnis der Bundestagswahl 2025 stand in der Wahlnacht fest; das endgültige Ergebnis stellte der Bundeswahlausschuss am 14. März 2025 fest. Die Zahl der gültigen Zweitstimmen lag dabei nur um 7.425 höher als im vorläufigen Ergebnis.12
Was eine Bundestagswahl kostet
Der Bund erstattet den Ländern und Gemeinden die Kosten der Bundestagswahl (§ 50 Bundeswahlgesetz). Porto für Wahlbenachrichtigungen und Briefwahlunterlagen sowie die Erfrischungsgelder werden einzeln abgerechnet, alle übrigen Kosten pauschal je Wahlberechtigten – zuletzt 0,58 Euro in Gemeinden bis 100.000 Wahlberechtigte und 0,90 Euro in größeren Gemeinden.1314
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Tabelle
| Wahl | Erstattung an die Länder |
|---|
| 1949 | Kosten trugen die Länder |
Beträge in Euro umgerechnet, bis 1998 gerundet. Quelle: Die Bundeswahlleiterin (1953 bis 2013); 2017: Angabe des Bundesinnenministeriums.1415
Die Kosten sind mit jeder Wahl gestiegen: 1953 erstattete der Bund den Ländern umgerechnet 2,4 Millionen Euro, 1990 – bei der ersten gesamtdeutschen Wahl – 46,2 Millionen, 2013 rund 70 Millionen Euro.14 Für die Bundestagswahl 2017 bezifferte das Bundesinnenministerium die Gesamtkosten auf rund 92 Millionen Euro, davon 84 Millionen als Erstattung an die Länder; als Gründe nannte es höheres Porto für Briefwahlunterlagen und ein höheres Erfrischungsgeld.15 Die Wahl 2021 kostete laut der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung rund 107 Millionen Euro; für die vorgezogene Wahl 2025 lag im September 2026 noch keine amtliche Abrechnung vor.16 Umgerechnet auf die Wahlberechtigten kostete die Wahl 2017 den Bund damit rund 1,50 Euro pro Person (eigene Berechnung).
Stimmzettel: bis zu 18 Parteien je Land
Zur Bundestagswahl 2025 hatten 56 Parteien und Vereinigungen ihre Beteiligung angezeigt; der Bundeswahlausschuss ließ 41 Parteien zu.17 29 von ihnen traten tatsächlich mit mindestens einer Landesliste an – aber nur zehn in allen 16 Ländern. Je nach Land standen zwischen 11 (Thüringen) und 18 Parteien (Berlin, Nordrhein-Westfalen) auf dem Stimmzettel.1819 Weil jeder der 299 Wahlkreise seine eigenen Direktkandidaten hat, gibt es 299 verschiedene Stimmzettel. Die Reihenfolge der Parteien richtet sich nach ihren Zweitstimmen bei der vorherigen Bundestagswahl im jeweiligen Land; danach folgen die übrigen Parteien alphabetisch.20
Landeslisten
Kandidierende
Tabelle
| Wahl | Landeslisten | Kandidierende |
|---|
Quelle: Die Bundeswahlleiterin, Sonderheft zur Bundestagswahl 2021, Tabelle 1.5;21 2025: Bundeszentrale für politische Bildung nach Angaben der Bundeswahlleiterin.19
Den Rekord hält die Wahl 2021 mit 338 Landeslisten und 6.211 Kandidierenden. 2025 bewarben sich 4.506 Personen um ein Mandat, davon 806 nur in einem Wahlkreis und 64 als parteilose Einzelbewerber; der Frauenanteil unter den Kandidierenden lag bei 31,6 Prozent.19 Mehr als jede siebte gültige Zweitstimme – 13,7 Prozent – entfiel 2025 auf Parteien, die an der Sperrklausel scheiterten (eigene Berechnung).2 Mehr: Fünf-Prozent-Hürde und Parteien.
630 Sitze: Der Bundestag im Vergleich
Seit der Wahlrechtsreform von 2023 hat der Bundestag genau 630 Sitze.22 Zuvor war das Parlament durch Überhang- und Ausgleichsmandate immer weiter gewachsen: auf 709 Abgeordnete 2017 und 736 nach der Wahl 2021 – der größte frei gewählte Bundestag aller Zeiten. Von 1953 bis 1987 hatte er dagegen fast konstant um die 520 Mitglieder (einschließlich der vom Berliner Abgeordnetenhaus entsandten Abgeordneten ohne volles Stimmrecht), nach der Wiedervereinigung 1990 dann 662.3
Sitze seit 1949
Parlamente im Vergleich
Tabelle
| Parlament | Kammer | Mitglieder |
|---|
Quelle: Wikipedia, Liste der Parlamente nach Mitgliederzahl, abgerufen am 14.09.2026.23
Mit 630 Abgeordneten ist der Bundestag eines der größten frei gewählten Parlamente der Welt; größer sind nur das britische Unterhaus (650) und das Europäische Parlament (720).23 Mit 736 Sitzen galt der Bundestag von 2021 bis 2025 laut der Bundestagszeitung „Das Parlament“ als „mit Abstand das größte demokratische Parlament der Welt“.24 Der Bundestag ist außerdem das einzige Verfassungsorgan des Bundes, das direkt vom Volk gewählt wird. Mehr zur Reform: Wahlrecht und Bundestag.
Rekorde und Kuriositäten
- Höchste und niedrigste Wahlbeteiligung: 91,1 Prozent bei der vorgezogenen Wahl 1972, 70,8 Prozent 2009. 2025 lag sie mit 82,5 % so hoch wie seit 1987 nicht mehr.3 Mehr: Wahlbeteiligung.
- Knappster Wahlkreis: Im Wahlkreis Stuttgart I gewann Simone Fischer (Grüne) 2025 mit 45.667 Erststimmen – genau 5 Stimmen mehr als die CDU-Bewerberin Elisabeth Schick-Ebert.25
- Jüngster und ältester Abgeordneter: Luke Hoß (Linke) zog 2025 mit 23 Jahren in den Bundestag ein, Alexander Gauland (AfD) mit 84 Jahren. Das Durchschnittsalter liegt bei 47,1 Jahren; Alterspräsident der konstituierenden Sitzung war mit 77 Jahren der dienstälteste Abgeordnete Gregor Gysi.26
- Frauenanteil: 204 der 630 Abgeordneten sind Frauen, das sind 32,4 Prozent – weniger als 2021 (34,8 Prozent).26 Die Entwicklung seit 1949 zeigt die Seite Frauenanteil im Bundestag.
- Wahlkreisgewinner ohne Mandat: Erstmals blieben 2025 nach dem neuen Wahlrecht 23 Kandidatinnen und Kandidaten trotz der meisten Erststimmen ohne Sitz, weil ihre Partei im Land nicht genügend Zweitstimmen hatte. Vier Wahlkreise – Darmstadt, Stuttgart II, Lörrach – Müllheim und Tübingen – haben deshalb keinen direkt gewählten Abgeordneten.2728
- Knapp gescheitert: Dem BSW fehlten 2025 mit 4,981 Prozent nur 9.529 Zweitstimmen zum Einzug in den Bundestag.29
- Erster gescheiterter Wahlgang: Bei der Kanzlerwahl am 6. Mai 2025 verfehlte Friedrich Merz im ersten Wahlgang mit 310 Stimmen die nötige Mehrheit von 316 – das hatte es bei den 20 Kanzlerwahlen zuvor nie gegeben. Im zweiten Wahlgang erhielt er 325 Stimmen.30
Regierungsbildung: von 23 bis 171 Tagen
Bei der Bundestagswahl wird nicht die Bundeskanzlerin oder der Bundeskanzler gewählt, sondern die Abgeordneten. Den Kanzler wählt anschließend der Bundestag auf Vorschlag des Bundespräsidenten.31 Wie lange das dauert, hängt von den Koalitionsverhandlungen ab: Am schnellsten ging es 1969 und 1983 mit jeweils 23 Tagen zwischen Wahl und Kanzlerwahl, am längsten 2017/18 mit 171 Tagen, als zunächst die Jamaika-Sondierungen scheiterten und Angela Merkel erst am 14. März 2018 wiedergewählt wurde. 2025 vergingen 72 Tage bis zur Wahl von Friedrich Merz.
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Tabelle
| Wahltag | Kanzlerwahl | Gewählt | Tage |
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Quellen: Deutscher Bundestag, Datenhandbuch, Kapitel 6.1 (ab 1990);32 Wikipedia, Abstimmungen über den deutschen Bundeskanzler (bis 1987);33 Wahltage: Die Bundeswahlleiterin.3 Tage: eigene Berechnung.
Welche Bündnisse nach der Wahl 2029 rechnerisch möglich wären, zeigt der Koalitionsrechner.
Weiterführende Artikel
- Die Bundeswahlleiterin: Ergebnisse früherer Bundestagswahlen (PDF)
- bpb: Zahlen und Fakten: Bundestagswahlen
- Deutscher Bundestag: Abgeordneten-Statistik: Der neue Bundestag in Zahlen (Februar 2025)
- Die Bundeswahlleiterin: Bundestagswahl 2025: Etwa 675.000 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer im Einsatz (07.02.2025)
- Deutscher Bundestag: 299 Gebietseinheiten vom Großstadtkreis bis zum ländlichen Flächenkreis (Februar 2024)
- Die Bundeswahlleiterin: Wahl-Lexikon: Wahlkostenerstattung
- bpb: Fakten zur Bundestagswahl 2025
- Die Bundeswahlleiterin: Bericht der Wahlkreiskommission übergeben (18.06.2026)
Einzelnachweise
-
Die Bundeswahlleiterin, Bundestagswahl 2029, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Die Bundeswahlleiterin, Ergebnisse Deutschland – Bundestagswahl 2025, endgültiges Ergebnis. ↩ ↩2
-
Die Bundeswahlleiterin, Ergebnisse früherer Bundestagswahlen (PDF), Tabellen 1 und 6. ↩ ↩2 ↩3 ↩4 ↩5 ↩6
-
Die Bundeswahlleiterin, Bundestagswahl 2025: Ergebnisse nach Wahlkreisen (Open Data, CSV), endgültiges Ergebnis vom 14.03.2025, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0; eigene Auswertung. ↩
-
Deutscher Bundestag, 299 Gebietseinheiten vom Großstadtkreis bis zum ländlichen Flächenkreis, 01.02.2024. ↩
-
Bundeswahlgesetz, § 16 Wahltag. ↩
-
Deutscher Bundestag, Zwölf von zwanzig Bundestagswahlen fanden im September statt, 03.02.2025. ↩
-
Bundeswahlordnung, § 47 Wahlzeit und § 60 Schluss der Wahlhandlung. ↩
-
Die Bundeswahlleiterin, Bundestagswahl 2025: Etwa 675.000 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer im Einsatz, Pressemitteilung Nr. 15/25, 07.02.2025. ↩
-
Bundeswahlgesetz, § 11 Ehrenämter. ↩
-
Die Bundeswahlleiterin, Wahl-Lexikon: Erfrischungsgeld, Stand 21.01.2024. ↩
-
Die Bundeswahlleiterin, Bundestagswahl 2025: Endgültiges Ergebnis, Pressemitteilung Nr. 29/25, 14.03.2025. ↩
-
Bundeswahlgesetz, § 50 Wahlkosten. ↩
-
Die Bundeswahlleiterin, Wahl-Lexikon: Wahlkostenerstattung, Stand 13.02.2023. ↩ ↩2 ↩3
-
Weser-Kurier (dpa), Bundestagswahl hat 92 Millionen Euro gekostet, 13.11.2017. ↩ ↩2
-
Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung, Bundestagswahlen, Stand Februar 2025. ↩
-
Die Bundeswahlleiterin, 41 Parteien können an der Bundestagswahl 2025 teilnehmen, Pressemitteilung Nr. 06/25, 14.01.2025. ↩
-
Deutscher Bundestag, 29 Parteien nehmen an der Bundestagswahl am 23. Februar teil, 31.01.2025. ↩
-
Bundeszentrale für politische Bildung, Zahlen und Fakten: Kandidierende, Stand 02.04.2025. ↩ ↩2 ↩3
-
Die Bundeswahlleiterin, Bundestagswahl 2025: Reihenfolge der Parteien auf Stimmzetteln steht fest, Pressemitteilung Nr. 11/25. ↩
-
Die Bundeswahlleiterin, Wahl zum 20. Deutschen Bundestag am 26. September 2021 – Sonderheft (PDF), Tabelle 1.5. ↩
-
Wikipedia (englisch), List of legislatures by number of members, abgerufen am 14.09.2026. ↩ ↩2
-
Das Parlament, „Mit Abstand das größte demokratische Parlament der Welt“, Interview mit Sophie Schönberger, 04.10.2021. ↩
-
Die Bundeswahlleiterin, Ergebnisse Wahlkreis 258 Stuttgart I – Bundestagswahl 2025, endgültiges Ergebnis. ↩
-
Deutscher Bundestag, Abgeordneten-Statistik: Der neue Bundestag in Zahlen, Februar 2025. ↩ ↩2
-
Wikipedia, Bundestagswahl 2025, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Bundeszentrale für politische Bildung, Zahlen und Fakten: Gewählte Abgeordnete, Stand 02.04.2025. ↩
-
Deutscher Bundestag, Bundestag lehnt Neuauszählung der Stimmen zur Bundestagswahl ab, 18.12.2025. ↩
-
Deutscher Bundestag, Friedrich Merz mit 325 Stimmen zum Bundeskanzler gewählt, 06.05.2025. ↩
-
Grundgesetz, Artikel 63. ↩
-
Deutscher Bundestag, Datenhandbuch, Kapitel 6.1: Wahl und Amtszeit der Bundeskanzler (PDF), Stand 06.05.2025. ↩
-
Wikipedia, Abstimmungen über den deutschen Bundeskanzler, abgerufen am 14.09.2026. ↩
Zuletzt aktualisiert am 14. September 2026.






