AfD: Partei, Führung und Umfragen vor der Bundestagswahl 2029
Alternative für Deutschland: Zahlen, Personen und Entwicklungen seit der Wahl 2025

Alice Weidel, Bundessprecherin der AfD und Vorsitzende der Bundestagsfraktion, bei einer Rede in Budapest im Mai 2025. Foto: Elekes Andor, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY 4.0
Die Alternative für Deutschland (AfD) ist mit 152 von 630 Sitzen die größte Oppositionsfraktion im 21. Deutschen Bundestag. Im Mittel der neuesten Umfragen liegt sie bei 28,1 % und ist damit stärkste Kraft (Stand: 15.09.2026). Bei der Bundestagswahl am 23. Februar 2025 hatte die AfD 20,8 % der Zweitstimmen erhalten und ihr Ergebnis von 2021 (10,4 %) etwa verdoppelt.1
Die Partei wird von Alice Weidel und Tino Chrupalla geführt, die zugleich die Bundestagsfraktion leiten. Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026 wurde die AfD nach vorläufigem Ergebnis mit 43,8 % stärkste Kraft.2 An keiner Landesregierung ist sie beteiligt.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) stufte die AfD im Mai 2025 als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ ein. Das Verwaltungsgericht Köln untersagte dies am 26. Februar 2026 im Eilverfahren vorläufig; seither wird die Bundespartei wieder als rechtsextremistischer Verdachtsfall geführt. Das Hauptsacheverfahren läuft.3 4
Führung der AfD
| Funktion | Person | seit / zuletzt gewählt |
|---|---|---|
| Bundessprecher (Co-Vorsitz) | Tino Chrupalla | seit 2019; wiedergewählt am 04.07.2026 mit 70,05 % |
| Bundessprecherin (Co-Vorsitz) | Alice Weidel | seit 2022; wiedergewählt am 04.07.2026 mit 81,3 % |
| Stellvertretende Bundessprecher | Sven Tritschler (neu), Katrin Ebner-Steiner, Stefan Möller | 04./05.07.2026 |
| Bundesschatzmeister | Hannes Gnauck | Juli 2026 |
| Ehrenvorsitzender | Alexander Gauland | – |
| Fraktionsvorsitz im Bundestag | Alice Weidel und Tino Chrupalla | erneut gewählt am 25.02.2025 |
Stand: 14.09.2026. Quellen: tagesschau.de, Wikipedia.5 6 7
Wechsel seit der Bundestagswahl 2025:
- Im Partei- und im Fraktionsvorsitz gab es keinen Wechsel. Die Fraktion bestätigte Weidel und Chrupalla am 25. Februar 2025 laut Wikipedia mit 135 von 144 Stimmen.
- Auf dem Bundesparteitag in Erfurt am 4. und 5. Juli 2026 wurde der Bundesvorstand neu gewählt. Chrupalla erhielt ohne Gegenkandidaten 70,05 %, nach Angaben der tagesschau deutlich weniger als zwei Jahre zuvor; Weidel kam auf 81,3 % (2024: 79,8 %).
- Neu unter den Stellvertretern ist Sven Tritschler aus Nordrhein-Westfalen (50,7 %), den Weidel vorgeschlagen hatte. Katrin Ebner-Steiner wurde mit 55,7 % gewählt.
- Neuer Bundesschatzmeister ist laut Wikipedia Hannes Gnauck; im März 2026 hatte noch Carsten Hütter als Schatzmeister die Mitgliederzahlen der Partei mitgeteilt.8

Tino Chrupalla, Bundessprecher der AfD, am Wahlabend der Hamburger Bürgerschaftswahl, 2. März 2025. Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Wahlergebnisse, Mitglieder und Umfragen
Bei ihrer ersten Bundestagswahl 2013 verpasste die AfD mit 4,7 % den Einzug in den Bundestag. 2017 zog sie mit 12,6 % erstmals ein. Bei der Europawahl 2024 erhielt sie 15,9 % (2019: 11,0 %).9 10
Bundestagswahlen
Landtagswahlen
Mitglieder
Mitglieder: Nach Angaben des damaligen Schatzmeisters Carsten Hütter hatte die AfD am 1. Januar 2026 insgesamt 73.108 Mitglieder.8 Ende 2024 waren es laut dem Parteienforscher Oskar Niedermayer 51.335, Ende 2022 noch 29.115.11 Weidel sprach auf dem Parteitag im Juli 2026 von 75.000 Mitgliedern und erklärte, sie sei überzeugt, dass die Partei „bald und sehr schnell die 100.000 knacken“ werde; eine Mitgliederstatistik zu diesem Zeitpunkt liegt nicht vor.12
Die AfD in den Umfragen seit der Wahl 2025
Das Diagramm zeigt für jeden Kalendermonat seit der Bundestagswahl 2025 den Mittelwert aller in diesem Monat veröffentlichten Sonntagsfragen, im Vergleich zur Union; die Tabelle nennt die Werte der letzten zwölf Monate. Der jüngste Monat ist noch nicht abgeschlossen. Alle Institute und Parteien stehen auf der Seite Umfragen.
Die AfD gewann seit März 2025 6,3 Punkte hinzu: von 22,2 % auf 28,5 % im Monatsmittel (Spanne 22,2 % bis 28,5 %). Gegenüber dem Vormonat (August 2026) verlor die Union 0,8 Punkte.
Diagramm
Tabelle
| Monat | AfD | Veränderung zum Vormonat | Union | Umfragen |
|---|---|---|---|---|
| September 2026 | 28,5 % | +0,4 | 20,0 % | 11 |
| August 2026 | 28,1 % | +0,5 | 20,8 % | 18 |
| Juli 2026 | 27,6 % | −0,4 | 21,8 % | 20 |
| Juni 2026 | 28,0 % | +0,4 | 22,2 % | 22 |
| Mai 2026 | 27,6 % | +1,3 | 22,9 % | 19 |
| April 2026 | 26,3 % | +1,6 | 24,5 % | 17 |
| März 2026 | 24,7 % | −0,1 | 26,2 % | 21 |
| Februar 2026 | 24,8 % | −0,8 | 25,6 % | 17 |
| Januar 2026 | 25,6 % | −0,2 | 25,3 % | 18 |
| Dezember 2025 | 25,8 % | −0,1 | 25,0 % | 16 |
| November 2025 | 25,9 % | ±0,0 | 25,4 % | 20 |
| Oktober 2025 | 25,9 % | +0,3 | 25,0 % | 18 |
| Bundestagswahl 2025 | 20,8 % | – | 28,5 % | – |
Quelle: wahlrecht.de, eigene Berechnung der Monatsmittel.13
Wahlen seit 2025
Bei der Bundestagswahl 2025 wurde die AfD mit 20,8 % der Zweitstimmen und 152 Sitzen zweitstärkste Kraft hinter CDU/CSU; bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026 erhielt sie nach vorläufigem Ergebnis 39 der 83 Sitze (für eine absolute Mehrheit wären 42 nötig) und wurde nach Thüringen 2024 zum zweiten Mal bei einer Landtagswahl stärkste Kraft.14
Chrupalla sagte nach der Wahl in Sachsen-Anhalt: „Die Brandmauer wurde abgewählt“. Weidel sah im Ergebnis ein Signal für einen Politikwechsel auch im Bund.2
Nächste Wahlen: Am 20. September 2026 wird in Mecklenburg-Vorpommern und in Berlin gewählt. Im Mittel der neuesten Umfragen liegt die AfD in Mecklenburg-Vorpommern bei 37,0 % (Wahl 2021: 16,7 %) und in Berlin bei 17,8 % (Wahl 2023: 9,1 %).15
Regierungsbeteiligungen in den Ländern
Die AfD ist an keiner Landesregierung beteiligt (Stand: 14.09.2026, vor den Wahlen vom 20. September 2026).16
In Sachsen-Anhalt ist nach der Wahl vom 6. September 2026 noch keine neue Regierung gebildet; das Kabinett von Ministerpräsident Sven Schulze (CDU, SPD, FDP) bleibt bis dahin im Amt. Rechnerisch hätten sowohl AfD und BSW als auch CDU, SPD, Grüne, Linke und BSW zusammen eine Mehrheit von 44 Sitzen. Die CDU lehnt nach einem Bundesparteitagsbeschluss von 2018 „Koalitionen und ähnliche Formen der Zusammenarbeit“ mit der AfD und der Linken ab.17 Mehr dazu auf der Seite Mögliche Koalitionen.
Programm
- Grundsatzprogramm: „Programm für Deutschland. Das Grundsatzprogramm der Alternative für Deutschland“, laut Wikipedia 2016 beschlossen.18
- Wahlprogramm 2025: „Zeit für Deutschland“. Es wurde nach eigenen Angaben auf dem 16. Bundesparteitag am 11. und 12. Januar 2025 in Riesa beraten und einstimmig verabschiedet.19
- Unvereinbarkeitsliste: Auf dem Parteitag in Erfurt stellte Weidel eine Überarbeitung der Liste von Organisationen, deren Mitglieder nicht in die AfD aufgenommen werden, binnen eines Jahres in Aussicht. Ein von Björn Höcke unterstützter Antrag dazu wurde zurückgezogen.20
Eine Neufassung des Grundsatzprogramms ist bislang nicht beschlossen. Alle Wahlprogramme im Vergleich: Wahlprogramme.
Parteitage 2025 und 2026
| Parteitag | Datum und Ort | Wahlen | Beschlüsse |
|---|---|---|---|
| 16. Bundesparteitag | 11./12.01.2025, Riesa | Alice Weidel per Akklamation Kanzlerkandidatin | Wahlprogramm 2025; Trennung von der Jugendorganisation Junge Alternative und Gründung einer parteiinternen Jugendorganisation |
| Gründung der „Generation Deutschland“ | 29.11.2025, Gießen | Jean-Pascal Hohm Vorsitzender | neue Jugendorganisation der Partei |
| 17. Bundesparteitag | 04./05.07.2026, Erfurt | Bundesvorstand (siehe Führung) | Antrag zur Unvereinbarkeitsliste zurückgezogen |
Quellen: Wikipedia, tagesschau.de, Deutschlandfunk.21 22 5 20
In Erfurt sagte Weidel, die AfD sei eine „neue Volkspartei“ und „bereit, Verantwortung zu übernehmen“.12 Laut Wikipedia protestierten nach Polizeiangaben 31.000 Menschen gegen den Parteitag, nach Angaben der Veranstalter 50.000.6
Einstufung durch den Verfassungsschutz
Bundespartei
- Verdachtsfall (seit 2021): Das BfV führt die AfD als rechtsextremistischen Verdachtsfall. Das Verwaltungsgericht Köln hielt dies 2022 für rechtmäßig, das Oberverwaltungsgericht NRW bestätigte die Entscheidung 2024. Rechtskräftig wurde sie laut Wikipedia am 20. Mai 2025, als das Bundesverwaltungsgericht die Nichtzulassungsbeschwerde der AfD zurückwies; die Partei legte im August 2025 Verfassungsbeschwerde ein.23
- Hochstufung (2. Mai 2025): Auf Grundlage eines internen Folgegutachtens stufte das BfV die AfD als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ ein. Das BfV begründete dies nach Darstellung des VG Köln damit, dass das in der Partei vorherrschende „ethnisch-abstammungsmäßige Volksverständnis“ nicht mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung vereinbar sei.
- Klage und Eilantrag (5. Mai 2025): Die AfD klagte beim VG Köln und beantragte einstweiligen Rechtsschutz. Das BfV sagte zu, die Partei bis zur Eilentscheidung weiter als Verdachtsfall zu behandeln und sie nicht öffentlich als gesichert rechtsextremistisch zu bezeichnen.
- Beschluss des VG Köln (26. Februar 2026, Az. 13 L 1109/25): Das Gericht gab dem Eilantrag im Wesentlichen statt. Das BfV darf die AfD bis zum Abschluss des Hauptsacheverfahrens in erster Instanz nicht als gesichert rechtsextremistische Bestrebung einstufen, behandeln oder öffentlich so bezeichnen.24
- Keine Beschwerde (März 2026): Das Bundesinnenministerium legte gegen den Beschluss keine Beschwerde ein und kündigte an, sich auf das Hauptsacheverfahren zu konzentrieren. Die AfD bleibt damit Verdachtsfall.4
Begründung des Gerichts: Laut Pressemitteilung sieht das VG Köln „hinreichende Gewissheit“, dass innerhalb der Partei verfassungsfeindliche Bestrebungen entfaltet werden, und einen „starken Verdacht“ gegen die Partei. Eine das Gesamtbild prägende „verfassungsfeindliche Grundtendenz“ lasse sich im Eilverfahren aber nicht feststellen. Als Verstöße gegen die Menschenwürde nennt das Gericht zwei Forderungen aus dem Wahlprogramm 2025: ein Verbot von Minaretten und Muezzinruf sowie ein Kopftuchverbot in öffentlichen Einrichtungen. Die Gerichtsakte umfasste mehr als 7.000 Seiten.3
Eine Entscheidung im Hauptsacheverfahren ist bis Mitte September 2026 nicht bekannt.
Landesverbände
Unabhängig von der Bundespartei beobachten die Verfassungsschutzbehörden der Länder die AfD-Landesverbände. Fünf Landesverbände werden als gesichert beziehungsweise erwiesen rechtsextremistisch eingestuft:
| Landesverband | Verdachtsfall seit | gesichert rechtsextremistisch seit |
|---|---|---|
| Thüringen | März 2020 | März 2021 |
| Sachsen-Anhalt | Januar 2021 | November 2023 |
| Sachsen | Februar 2021 | Dezember 2023 |
| Brandenburg | Juni 2020 | April 2025 |
| Niedersachsen | Juni 2022 | Februar 2026 |
| Baden-Württemberg | Juli 2022 | – |
| Bayern | Juni 2022 (Beobachtungsobjekt) | – |
| Bremen | Juni 2022 | – |
| Hessen | September 2022 | – |
Quellen: Wikipedia (Übersicht der Landesverbände), NDR/tagesschau.de (Niedersachsen). Für die übrigen Landesverbände nennt die Übersicht kein Datum.25
Debatte um ein Verbotsverfahren
Ob eine Partei verfassungswidrig ist, entscheidet das Bundesverfassungsgericht. Einen Antrag können der Bundestag, der Bundesrat oder die Bundesregierung stellen.26 Bis Mitte September 2026 hat keines dieser Organe einen Verbotsantrag gegen die AfD gestellt.
- Bundestag (2024/2025): Am 14. November 2024 legten 113 Abgeordnete verschiedener Fraktionen einen Antrag vor, mit dem der Bundestag ein Verbotsverfahren einleiten sollte.27 Laut Wikipedia gaben die Initiatoren das Vorhaben Ende Februar 2025 mangels Mehrheit auf. In der laufenden Wahlperiode gibt es bislang keinen solchen Antrag.
- SPD (Juni 2025): Der SPD-Bundesparteitag beschloss am 29. Juni 2025 einstimmig, ein Verbotsverfahren vorzubereiten. Gefordert wurde eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe, die Belege sammelt.28
- Gutachten (Juni 2026): Die Gesellschaft für Freiheitsrechte kam in einem Gutachten zu dem Ergebnis, die AfD sei verfassungswidrig; Grundlage waren nach eigenen Angaben rund drei Millionen „Datenpunkte“.29
- Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt (September 2026): NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) forderte eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe zum verfassungsrechtlichen Umgang mit der AfD, deren Prüfung „ergebnisoffen“ sein müsse und „nicht automatisch zu einem Verbotsverfahren führen“ dürfe. CSU-Chef Markus Söder reagierte skeptisch, die Grünen stimmten zu. Weidel sprach von einem „Versuch, vom Versagen der Union abzulenken“.30 Baden-Württembergs Ministerpräsident Cem Özdemir (Grüne) drängt laut FAZ ebenfalls auf eine solche Arbeitsgruppe; Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bekräftigte seine Skepsis gegenüber einem Verbotsverfahren und verwies auf die hohen rechtlichen Hürden.31
Jugendorganisation „Generation Deutschland“
Das BfV hatte die frühere Jugendorganisation Junge Alternative (JA) laut Wikipedia im April 2023 als gesichert rechtsextremistisch eingestuft; wegen eines Eilverfahrens wurde die Einstufung im Juni 2023 vorläufig zurückgenommen. Nach dem Beschluss des Parteitags in Riesa trennte sich die AfD von ihr; die JA löste sich laut Wikipedia zum 31. März 2025 auf.23
Die Nachfolgeorganisation „Generation Deutschland“ ist nach Wikipedia ein rechtlich unselbständiger Teil der Partei; Mitglieder ab 16 Jahren müssen zugleich der AfD angehören. Sie richtet sich an 14- bis 36-Jährige und wurde am 29. November 2025 in Gießen gegründet.22 Vorsitzender ist Jean-Pascal Hohm aus Brandenburg. Laut tagesschau.de war er 2014 erster Vorsitzender der JA Brandenburg; der Sender berichtete zudem über Verbindungen Hohms zum Verein „Ein Prozent“ und zur „Identitären Bewegung“.32
Spitzenkandidatur 2029
Wer die AfD in die nächste Bundestagswahl führt, hat die Partei noch nicht entschieden. 2025 war Alice Weidel die erste Kanzlerkandidatin der AfD; der Parteitag in Riesa bestätigte sie per Akklamation.21 Einen Überblick über mögliche Kandidaten aller Parteien gibt die Seite Spitzenkandidaten.
Weiterführende Artikel
- VG Köln: Verfassungsschutz darf Alternative für Deutschland vorläufig nicht als gesichert extremistische Bestrebung einstufen (26.02.2026)
- beck-aktuell: AfD bleibt Verdachtsfall: Bundesinnenministerium verzichtet auf Beschwerde (03.03.2026)
- tagesschau.de: Alice Weidel und Tino Chrupalla als AfD-Vorsitzende wiedergewählt (04.07.2026)
- ZEIT: AfD-Chef Chrupalla sieht seine Partei in Regierungsverantwortung (04.07.2026)
- Deutschlandfunk: AfD-Chefin Weidel stellt Überarbeitung der Unvereinbarkeitsliste in Aussicht (04.07.2026)
- ZDFheute: AfD-Verbotsverfahren: Gutachten löst eine neue Debatte aus (25.06.2026)
- ZDFheute: Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD liegt klar vor CDU (06.09.2026)
- tagesschau.de: Verfassungsschutz: AfD in Niedersachsen „gesichert rechtsextremistisch“ (18.02.2026)
- tagesschau.de: „Generation Deutschland“: Wie sich die neue AfD-Jugend aufstellt (14.10.2025)
- Wikipedia: Alternative für Deutschland
Einzelnachweise
-
Die Bundeswahlleiterin, Bundestagswahl 2025: Endgültiges Ergebnis. ↩
-
ZDFheute, Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD liegt klar vor CDU, 06./07.09.2026 (vorläufiges Ergebnis). ↩ ↩2
-
Verwaltungsgericht Köln, Pressemitteilung: Verfassungsschutz darf Alternative für Deutschland vorläufig nicht als gesichert extremistische Bestrebung einstufen, 26.02.2026. ↩ ↩2
-
beck-aktuell, AfD bleibt Verdachtsfall: Bundesinnenministerium verzichtet auf Beschwerde, 03.03.2026. ↩ ↩2
-
tagesschau.de, Alice Weidel und Tino Chrupalla als AfD-Vorsitzende wiedergewählt, 04.07.2026. ↩ ↩2
-
Wikipedia, Bundesparteitag der AfD 2026, abgerufen am 14.09.2026. ↩ ↩2
-
Wikipedia, Fraktion der AfD im Deutschen Bundestag, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
n-tv, Linke verdoppelt Mitgliederzahl in nur einem Jahr, 07.03.2026. ↩ ↩2
-
Die Bundeswahlleiterin, Ergebnisse der Bundestagswahlen 2013, 2017, 2021 und 2025. ↩
-
Die Bundeswahlleiterin, Europawahl 2024: Ergebnisse Deutschland. ↩
-
Oskar Niedermayer, Parteimitglieder in Deutschland: Version 2025, Arbeitshefte aus dem Otto-Stammer-Zentrum Nr. 33, FU Berlin, Tabelle 1. ↩
-
ZEIT Online, AfD-Bundesparteitag in Erfurt: AfD-Chef Chrupalla sieht seine Partei in Regierungsverantwortung, 04.07.2026. ↩ ↩2
-
wahlrecht.de, Sonntagsfrage Bundestagswahl, Stand 15.09.2026; eigene Berechnung der Monatsmittel. ↩
-
Wikipedia, Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2026, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
wahlrecht.de, Umfragen zu den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern (Stand 16.09.2026) und Berlin (Stand 14.09.2026); Mittelwert der neuesten Umfragen. ↩
-
Wikipedia, Landesregierung (Deutschland), Tabelle der amtierenden Landesregierungen, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
ZDFheute, Bartsch bei „Lanz“: „Unvereinbarkeitsbeschluss ist großer Unsinn“, 20.08.2026 (Wortlaut des Beschlusses des 31. CDU-Parteitags vom 8. Dezember 2018). ↩
-
AfD, Programm für Deutschland. Das Grundsatzprogramm der Alternative für Deutschland (PDF). ↩
-
AfD, Zeit für Deutschland. Programm der Alternative für Deutschland für die Wahl zum 21. Deutschen Bundestag (PDF). ↩
-
Deutschlandfunk, AfD-Bundesparteitag von weitreichenden Protestaktionen begleitet – AfD-Chefin Weidel stellt Überarbeitung der Unvereinbarkeitsliste in Aussicht, 04.07.2026. ↩ ↩2
-
Wikipedia, Bundesparteitag der AfD 2025, abgerufen am 14.09.2026. ↩ ↩2
-
Wikipedia, Generation Deutschland, abgerufen am 14.09.2026. ↩ ↩2
-
Wikipedia, Alternative für Deutschland, Abschnitte Verfassungsschutz, Landesverbände und Jugendorganisation, abgerufen am 14.09.2026. ↩ ↩2
-
Verwaltungsgericht Köln, Beschluss vom 26.02.2026 – 13 L 1109/25. ↩
-
NDR/tagesschau.de, Verfassungsschutz: AfD in Niedersachsen „gesichert rechtsextremistisch“, 18.02.2026. ↩
-
Deutscher Bundestag, hib – heute im bundestag Nr. 790/2024, 14.11.2024. ↩
-
ZDFheute, SPD: Parteitag fordert Vorbereitung von AfD-Verbotsverfahren, 29.06.2025. ↩
-
ZDFheute, AfD-Verbotsverfahren: Gutachten löst eine neue Debatte aus, 25.06.2026. ↩
-
dpa, Wüst für Bund-Länder-Gruppe zur AfD-Prüfung – CSU skeptisch, veröffentlicht bei t-online, 08.09.2026. ↩
-
Legal Tribune Online, Die juristische Presseschau vom 11. September 2026 (mit Verweis auf die FAZ). ↩
-
tagesschau.de, „Generation Deutschland“: Wie sich die neue AfD-Jugend aufstellt, 14.10.2025. ↩
Zuletzt aktualisiert am 14. September 2026.






