Wann ist die nächste Bundestagswahl?

Termin der Bundestagswahl 2029: Zeitfenster, Festsetzung des Wahltags, Fristen und alle Wahltermine seit 1949

Reichstagsgebäude in Berlin im Schnee

Das Reichstagsgebäude, Sitz des Bundestages, im Februar 2021. Die Bundestagswahl 2029 fällt in den Winter oder das zeitige Frühjahr. Foto: Leonhard Lenz, Wikimedia Commons, Lizenz: CC0

Die nächste Bundestagswahl – die Wahl zum 22. Deutschen Bundestag – muss zwischen Freitag, dem 26. Januar, und Sonntag, dem 25. März 2029, stattfinden. Weil nur an einem Sonntag oder gesetzlichen Feiertag gewählt wird, kommen die neun Sonntage vom 28. Januar bis zum 25. März 2029 infrage. Den genauen Wahltag bestimmt der Bundespräsident in Abstimmung mit der Bundesregierung; festgelegt ist er noch nicht (Stand: 14. September 2026).1

Diese Seite erklärt, woraus sich das Zeitfenster ergibt, welche Sonntage angesichts der Schulferien wahrscheinlich sind, wie und wann der Wahltag festgesetzt wird, unter welchen Bedingungen früher gewählt werden könnte, welche Fristen vor der Wahl gelten – und wann alle 21 Bundestagswahlen seit 1949 stattfanden.

Das Zeitfenster: Artikel 39 des Grundgesetzes

Der Bundestag wird für vier Jahre gewählt. Wann die nächste Wahl stattfinden muss, legt Artikel 39 des Grundgesetzes fest:

„Die Neuwahl findet frühestens sechsundvierzig, spätestens achtundvierzig Monate nach Beginn der Wahlperiode statt. Im Falle einer Auflösung des Bundestages findet die Neuwahl innerhalb von sechzig Tagen statt.“2

Die Wahlperiode beginnt nicht am Wahltag, sondern mit der konstituierenden Sitzung des neuen Bundestages, die spätestens 30 Tage nach der Wahl stattfinden muss (Art. 39 Abs. 2 GG). Der 21. Bundestag trat am Dienstag, dem 25. März 2025 zusammen. 46 Monate später beginnt das zulässige Zeitfenster am 26. Januar 2029, 48 Monate später endet es am 25. März 2029.

Den Wochentag regelt das Bundeswahlgesetz:

„Der Bundespräsident bestimmt den Tag der Hauptwahl (Wahltag). Wahltag muß ein Sonntag oder gesetzlicher Feiertag sein.“3

Zwischen dem 26. Januar und dem 25. März 2029 liegt kein bundesweiter gesetzlicher Feiertag – Karfreitag und Ostersonntag fallen 2029 auf den 30. März und den 1. April. Es bleiben also die neun Sonntage vom 28. Januar bis zum 25. März 2029. Ein Feiertag wurde ohnehin noch nie als Wahltag gewählt: Alle 21 Bundestagswahlen seit 1949 fanden an einem Sonntag statt.

Mögliche Sonntage und Schulferien

Laut der Bundeswahlleiterin wird bei der Wahl des Termins berücksichtigt, dass er möglichst nicht in die Hauptferienzeiten fällt. Von Januar bis März gibt es in vielen Ländern Winter-, Faschings- oder Frühjahrsferien, Ende März beginnen die ersten Osterferien. Die Tabelle zeigt alle neun möglichen Sonntage und die Schulferien laut dem Ferienkalender der Kultusministerkonferenz:

Sonntag Schulferien an diesem Tag
28. Januar 2029 keine (Winterferien in Berlin und Brandenburg beginnen am Folgetag)
4. Februar 2029 keine (letzter Ferientag in Berlin und Brandenburg war der 3. Februar)
11. Februar 2029 Winterferien in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen
18. Februar 2029 keine (Ferien in Bayern, im Saarland und in Thüringen enden am 16. bzw. 17. Februar)
25. Februar 2029 keine
4. März 2029 keine (Frühjahrsferien in Hamburg beginnen am Folgetag)
11. März 2029 Frühjahrsferien in Hamburg
18. März 2029 keine (Osterferien in Bremen und Niedersachsen beginnen am Folgetag)
25. März 2029 Osterferien in Schleswig-Holstein; letzter zulässiger Termin

Quelle: Kultusministerkonferenz, Ferienkalender 2028/2029; außer den Sommerferien legen die Länder ihre Ferien selbst fest, einzelne Termine können sich noch ändern.4

Wahl im Winter: eine Folge der vorgezogenen Wahl 2025

Von 1998 bis 2021 fanden alle Bundestagswahlen im September statt. Die Wahl 2025 wurde nach der verlorenen Vertrauensfrage von Olaf Scholz vorgezogen und fand am 23. Februar 2025 statt – laut Bundestag die erste Bundestagswahl seit 1994, die nicht im September abgehalten wurde. Weil sich der Wahlrhythmus nach dem Beginn der jeweiligen Wahlperiode richtet, verschiebt sich auch der Termin der folgenden Wahlen. Eine Rückkehr zum Herbsttermin wäre laut einem Hintergrundartikel des Bundestages nur möglich, wenn die Wahlperiode zweimal nacheinander möglichst früh, also nach 46 Monaten, beendet würde; die Wahl 2029 läge dann im Januar und die Wahl 2033 im Dezember. Das Zeitfenster selbst wurde zuletzt 1998 verändert: Bis dahin galten 45 bis 47 Monate. Die Verschiebung um einen Monat sollte verhindern, dass der Wahltermin schrittweise in die Sommerferien rutscht.5

Wie der Wahltag festgelegt wird

Das Bundeswahlgesetz sagt nur, dass der Bundespräsident den Wahltag bestimmt – nicht, wann und in welchem Verfahren. In der Staatspraxis hat sich vor regulären Wahlen ein Ablauf in drei Schritten herausgebildet:

  1. Sondierung: Das Bundesinnenministerium holt Stellungnahmen ein, unter anderem von den Ländern, die die Wahl organisieren, und von den Bundestagsfraktionen. Vor der Wahl 2017 bat der damalige Innenminister Thomas de Maizière die Fraktionen im November 2016 um ihre Meinung – zehn Monate vor der Wahl.6
  2. Empfehlung der Bundesregierung: Das Bundeskabinett empfiehlt dem Bundespräsidenten einen Termin. Für 2017 geschah das am 18. Januar 2017.7
  3. Anordnung: Der Bundespräsident unterzeichnet die „Anordnung über die Bundestagswahl“. Mit der Verkündung im Bundesgesetzblatt steht der Wahltag fest, und die Fristen des Bundeswahlgesetzes beginnen zu laufen.

Wann die letzten Wahltage festgesetzt wurden

Wahl Wahltag Anordnung des Bundespräsidenten Vorlauf
2009 27. September 2009 Horst Köhler, 4. Januar 2009 knapp 9 Monate
2013 22. September 2013 Joachim Gauck, 8. Februar 2013 7½ Monate
2017 24. September 2017 Joachim Gauck, 23. Januar 2017 8 Monate
2021 26. September 2021 Frank-Walter Steinmeier, 8. Dezember 2020 9½ Monate
2025 28. September 2025 (ursprünglich) Frank-Walter Steinmeier, 23. August 2024 13 Monate
2025 23. Februar 2025 (Neuwahl) Frank-Walter Steinmeier, 27. Dezember 2024 58 Tage

Quellen: Die Bundeswahlleiterin (2013, 2017, 2021, 2025), Wikipedia (2009).8 9 10 11 12

Bei regulären Wahlen lag die Anordnung also zwischen siebeneinhalb und dreizehn Monaten vor dem Wahltag. Für 2021 hatte die 19. Wahlperiode am 24. Oktober 2017 begonnen; zulässig war ein Wahltag zwischen dem 25. August und dem 24. Oktober 2021. Für 2025 setzte Steinmeier zunächst regulär den 28. September 2025 fest, bevor er den Bundestag am 27. Dezember 2024 auflöste und die Neuwahl auf den 23. Februar 2025 legte. Laut Wikipedia hatte er zuvor mit den Vorsitzenden von CDU/CSU, SPD und Grünen gesprochen.13

Ausblick auf 2029

Die Amtszeit von Bundespräsident Steinmeier endet mit Ablauf des 18. März 2027; die Bundesversammlung wählt seine Nachfolgerin oder seinen Nachfolger am 30. Januar 2027.14 Bei einem Vorlauf wie bei den Wahlen 2009 bis 2025 fiele die Anordnung für die Wahl 2029 in das Jahr 2028 – und damit in die Amtszeit des neuen Staatsoberhaupts. Einzelheiten zur Wahl: Bundespräsidentenwahl 2027.

Vorgezogene Neuwahl: Könnte früher gewählt werden?

Eine vorgezogene Neuwahl ist nur möglich, wenn der Bundestag vorzeitig aufgelöst wird. Ein Selbstauflösungsrecht hat er nicht; das Grundgesetz sieht zwei Wege vor:

  • Vertrauensfrage (Art. 68 GG): Findet ein Antrag des Bundeskanzlers, ihm das Vertrauen auszusprechen, keine Mehrheit, kann der Bundespräsident den Bundestag auf Vorschlag des Kanzlers binnen 21 Tagen auflösen.
  • Gescheiterte Kanzlerwahl (Art. 63 GG): Erreicht auch im dritten Wahlgang kein Kandidat die absolute Mehrheit, kann der Bundespräsident den Bundestag auflösen.

Nach einer Auflösung muss innerhalb von 60 Tagen gewählt werden. Ein Kanzlerwechsel ohne Neuwahl ist dagegen über ein konstruktives Misstrauensvotum (Art. 67 GG) möglich.

Fünfmal wurde seit 1949 die Vertrauensfrage gestellt. In drei Fällen – Willy Brandt 1972, Helmut Kohl 1982 und Gerhard Schröder 2005 – wurde dem Kanzler das Vertrauen absichtlich versagt, um den Weg zu Neuwahlen zu öffnen; Helmut Schmidt (1982) und Gerhard Schröder (2001) erhielten das Vertrauen.15 Zuletzt verlor Olaf Scholz am 16. Dezember 2024 die Vertrauensfrage: 207 Abgeordnete stimmten für ihn, 394 dagegen, 116 enthielten sich.16 In allen vier Fällen wurde die 60-Tage-Frist fast vollständig ausgeschöpft:

Neuwahl Vertrauensfrage Auflösung des Bundestages Wahltag
1972 Willy Brandt, 22. September 1972 Gustav Heinemann, 22. September 1972 19. November 1972 (58 Tage später)
1983 Helmut Kohl, 17. Dezember 1982 Karl Carstens, 7. Januar 1983 6. März 1983 (58 Tage später)
2005 Gerhard Schröder, 1. Juli 2005 Horst Köhler, 21. Juli 2005 18. September 2005 (59 Tage später)
2025 Olaf Scholz, 16. Dezember 2024 Frank-Walter Steinmeier, 27. Dezember 2024 23. Februar 2025 (58 Tage später)

Quelle: Wikipedia, Artikel „Vertrauensfrage“; Bundeswahlleiterin (2025). Die Auflösungen von 1983 und 2005 wurden vor dem Bundesverfassungsgericht angefochten, das sie jeweils billigte.17

Weil zwischen Auflösung und Wahltag nur knapp zwei Monate liegen, gelten bei einer Neuwahl verkürzte Fristen. 2025 mussten Parteien, die nicht im Bundestag oder in einem Landtag vertreten waren, ihre Beteiligung statt bis zum 97. nur bis zum 47. Tag vor der Wahl anzeigen – bis zum 7. Januar 2025.18

Alle Bundestagswahlen seit 1949

Von den 21 Bundestagswahlen seit 1949 fanden zwölf im September und drei im Oktober statt. Die übrigen sechs verteilen sich auf August (1949), November (1972), Dezember (1990), Januar (1987), März (1983) und Februar (2025). Zwischen zwei Wahltagen lagen meist rund 48 Monate; die vier vorgezogenen Neuwahlen verkürzten den Abstand auf 29 bis 41 Monate.

Wahlmonate

Abstände

Tabelle

Wahl Wahltag Anmerkung
21. Bundestag Sonntag, 23. Februar 2025 vorgezogene Neuwahl
20. Bundestag Sonntag, 26. September 2021 Wiederholungswahl in Teilen Berlins am 11. Februar 2024
19. Bundestag Sonntag, 24. September 2017
18. Bundestag Sonntag, 22. September 2013
17. Bundestag Sonntag, 27. September 2009
16. Bundestag Sonntag, 18. September 2005 vorgezogene Neuwahl
15. Bundestag Sonntag, 22. September 2002
14. Bundestag Sonntag, 27. September 1998
13. Bundestag Sonntag, 16. Oktober 1994
12. Bundestag Sonntag, 2. Dezember 1990 erste gesamtdeutsche Wahl
11. Bundestag Sonntag, 25. Januar 1987
10. Bundestag Sonntag, 6. März 1983 vorgezogene Neuwahl
9. Bundestag Sonntag, 5. Oktober 1980
8. Bundestag Sonntag, 3. Oktober 1976
7. Bundestag Sonntag, 19. November 1972 vorgezogene Neuwahl
6. Bundestag Sonntag, 28. September 1969
5. Bundestag Sonntag, 19. September 1965
4. Bundestag Sonntag, 17. September 1961
3. Bundestag Sonntag, 15. September 1957
2. Bundestag Sonntag, 6. September 1953
1. Bundestag Sonntag, 14. August 1949

Quelle: Die Bundeswahlleiterin, Tabelle „Wahltermine seit 1949“.19

Termine anderer Wahlen bis 2029

Bis zur Bundestagswahl wählen neun Länder neue Landesparlamente, und die Bundesversammlung bestimmt ein neues Staatsoberhaupt:

2029 wählen nach der Bundestagswahl voraussichtlich Brandenburg, Sachsen und Thüringen neue Landtage; im Juni 2029 steht die Europawahl an.20 Alle Termine mit Stand und Quellen: Wahlkalender bis 2029.

Zeitplan bis zur Wahl

Zeitpunkt Schritt
17. Juni 2026 Die Wahlkreiskommission legt ihren Bericht zur Einteilung der 299 Wahlkreise vor.
ab 26. August 2027 Parteien dürfen die Vertreterversammlungen für die Kandidatenaufstellung wählen (29 Monate nach Beginn der Wahlperiode).
ab 26. November 2027 Die Wahlkreis- und Listenbewerber selbst dürfen gewählt werden (32 Monate nach Beginn der Wahlperiode, § 21 Bundeswahlgesetz).
voraussichtlich 2028 Der Bundespräsident setzt den Wahltag in einer Anordnung fest, die im Bundesgesetzblatt verkündet wird.
28. Januar bis 25. März 2029 Wahltag (ein Sonntag)
spätestens 30 Tage nach der Wahl Der neu gewählte Bundestag tritt zusammen (Art. 39 Abs. 2 GG).

Quellen: Die Bundeswahlleiterin (Wahltermin 2029 und Bericht der Wahlkreiskommission), Grundgesetz.21

Neue Wahlkreise: Für die Wahl 2029 gelten strengere Vorgaben für die Größe der Wahlkreise. Seit dem 1. Januar 2026 soll die Bevölkerungszahl eines Wahlkreises höchstens um 10 Prozent vom Durchschnitt abweichen; ab mehr als 15 Prozent muss er neu zugeschnitten werden. Laut dem Bericht der Wahlkreiskommission lag die Abweichung in 78 der 299 Wahlkreise über dieser Grenze; Baden-Württemberg soll einen Wahlkreis hinzugewinnen.22 Die neue Einteilung muss der Bundestag noch per Gesetz beschließen.

Fristen vor der Wahl: Wahlbenachrichtigung, Briefwahl, Stichtage

Wahlbenachrichtigung für die Bundestagswahl 2025

Wahlbenachrichtigung eines Berliner Bezirkswahlamts zur Bundestagswahl am 23. Februar 2025. Foto: IgorCalzone1, Wikimedia Commons, Lizenz: CC0

Sobald der Wahltag feststeht, ergeben sich aus dem Bundeswahlgesetz und der Bundeswahlordnung feste Fristen, die rückwärts vom Wahltag gezählt werden. Die wichtigsten Stichtage einer regulären Bundestagswahl, wie sie die Bundeswahlleiterin für die Wahl 2021 veröffentlicht hat:

Frist Was geschieht
97. Tag vor der Wahl, 18 Uhr Parteien, die nicht mit mindestens fünf Abgeordneten im Bundestag oder einem Landtag vertreten sind, müssen ihre Beteiligung bei der Bundeswahlleiterin anzeigen.
69. Tag vor der Wahl, 18 Uhr Letzter Tag für die Einreichung der Kreiswahlvorschläge und Landeslisten.
54. Tag vor der Wahl Frühester Termin für die Erteilung von Wahlscheinen – ab dann ist Briefwahl möglich.
42. Tag vor der Wahl Stichtag für die Eintragung in das Wählerverzeichnis: Wer an diesem Tag gemeldet ist, wird am Wohnort eingetragen.
21. Tag vor der Wahl Letzter Tag für die Wahlbenachrichtigung an alle eingetragenen Wahlberechtigten; letzter Tag für Deutsche im Ausland, die Eintragung ins Wählerverzeichnis zu beantragen.
20. bis 16. Tag vor der Wahl Einsicht in das Wählerverzeichnis und Einspruch gegen Fehler möglich.
2. Tag vor der Wahl, 18 Uhr Letzter Tag für die Beantragung von Wahlscheinen (Briefwahl); am Wahltag selbst nur noch in Ausnahmefällen bis 15 Uhr.
Wahltag Stimmabgabe von 8 bis 18 Uhr; Wahlbriefe müssen bis 18 Uhr bei der zuständigen Stelle eingegangen sein. Nach 18 Uhr: Auszählung und vorläufiges Ergebnis.
nach der Wahl Kreis-, Landes- und Bundeswahlausschuss stellen das endgültige Ergebnis fest; der neue Bundestag tritt spätestens am 30. Tag nach der Wahl zusammen.

Quelle: Die Bundeswahlleiterin, Termine und Fristen zur Bundestagswahl 2021.23

Für die Wahl 2029 bedeutet das: Die Wahlbenachrichtigungen kommen spätestens drei Wochen vor dem Wahltag, also je nach Termin zwischen Anfang Januar und Anfang März 2029; Briefwahlunterlagen gibt es ab etwa acht Wochen vor der Wahl. Wer am Wahltag verreist ist, kann bis zum Freitag vor der Wahl um 18 Uhr Briefwahl beantragen. Bei einer vorgezogenen Neuwahl werden die Fristen per Rechtsverordnung des Bundesinnenministeriums verkürzt – 2025 lag die Frist für die Beteiligungsanzeige beim 47. statt beim 97. Tag, die Einreichung der Wahlvorschläge beim 34. statt beim 69. Tag. Praktische Hinweise zur Stimmabgabe: Wahllokal, Briefwahl und Wahlbenachrichtigung.

Weiterführende Artikel

Einzelnachweise

  1. Die Bundeswahlleiterin, Bundestagswahl 2029 – Der Wahltermin, abgerufen am 14.09.2026.

  2. Grundgesetz, Artikel 39 (gesetze-im-internet.de, Bundesministerium der Justiz).

  3. Bundeswahlgesetz, § 16 Wahltag.

  4. Kultusministerkonferenz, Ferien im Schuljahr 2028/2029, Stand 09.10.2025.

  5. Deutscher Bundestag, Zwölf von zwanzig Bundestagswahlen fanden im September statt, 03.02.2025.

  6. WELT, Bundestagswahl 2017 in der zweiten Septemberhälfte, 29.11.2016.

  7. Die Bundesregierung, Kabinett empfiehlt Wahltermin: Bundestagswahl am 24. September, 18.01.2017.

  8. Die Bundeswahlleiterin, Bundestagswahl 2013 (Anordnung vom 8. Februar 2013, BGBl. I S. 165).

  9. Die Bundeswahlleiterin, Bundestagswahl 2017 (Anordnung vom 23. Januar 2017, BGBl. I S. 74).

  10. Die Bundeswahlleiterin, Bundestagswahl 2021 (Anordnung vom 8. Dezember 2020, BGBl. I S. 2769).

  11. Die Bundeswahlleiterin, Bundestagswahl 2025 (Anordnung vom 23. August 2024, BGBl. 2024 I Nr. 271; Auflösung und Neuwahl vom 27. Dezember 2024, BGBl. 2024 I Nr. 434 und 435).

  12. Wikipedia, Bundestagswahl 2009, abgerufen am 14.09.2026 (Anordnung vom 4. Januar 2009, BGBl. I S. 2).

  13. Wikipedia, Wahl zum 22. Deutschen Bundestag, abgerufen am 14.09.2026 (Abschnitt zur Vorgeschichte).

  14. Deutscher Bundestag, Bundestagspräsidentin Julia Klöckner beruft die 18. Bundesversammlung zum 30. Januar 2027 ein, 26.02.2026.

  15. Deutscher Bundestag, Vertrauensfrage und vorzeitige Neuwahlen, Textarchiv 2024.

  16. Deutscher Bundestag, 394 Abgeordnete sprechen Bundeskanzler Scholz nicht das Vertrauen aus, 16.12.2024.

  17. Wikipedia, Vertrauensfrage, abgerufen am 14.09.2026 (Abschnitte zu 1972, 1982/83 und 2005).

  18. Die Bundeswahlleiterin, Bundestagswahl 2025: Informationen zu Kandidaturen.

  19. Die Bundeswahlleiterin, Ergebnisse früherer Bundestagswahlen (PDF), Tabelle „Wahltermine seit 1949“.

  20. wahlrecht.de, Wahltermine in Deutschland, abgerufen am 14.09.2026.

  21. Die Bundeswahlleiterin, Bericht der Wahlkreiskommission übergeben, 18.06.2026.

  22. Deutscher Bundestag, hib – heute im bundestag, Bericht der Wahlkreiskommission vorgelegt.

  23. Die Bundeswahlleiterin, Bundestagswahl 2021: Termine und Fristen; verkürzte Fristen 2025: Bundestagswahl 2025: Termine und Fristen.

Zuletzt aktualisiert am 14. September 2026.

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