Spitzenkandidaten und Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl 2029
Parteiführungen, Nominierungsverfahren und öffentlich genannte Namen

Wahlabend der CDU zur Bundestagswahl in Berlin, 23. Februar 2025. Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Für die Bundestagswahl 2029 hat bisher keine Partei einen Spitzen- oder Kanzlerkandidaten nominiert. Die Kandidatenaufstellung ist rechtlich erst ab 2027 möglich: Die Vertreterversammlungen dürfen frühestens ab dem 26. August 2027 gewählt werden, die Bewerberinnen und Bewerber selbst frühestens ab dem 26. November 2027.1
Das Bundeswahlgesetz regelt nur die Aufstellung von Wahlkreis- und Listenkandidaten. Wer als Spitzen- oder Kanzlerkandidat antritt, bestimmen die Parteien selbst; ein festes Verfahren gibt es in den meisten Parteien nicht. Die Wahl findet spätestens am 25. März 2029 statt, sofern der Bundestag nicht vorzeitig aufgelöst wird (mehr zum Wahltermin).
Diese Seite fasst zusammen, wer die Parteien heute führt, wie sie ihre Kandidaten bisher bestimmt haben und welche Namen in Referenzmedien genannt werden.
Wie der Bundeskanzler gewählt wird
Die Bürgerinnen und Bürger wählen den Bundeskanzler nicht direkt. Nach Artikel 63 des Grundgesetzes wählt ihn der Bundestag ohne Aussprache auf Vorschlag des Bundespräsidenten:2
- Erster Wahlgang: Gewählt ist, wer die Stimmen der Mehrheit der Mitglieder des Bundestages erhält (bei 630 Abgeordneten: 316 Stimmen).
- Zweite Phase: Wird der Vorgeschlagene nicht gewählt, kann der Bundestag binnen 14 Tagen mit mehr als der Hälfte seiner Mitglieder einen Bundeskanzler wählen.
- Dritte Phase: Kommt keine Wahl zustande, findet unverzüglich ein neuer Wahlgang statt, in dem die meisten Stimmen genügen. Erreicht der Gewählte nur diese einfache Mehrheit, muss der Bundespräsident ihn binnen sieben Tagen ernennen oder den Bundestag auflösen.
Die Kanzlerwahl 2025
Nach der Bundestagswahl vom 23. Februar 2025 schlossen CDU, CSU und SPD einen Koalitionsvertrag. Am 6. Mai 2025 scheiterte Friedrich Merz im ersten Wahlgang: Er erhielt 310 Ja-Stimmen, nötig waren 316, obwohl die Koalitionsfraktionen über 328 Sitze verfügten. Laut Bundestag hatte es bei den 20 vorangegangenen Kanzlerwahlen keinen solchen Fall gegeben.
Für einen zweiten Wahlgang am selben Tag musste von der Geschäftsordnung abgewichen werden, wofür eine Zweidrittelmehrheit nötig war. Alle Fraktionen stimmten zu. Im zweiten Wahlgang erhielt Merz 325 von 618 abgegebenen Stimmen und war damit gewählt.3
Beliebtheit der Politikerinnen und Politiker
Eine Frage nach der Direktwahl des Kanzlers für 2029 stellen die großen Umfrageinstitute bisher nicht regelmäßig. Das ZDF-Politbarometer lässt Spitzenpolitiker aber monatlich auf einer Skala von +5 bis −5 bewerten.
ZDF-Politbarometer: Top Ten (August 2026)
| Platz | Politiker(in) | Partei | Durchschnittswert |
|---|---|---|---|
| 1 | Boris Pistorius | SPD | 1,3 |
| 2 | Cem Özdemir | Grüne | 0,9 |
| 3 | Johann Wadephul | CDU | 0,1 |
| 4 | Alexander Dobrindt | CSU | −0,4 |
| 5 | Lars Klingbeil | SPD | −0,6 |
| 5 | Markus Söder | CSU | −0,6 |
| 7 | Bärbel Bas | SPD | −0,8 |
| 7 | Heidi Reichinnek | Linke | −0,8 |
| 9 | Friedrich Merz | CDU | −1,9 |
| 10 | Alice Weidel | AfD | −2,5 |
Erhebung vom 17. bis 19. August 2026, 1.319 Befragte. Für Merz war es laut ZDF der persönliche Negativrekord (Ende Juli: −1,5). Mit seiner Arbeit als Kanzler waren 20 Prozent zufrieden und 75 Prozent unzufrieden. 80 Prozent der Befragten meinten, die CDU stehe nicht voll hinter ihrem Vorsitzenden. Das nächste Politbarometer erscheint am 25. September 2026.4
ARD-DeutschlandTrend (September 2026)
| Frage | Wert | Veränderung zum Vormonat |
|---|---|---|
| Zufrieden mit der Bundesregierung | 15 % | +2 |
| Unzufrieden mit der Bundesregierung | 84 % | −1 |
| Zufrieden mit Bundeskanzler Merz | 13 % | −1 |
| Zufrieden mit Vizekanzler Klingbeil | 22 % | −1 |
Erhebung von infratest dimap vom 31. August bis 2. September 2026, 1.319 Befragte.5
CDU/CSU

Friedrich Merz, Kanzlerkandidat der Union, am Wahlabend der Bundestagswahl in Berlin, 23. Februar 2025. Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Führung: CDU-Vorsitzender ist Bundeskanzler Friedrich Merz, der auf dem Parteitag in Stuttgart am 20. Februar 2026 mit 91,17 Prozent wiedergewählt wurde.6 Generalsekretärin ist seit dem 27. Juli 2026 kommissarisch Franziska Hoppermann.7 Die CSU führt Markus Söder, im Dezember 2025 mit 83,6 Prozent wiedergewählt, laut ZDF sein bisher schwächstes Ergebnis.8 Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag ist seit dem 29. Juli 2026 Thorsten Frei, Nachfolger des zurückgetretenen Jens Spahn.9
Bisheriges Verfahren: Die Union hat kein festes Verfahren für die Kanzlerkandidatur. 2021 entschied der CDU-Bundesvorstand zwischen Armin Laschet und Markus Söder; 2024 einigten sich Merz und Söder auf Merz.10
Aussagen und genannte Namen: Merz sagte laut dpa beim Politischen Aschermittwoch im Februar 2026, er habe „schon noch vor, das eine längere Zeit zu machen“.11 Ende Mai 2026 berichteten zunächst der „Focus“ und dann der „Stern“ über Gerüchte, Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst könne Merz im Amt ablösen; aus dem Umfeld des Kanzlers hieß es laut ZDFheute, die Debatte sei „unsinnig und realitätsfern“.12 Wüst wies die Spekulationen laut dpa als „Quatsch“ zurück und sagte Merz seine Unterstützung zu.13
Nach den Landtagswahlen in Ostdeutschland nannte die NZZ im September 2026 Söder, Wüst und zuvor Spahn als häufig genannte mögliche Nachfolger; Söder habe erklärt, das Kapitel Kanzlerkandidatur sei für ihn abgeschlossen.14 Der Rostocker Politikwissenschaftler Wolfgang Muno nannte in ZDFheute live Wüst, Daniel Günther und Söder.15

Markus Söder am Wahlabend der Bundestagswahl bei der CDU in Berlin, 23. Februar 2025. Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Mehr zur Partei: CDU/CSU.
SPD

Bärbel Bas auf der re:publica in Berlin, 26. Mai 2025. Foto: Leonhard Lenz, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY 4.0
Führung: Die SPD wird von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas und Vizekanzler Lars Klingbeil geführt. Auf dem Parteitag am 27. Juni 2025 erhielt Bas 95,0 Prozent, Klingbeil 64,9 Prozent der Stimmen.16 Generalsekretär ist Tim Klüssendorf, Fraktionsvorsitzender Matthias Miersch.
Bisheriges Verfahren: Den Kanzlerkandidaten nominierte zuletzt der Parteivorstand auf Vorschlag der Vorsitzenden, etwa Olaf Scholz am 10. August 2020 und Peer Steinbrück am 1. Oktober 2012.17
Aussagen und genannte Namen: Äußerungen von Bas oder Klingbeil zur Kanzlerkandidatur 2029 sind nicht bekannt. Verteidigungsminister Boris Pistorius führt seit Monaten die Rangliste des ZDF-Politbarometers an.4 Der Politikwissenschaftler Wolfgang Muno sagte in ZDFheute live, bei einem Wahlsieg in Mecklenburg-Vorpommern am 20. September 2026 werde Ministerpräsidentin Manuela Schwesig „die nächste Kanzlerkandidatin der SPD werden“ – eine Einschätzung des Wissenschaftlers, keine Aussage der Partei.15

Lars Klingbeil bei einer Wahlkampfveranstaltung der SPD zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen auf dem Roncalliplatz in Köln, 13. Mai 2022. Foto: Raimond Spekking, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Mehr zur Partei: SPD.
AfD

Alice Weidel bei der Konferenz CPAC Hungary in Budapest, 30. Mai 2025. Foto: Elekes Andor, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY 4.0
Führung: Alice Weidel und Tino Chrupalla führen Partei und Bundestagsfraktion. Auf dem Bundesparteitag in Erfurt am 4. Juli 2026 wurden beide ohne Gegenkandidaten wiedergewählt, Weidel mit 81,31 Prozent und Chrupalla mit 70,05 Prozent.18
Bisheriges Verfahren: Bei der Bundestagswahl 2025 stellte die AfD erstmals eine Kanzlerkandidatin auf: Der Bundesvorstand nominierte Weidel im Dezember 2024, der Parteitag in Riesa bestätigte sie im Januar 2025.19
Aussagen: Eine Nominierung für 2029 gibt es nicht. Das Bundesamt für Verfassungsschutz stufte die AfD im Mai 2025 als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ ein; wegen eines Eilverfahrens gilt eine Stillhaltezusage.20

Tino Chrupalla bei einer Rede im Deutschen Bundestag, 30. Oktober 2020. Foto: Olaf Kosinsky, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE
Mehr zur Partei: AfD.
Bündnis 90/Die Grünen

Franziska Brantner in der Sendung „Hart aber fair“, 27. Januar 2025. Foto: Superbass, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Führung: Parteivorsitzende sind Franziska Brantner und Felix Banaszak, die Bundestagsfraktion führen Katharina Dröge und Britta Haßelmann.
Bisheriges Verfahren: Die Spitzenkandidaten für 2013 und 2017 bestimmten die Mitglieder per Urwahl. 2021 nominierten die Grünen mit Annalena Baerbock erstmals eine Kanzlerkandidatin; 2025 trat Robert Habeck als Kanzlerkandidat an.21
Aussagen und genannte Namen: Eine Aussage der Partei zur Kandidatur 2029 ist nicht bekannt. Cem Özdemir wurde am 13. Mai 2026 zum Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg gewählt;22 im ZDF-Politbarometer liegt er auf Platz 2.

Felix Banaszak auf der 50. Bundesdelegiertenkonferenz in Wiesbaden, 16. November 2024. Foto: Martin Kraft, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Mehr zur Partei: Grüne.
Die Linke

Ines Schwerdtner auf dem außerordentlichen Bundesparteitag der Linken in Berlin, 18. Januar 2025. Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Führung: Parteivorsitzende sind Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano. Beim Parteitag am 20. Juni 2026 wurde Schwerdtner mit 85,7 Prozent bestätigt; Pantisano erhielt ohne Gegenkandidaten 53,3 Prozent. Er folgte auf Jan van Aken, der aus gesundheitlichen Gründen nicht erneut antrat.23 Die Bundestagsfraktion führen Heidi Reichinnek und Sören Pellmann.24
Bisheriges Verfahren: Bei der Bundestagswahl 2025 traten Heidi Reichinnek und Jan van Aken als Spitzenkandidaten an.25
Aussagen: Zur Spitzenkandidatur 2029 hat sich die Partei bisher nicht geäußert. Reichinnek liegt im ZDF-Politbarometer auf Platz 7.

Heidi Reichinnek, Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Linken, auf der re:publica in Berlin, 27. Mai 2025. Foto: Leonhard Lenz, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY 4.0
Mehr zur Partei: Die Linke.
FDP

Wolfgang Kubicki, damals Vizepräsident des Bundestages, im Plenarsaal, 2. Juli 2020. Foto: Olaf Kosinsky, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE
Führung: Die FDP ist seit der Wahl 2025 (4,3 Prozent) nicht mehr im Bundestag vertreten. Am 30. Mai 2026 wählte der Parteitag Wolfgang Kubicki in einer Kampfabstimmung gegen Marie-Agnes Strack-Zimmermann zum Bundesvorsitzenden; er erhielt 390 von 658 Stimmen. Generalsekretär ist Martin Hagen.26
Aussagen: Zur Spitzenkandidatur 2029 hat sich die Partei bisher nicht geäußert.
Mehr zur Partei: FDP.
BSW

Amira Mohamed Ali in der Sendung „Hart aber fair“, 13. Februar 2023. Foto: Superbass, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Führung: Das BSW scheiterte 2025 mit 4,98 Prozent knapp an der Fünf-Prozent-Hürde. Beim Parteitag am 6. Dezember 2025 wurden Fabio De Masi (93,3 Prozent) und Amira Mohamed Ali (82,6 Prozent) zu Vorsitzenden gewählt; Parteigründerin Sahra Wagenknecht zog sich von der Parteispitze zurück. Der Parteitag beschloss zudem einen neuen Parteinamen.27
Aussagen: Zur Spitzenkandidatur 2029 hat sich die Partei bisher nicht geäußert.

Fabio De Masi in der Sendung „Hart aber fair“, 28. Mai 2024. Foto: Superbass, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Mehr zur Partei: BSW.
Weiterführende Artikel
- ZDFheute, „Kanzlerwechsel“: Was an den Gerüchten dran ist, 28.05.2026
- NZZ, Ungeliebt und ungewollt: Für Friedrich Merz wird es nach den Wahlen in Ostdeutschland eng, 06.09.2026
- ZDFheute, Politbarometer: CDU drohen zwei Wahlniederlagen, 11.09.2026
- ZDFheute, Wie die Bundespolitik auf die Sachsen-Anhalt-Wahl reagiert, 07.09.2026
- Der Spiegel, Die Palastrevolte – Wie die CDU an ihrem Kanzler verzweifelt, 30.07.2026
- tagesschau.de, Debatte über Leihmutterschaft: Was der Spahn-Rücktritt für die CDU bedeutet, 18.07.2026
- ZDFheute, AfD-Parteitag: Tino Chrupalla und Alice Weidel wiedergewählt, 04.07.2026
- Zeit Online, FDP wählt Wolfgang Kubicki zum neuen Bundesvorsitzenden, 30.05.2026
Einzelnachweise
-
Die Bundeswahlleiterin, Bundestagswahl 2029, abgerufen am 14.09.2026 (§ 21 Abs. 3 BWahlG). ↩
-
Deutscher Bundestag, Friedrich Merz mit 325 Stimmen zum Bundeskanzler gewählt, 06.05.2025. ↩
-
ZDF-Presseportal, ZDF-Politbarometer August 2026, 20.08.2026. ↩ ↩2
-
infratest dimap, ARD-DeutschlandTrend September 2026. ↩
-
ZDFheute, 91,17 Prozent: Merz als CDU-Parteivorsitzender wiedergewählt, 20.02.2026. ↩
-
tagesschau.de, Hoppermann ist neue CDU-Generalsekretärin, 27.07.2026. ↩
-
ZDFheute, Markus Söder als CSU-Chef wiedergewählt – mit 83,6 Prozent, 12.12.2025. ↩
-
Wikipedia, Kabinett Merz, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Wikipedia, Markus Söder, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
dpa, abgedruckt in: Bayerische Staatszeitung, Kanzler auf „längere Zeit“: Merz strebt zweite Amtszeit an, 19.02.2026. ↩
-
ZDFheute, „Kanzlerwechsel“: Was an den Gerüchten dran ist, 28.05.2026. ↩
-
dpa, abgedruckt in: Mindener Tageblatt, Wüst sagt Merz volle Unterstützung zu, 29.05.2026. ↩
-
NZZ, Ungeliebt und ungewollt: Für Friedrich Merz wird es nach den Wahlen in Ostdeutschland eng, 06.09.2026. ↩
-
ZDFheute, Politbarometer: CDU drohen zwei Wahlniederlagen, 11.09.2026. ↩ ↩2
-
SPD, Bärbel Bas und Lars Klingbeil als SPD-Vorsitzende gewählt, Pressemitteilung, 27.06.2025. ↩
-
Wikipedia, Sozialdemokratische Partei Deutschlands, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
ZDFheute, AfD-Parteitag: Tino Chrupalla und Alice Weidel wiedergewählt, 04.07.2026. ↩
-
Wikipedia, Alice Weidel, abgerufen am 14.09.2026 (nach Spiegel, 07.12.2024). ↩
-
Wikipedia, Tino Chrupalla, abgerufen am 14.09.2026 (nach Zeit Online, 08.05.2025). ↩
-
Wikipedia, Bündnis 90/Die Grünen, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
ZDFheute, Baden-Württemberg: Özdemir zum Ministerpräsidenten gewählt, 13.05.2026. ↩
-
ZDFheute, Linke wählt neues Spitzenduo: Pantisano nur knapp gewählt, 20.06.2026. ↩
-
Wikipedia, Heidi Reichinnek, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Wikipedia, Die Linke, abgerufen am 14.09.2026 (nach Spiegel, 10.11.2024). ↩
-
ZDFheute, Wolfgang Kubicki gewinnt Kampfabstimmung um FDP-Vorsitz, 30.05.2026. ↩
-
ZDFheute, BSW: Parteitag wählt neue Parteispitze und beschließt neuen Namen, 06.12.2025. ↩
Zuletzt aktualisiert am 14. September 2026.






