Bundestagswahl 2025: Ergebnis
Wahl zum 21. Deutschen Bundestag am 23. Februar 2025
Zuletzt aktualisiert am 1. Oktober 2026

Das Reichstagsgebäude in Berlin von Westen, März 2026. Foto: Leonhard Lenz, Wikimedia Commons, Lizenz: CC0
Bei der vorgezogenen Bundestagswahl am 23. Februar 2025 wurde die Union mit 28,5 % der Zweitstimmen stärkste Kraft, vor der AfD mit 20,8 %. Die SPD kam auf 16,4 % – ihr niedrigstes Ergebnis bei einer Bundestagswahl. FDP und BSW scheiterten an der Fünf-Prozent-Hürde. Die Wahlbeteiligung lag bei 82,5 %.1
Das endgültige Ergebnis stellte der Bundeswahlausschuss am 14. März 2025 fest; die größten Veränderungen gegenüber 2021 verzeichneten die AfD (+10,4 Prozentpunkte), die SPD (−9,3) und die FDP (−7,1).
Die Wahl zum 21. Deutschen Bundestag war die erste nach dem 2023 reformierten Wahlrecht: Der Bundestag hat seitdem genau 630 Sitze, Überhang- und Ausgleichsmandate gibt es nicht mehr. Die Bundestagswahl 2029 findet nach diesem Wahlrecht statt – mehr dazu auf der Seite Wahlrecht.
Ergebnis
Sitzverteilung
Stimmen und Sitze
Von 60.510.631 Wahlberechtigten gaben 49.928.653 ihre Stimme ab. 49.649.512 Zweitstimmen waren gültig, 279.141 ungültig (0,6 %).2
Die CDU/CSU-Fraktion hat damit 208 Sitze, elf mehr als 2021. Die AfD verdoppelte ihre Sitzzahl nahezu von 83 auf 152, die Linke wuchs von 39 auf 64 Sitze. Die SPD verlor 86 Sitze, die Grünen 33. Die FDP, die 2021 noch 92 Abgeordnete stellte, ist nicht mehr im Bundestag vertreten. Der Südschleswigsche Wählerverband (SSW) erhielt als Partei der dänischen Minderheit, für die die Sperrklausel nicht gilt, wie 2021 einen Sitz.
Erststimmen und Wahlkreise
Bei den Erststimmen lag die CDU mit 25,5 Prozent vorn, gefolgt von der AfD (20,6 Prozent) und der SPD (20,1 Prozent). Die SPD schnitt bei den Erststimmen damit um 3,7 Prozentpunkte besser ab als bei den Zweitstimmen; beim BSW war es umgekehrt: 0,6 Prozent der Erst-, aber 4,98 Prozent der Zweitstimmen.2 Die Bewerber der CDU gewannen 143 der 299 Wahlkreise, die der CSU alle 47 bayerischen. Die AfD lag in 46 Wahlkreisen vorn (2021: 16), die SPD in 45 (2021: 121), die Grünen in zwölf und die Linke in sechs.3 Wegen des neuen Wahlrechts zogen 23 dieser Wahlkreissieger zunächst nicht in den Bundestag ein (siehe unten).
Parteien unter fünf Prozent
Das BSW verfehlte den Einzug mit 4,981 % knapp: Zur Fünf-Prozent-Grenze fehlten 9.529 Stimmen.4 Die FDP erhielt 4,3 %, die Freien Wähler 1,6 %. Insgesamt entfielen 6.816.156 gültige Zweitstimmen (13,7 %) auf Parteien, die keinen Sitz erhielten (eigene Berechnung aus dem amtlichen Ergebnis). Einzelheiten auf der Seite Fünf-Prozent-Hürde.
Ergebnisse in den Ländern
Die CDU wurde in sieben Ländern stärkste Partei, die CSU in Bayern. Die AfD lag in allen fünf östlichen Flächenländern vorn – am deutlichsten in Thüringen mit 38,6 Prozent – und blieb in Hamburg mit 10,9 Prozent am schwächsten. Die SPD war nur noch in Bremen und Hamburg stärkste Kraft, die Linke erstmals in Berlin. Das BSW erreichte seine besten Werte in Sachsen-Anhalt (11,2 Prozent), Brandenburg (10,7) und Mecklenburg-Vorpommern (10,6), die Grünen in Hamburg (19,3). Die Wahlbeteiligung war in Bayern mit 84,3 Prozent am höchsten, in Sachsen-Anhalt mit 77,7 Prozent am niedrigsten.3
Getrennt nach altem Bundesgebiet und neuen Ländern (einschließlich Ost-Berlin) zeigt sich der Unterschied am stärksten bei AfD und Union: Im Westen lag die Union mit 30,7 Prozent klar vor AfD (17,9) und SPD (17,6). Im Osten kam die AfD auf 34,6 Prozent, die CDU auf 18,4, die Linke auf 12,8, die SPD auf 10,9 und das BSW auf 9,9 Prozent. Die Wahlbeteiligung betrug im Westen 83,0 und im Osten 80,4 Prozent.5
Stärkste Partei
Alte Länder
Neue Länder
Wahlbeteiligung
Von rund 83,6 Millionen Einwohnern waren 60.510.631 wahlberechtigt, also etwa 72 Prozent; die übrigen sind minderjährig oder haben keine deutsche Staatsangehörigkeit.6 Die Wahlbeteiligung stieg von 76,4 Prozent im Jahr 2021 auf 82,5 %. Laut Bundestag war das die höchste Beteiligung seit der Wiedervereinigung; höher lag sie zuletzt 1987 mit 84,3 Prozent.7 Der Anteil der Briefwählerinnen und Briefwähler sank von 47,3 auf 37,0 Prozent.1 Die Entwicklung seit 1949 zeigt die Seite Wahlbeteiligung.
Vorgeschichte: Ende der Ampel und vorgezogene Neuwahl
Regulär hätte die Wahl am 28. September 2025 stattfinden sollen; diesen Termin hatte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im August 2024 festgesetzt.
- 6. November 2024: Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) entließ Finanzminister Christian Lindner (FDP); zwei weitere FDP-Minister traten zurück. Damit endete die Koalition aus SPD, Grünen und FDP.89
- 11. Dezember 2024: Scholz stellte im Bundestag den Antrag nach Artikel 68 des Grundgesetzes, ihm das Vertrauen auszusprechen.
- 16. Dezember 2024: Scholz verlor die Vertrauensfrage. 207 Abgeordnete stimmten mit Ja, 394 mit Nein, 116 enthielten sich. Für einen Erfolg wären 367 Ja-Stimmen nötig gewesen.10
- 27. Dezember 2024: Auf Vorschlag des Kanzlers löste Steinmeier den 20. Deutschen Bundestag auf und bestimmte den 23. Februar 2025 als Wahltag.11
Es war nach 1972, 1983 und 2005 die vierte vorgezogene Bundestagswahl und laut Bundestag die erste seit 1994, die nicht im September stattfand.12 Mehr zum Verfahren: Festsetzung des Wahltags.
Kanzlerkandidaten und Wahlkampf
Vier Parteien traten mit Kanzlerkandidaten an. Die Union hatte sich bereits vor dem Ende der Ampel festgelegt: Am 17. September 2024 verzichtete CSU-Chef Markus Söder auf die Kandidatur und machte den Weg für den CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz frei, nachdem tags zuvor auch der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst abgesagt hatte.13 Robert Habeck erklärte am 8. November 2024, zwei Tage nach dem Koalitionsbruch, seine Bewerbung als „Kandidat von den Grünen – für die Menschen in Deutschland“.14 Die AfD nominierte mit Alice Weidel erstmals eine Kanzlerkandidatin; der Bundesparteitag in Riesa wählte sie am 11. Januar 2025 einstimmig.15 Am selben Tag bestätigte ein SPD-Parteitag Olaf Scholz per Kartenzeichen als Kanzlerkandidaten, nachdem Verteidigungsminister Boris Pistorius im November 2024 erklärt hatte, nicht antreten zu wollen.1617
Mit nur acht Wochen zwischen der Auflösung des Bundestages und dem Wahltag war der Wahlkampf kurz. Beherrschendes Thema in den letzten Wochen war die Migrationspolitik: Nach dem Messerangriff in Aschaffenburg brachte die Union Entschließungsanträge mit Forderungen nach dauerhaften Grenzkontrollen und Zurückweisungen an den Grenzen ein. Der erste Antrag wurde am 29. Januar 2025 mit 348 zu 345 Stimmen bei zehn Enthaltungen angenommen – mit den Stimmen von Union, FDP und AfD.18 Der Gesetzentwurf der Union zur „Zustrombegrenzung“ scheiterte zwei Tage später mit 338 Ja- und 349 Nein-Stimmen bei fünf Enthaltungen.19
TV-Duelle und Quadrell
Anders als 2021, als ARD und ZDF „Trielle“ ausstrahlten, standen sich 2025 zunächst nur Scholz und Merz gegenüber: Das TV-Duell von ARD und ZDF am 9. Februar 2025 sahen im Schnitt 12,26 Millionen Menschen (Das Erste 8,28 Millionen, ZDF 3,98 Millionen) – gut eine Million mehr als das Triell von ARD und ZDF 2021 (10,87 Millionen).20 Am 16. Februar folgte bei RTL und ntv das „Quadrell“ mit Scholz, Merz, Habeck und Weidel; RTL erreichte 7,55 Millionen Zuschauer (Marktanteil 25,2 Prozent), ntv weitere 710.000.21 Dieselben vier Kandidaten stellten sich außerdem im ZDF-Format „Klartext“ (13. Februar) und in der ARD-„Wahlarena“ (17. Februar) den Fragen des Publikums; ein weiteres Duell Merz–Scholz zeigte Welt TV am 19. Februar. Die Vertreter der kleineren Parteien trafen in eigenen Runden aufeinander, zuletzt in der „Runde der Spitzenkandidaten“ von ARD und ZDF am 20. Februar.17 Zur Rolle der Umfragen im Wahlkampf und zu ihrer Treffgenauigkeit: Umfragen.
Regierungsbildung und Kanzlerwahl
Rechnerisch ergab das Ergebnis neben einer Koalition aus Union und SPD (328 Sitze) keine Mehrheit für ein Bündnis, das nicht vorher ausgeschlossen worden war; Schwarz-Grün kam auf 293 Sitze.17 Die Regierungsbildung dauerte 72 Tage:
- 28. Februar 2025: Beginn der Sondierungen zwischen CDU, CSU und SPD.17
- 8. März 2025: Abschluss der Sondierungen mit einem elfseitigen Papier; die Koalitionsverhandlungen begannen am 13. März in 16 Arbeitsgruppen.17
- 18. März 2025: Der alte, noch bis zur Konstituierung amtierende 20. Bundestag änderte auf Antrag von Union, SPD und Grünen das Grundgesetz: Verteidigungsausgaben oberhalb von einem Prozent des Bruttoinlandsprodukts werden von der Schuldenbremse ausgenommen, und ein Sondervermögen von 500 Milliarden Euro für Infrastruktur und Klimaneutralität wurde geschaffen. 512 Abgeordnete stimmten dafür, 206 dagegen; nötig waren 489 Stimmen.22
- 25. März 2025: Konstituierende Sitzung des 21. Bundestages; Julia Klöckner (CDU) wurde zur Bundestagspräsidentin gewählt.23
- 9. April 2025: Vorstellung des Koalitionsvertrags „Verantwortung für Deutschland“.
- 30. April 2025: Beim SPD-Mitgliedervotum stimmten laut Partei 84,6 Prozent mit Ja, bei einer Beteiligung von 56 Prozent. CSU-Vorstand und ein kleiner CDU-Parteitag hatten zuvor zugestimmt.24
- 5. Mai 2025: Unterzeichnung des Koalitionsvertrags.
- 6. Mai 2025: Kanzlerwahl in zwei Wahlgängen.
Im ersten Wahlgang verfehlte Friedrich Merz die nötige Mehrheit von 316 Stimmen: Er erhielt 310 Ja-Stimmen bei 307 Nein-Stimmen, drei Enthaltungen und einer ungültigen Stimme, obwohl Union und SPD zusammen 328 Sitze haben. Laut Bundestag war es das erste Mal, dass ein Kandidat im ersten Wahlgang scheiterte. Mit Zweidrittelmehrheit beschloss der Bundestag auf Antrag von CDU/CSU, SPD, Grünen und Linken, noch am selben Tag einen zweiten Wahlgang abzuhalten. Darin wurde Merz mit 325 Stimmen gewählt (289 Nein, eine Enthaltung, drei ungültig).25
Kabinett Merz
Dem Kabinett Merz gehören 17 Bundesministerinnen und -minister an – je sieben von CDU und SPD, drei von der CSU. Vizekanzler und Finanzminister ist Lars Klingbeil (SPD).26 Im Juli 2026 baute Merz die Regierung um: Nina Warken wechselte vom Gesundheitsministerium an die Spitze des Kanzleramts, der bisherige CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann wurde Gesundheitsminister, Steffen Bilger (CDU) löste Patrick Schnieder als Verkehrsminister ab.27 Mehr zur Regierung und zu den Bündnisoptionen für 2029: Koalitionen.
Folgen des neuen Wahlrechts: 23 Wahlkreise ohne Gewinner im Bundestag
Nach der Wahlrechtsreform von 2023 erhält ein Wahlkreissieger nur dann einen Sitz, wenn seine Partei im jeweiligen Land genügend Zweitstimmen hat („Zweitstimmendeckung“). Das Bundesverfassungsgericht hatte dieses Verfahren am 30. Juli 2024 für verfassungsgemäß erklärt.28
2025 zogen deshalb in 23 Wahlkreisen die Bewerber mit den meisten Erststimmen nicht in den Bundestag ein: 15 von der CDU, 3 von der CSU, 4 von der AfD und einer von der SPD.29 Zwei von ihnen rückten im Mai 2026 als Nachfolger ausgeschiedener CDU-Abgeordneter in den Bundestag nach: Stefan Glaser (Lörrach – Müllheim) und Christoph Naser (Tübingen).30 CSU und CDU dringen auf eine Änderung des Wahlrechts; Einzelheiten auf der Seite Wahlrecht.
Wahlprüfung und Einspruch des BSW
Gegen die Bundestagswahl 2025 gingen laut Wahlprüfungsausschuss 1.041 Einsprüche ein. Der Bundestag entscheidet darüber in Paketen: Am 24. September 2026 nahm er die achte Beschlussempfehlung des Ausschusses an und wies damit 100 weitere Einsprüche zurück; die Empfehlungen zu den übrigen Einsprüchen sollen jeweils nach Abschluss der Beratungen folgen.3132 Die Wahlprüfung war damit Ende September 2026, mehr als anderthalb Jahre nach der Wahl, noch nicht abgeschlossen.
Das BSW legte zusammen mit zehn weiteren Einspruchsführenden Einspruch ein und verlangte eine Neuauszählung. Der Wahlprüfungsausschuss sah „kein[en] mandatsrelevante[n] Verstoß gegen Wahlrechtsvorschriften“. Der Bundestag wies den Einspruch am 18. Dezember 2025 in namentlicher Abstimmung mit 427 zu 129 Stimmen bei einer Enthaltung zurück.4 Im Februar 2026 reichte das BSW Wahlprüfungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht ein.33 Eine Entscheidung des Gerichts darüber war bis zum 1. Oktober 2026 nach unserer Recherche nicht veröffentlicht.
Andere Beschwerden zur Wahl 2025 hat das Gericht bereits verworfen: Am 30. April 2026 die Beschwerde von 112 Personen, die 813 Einzelverstöße bei der Auszählung gerügt hatten, weil nicht dargelegt war, dass sie zuvor ein Einspruchsverfahren beim Bundestag abgeschlossen hatten.34 Mit Beschluss vom 23. Juli 2026 verwarf es eine Beschwerde gegen die Fünf-Prozent-Hürde, weil der Bundestag über den zugrunde liegenden Einspruch noch nicht entschieden hatte. Zugleich wies es auf die Pflicht zu einer „zeit- und sachgerechten“ Wahlprüfung hin: 15 Monate nach der Wahl seien erst rund 450 von etwa 1.000 Einsprüchen erledigt gewesen.35
Weiterführende Artikel
- Die Bundeswahlleiterin: Bundestagswahl 2025: Endgültiges Ergebnis (14.03.2025)
- Deutscher Bundestag: 394 Abgeordnete sprechen Bundeskanzler Scholz nicht das Vertrauen aus (16.12.2024)
- Deutscher Bundestag: Friedrich Merz mit 325 Stimmen zum Bundeskanzler gewählt (06.05.2025)
- Deutscher Bundestag: Abgeordneten-Statistik: Der neue Bundestag in Zahlen (Februar 2025)
- Deutscher Bundestag: Bundestag lehnt Neuauszählung der Stimmen zur Bundestagswahl ab (18.12.2025)
- Deutscher Bundestag: Einsprüche gegen die Bundestagswahl 2025 zurückgewiesen (24.09.2026)
- ZDFheute: BSW hofft auf Verfassungsgericht: Beschwerde gegen Bundestagswahl (09.02.2026)
- DIE ZEIT (dpa): Bundestag: CSU macht Druck bei Wahlrechtsreform (29.05.2026)
- bpb: Fakten zur Bundestagswahl 2025
- Wikipedia: Bundestagswahl 2025
Einzelnachweise
-
Die Bundeswahlleiterin, Bundestagswahl 2025: Endgültiges Ergebnis, Pressemitteilung Nr. 29/25, 14.03.2025. ↩ ↩2
-
Die Bundeswahlleiterin, Ergebnisse Deutschland – Bundestagswahl 2025, endgültiges Ergebnis. ↩ ↩2
-
Die Bundeswahlleiterin, Open Data zur Bundestagswahl 2025, Datei kerg2.csv (Ergebnisse nach Wahlkreisen und Ländern), endgültig, Stand 14.03.2025; Wahlkreissieger und stärkste Partei je Land daraus berechnet. ↩ ↩2
-
Deutscher Bundestag, Bundestag lehnt Neuauszählung der Stimmen zur Bundestagswahl ab, 18.12.2025. ↩ ↩2
-
Die Bundeswahlleiterin, Heft 3: Endgültige Ergebnisse nach Wahlkreisen (PDF), Tabelle 1.4.1 „Früheres Bundesgebiet und Neue Länder“, S. 324, 14.03.2025. ↩
-
Statistisches Bundesamt, Zum Jahresende 2024 lebten knapp 83,6 Millionen Menschen in Deutschland, Pressemitteilung Nr. 221 vom Juni 2025. ↩
-
Deutscher Bundestag, Abgeordneten-Statistik: Der neue Bundestag in Zahlen, Februar 2025. ↩
-
Die Bundesregierung, Pressestatement von Bundeskanzler Scholz zur Entlassung von Bundesfinanzminister Lindner am 6. November 2024 in Berlin, 06.11.2024. ↩
-
Wikipedia, Kabinett Scholz, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Deutscher Bundestag, 394 Abgeordnete sprechen Bundeskanzler Scholz nicht das Vertrauen aus, 16.12.2024. ↩
-
Die Bundeswahlleiterin, Bundestagswahl 2025 (Anordnungen vom 23.08.2024 und 27.12.2024). ↩
-
Deutscher Bundestag, Zwölf von zwanzig Bundestagswahlen fanden im September statt, 03.02.2025. ↩
-
tagesschau.de, CDU und CSU: Merz wird Kanzlerkandidat der Union, 17.09.2024. ↩
-
tagesschau.de, So begründet Habeck seine Kanzlerkandidatur, 08.11.2024. ↩
-
tagesschau.de, Parteitag in Riesa: Weidel ist AfD-Kanzlerkandidatin, 11.01.2025. ↩
-
tagesschau.de, SPD bestätigt Olaf Scholz als Kanzlerkandidaten, 11.01.2025. ↩
-
Wikipedia, Bundestagswahl 2025, Abschnitte „Kanzler- bzw. Spitzenkandidaten“, „Fernsehformate“ und „Regierungsbildung“, abgerufen am 18.09.2026. ↩ ↩2 ↩3 ↩4 ↩5
-
Deutscher Bundestag, Mehrheit stimmt nach Regierungserklärung für Migrationsantrag der Union, 29.01.2025. ↩
-
ZDFheute, Bundestag lehnt Migrations-Gesetz der Union ab, 31.01.2025. ↩
-
Der Tagesspiegel, Mehr als zwölf Millionen Zuschauer: TV-Duell zwischen Scholz und Merz stößt auf großes Interesse, 10.02.2025. ↩
-
DWDL.de (Medienfachdienst), RTL-„Quadrell“ hängt „Duell“ von ARD/ZDF in der Zielgruppe ab, 17.02.2025, nach AGF-Zahlen. ↩
-
Deutscher Bundestag, Mehrheit für Reform der Schuldenbremse: 512 Abgeordnete stimmen mit Ja, 18.03.2025. ↩
-
Deutscher Bundestag, Bundestag wählt Julia Klöckner zur neuen Parlamentspräsidentin, 25.03.2025. ↩
-
tagesschau.de, Regierungsbildung: SPD-Mitglieder stimmen für Koalitionsvertrag, 30.04.2025. ↩
-
Deutscher Bundestag, Friedrich Merz mit 325 Stimmen zum Bundeskanzler gewählt, 06.05.2025. ↩
-
Wikipedia, Kabinett Merz, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
tagesschau.de, So soll das neue Kabinett aussehen, Stand 27.07.2026. ↩
-
Bundesverfassungsgericht, Pressemitteilung Nr. 64/2024 zum Urteil vom 30. Juli 2024 – 2 BvF 1/23 u. a., 30.07.2024. ↩
-
DIE ZEIT (dpa), Bundestag: CSU macht Druck bei Wahlrechtsreform, 29.05.2026. ↩
-
Deutscher Bundestag, Ausgeschiedene Abgeordnete der 21. Wahlperiode, Stand 01.10.2026. ↩
-
Deutscher Bundestag, Drucksache 21/6900 (Beschlussempfehlung des Wahlprüfungsausschusses), 10.07.2026. ↩
-
Deutscher Bundestag, Einsprüche gegen die Bundestagswahl 2025 zurückgewiesen, 24.09.2026. ↩
-
ZDFheute, BSW hofft auf Verfassungsgericht: Beschwerde gegen Bundestagswahl, 09.02.2026. ↩
-
Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 30. April 2026 – 2 BvC 6/26, 30.04.2026. ↩
-
Bundesverfassungsgericht, Pressemitteilung Nr. 51/2026 zum Beschluss vom 23. Juli 2026 – 2 BvC 20/26, 06.08.2026. ↩






