Bundestagswahl 2021: Ergebnis, Wahlkampf und Ampelkoalition
Wahl zum 20. Deutschen Bundestag am 26. September 2021
Zuletzt aktualisiert am 1. Oktober 2026

Olaf Scholz, Kanzlerkandidat der SPD, vor dem TV-Triell von ARD und ZDF in Berlin-Adlershof am 12. September 2021. Foto: Steffen Prößdorf, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0, bearbeitet
Bei der Bundestagswahl am 26. September 2021 wurde die SPD mit 25,7 % der Zweitstimmen stärkste Partei, knapp vor CDU und CSU mit zusammen 24,1 % – dem bis dahin schlechtesten Ergebnis der Union. Die Grünen erreichten mit 14,7 % ihr bestes Ergebnis bei einer Bundestagswahl, die Linke blieb mit 4,9 % unter der Fünf-Prozent-Hürde und zog nur über drei Direktmandate ein. Nach 16 Jahren Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) bildeten SPD, Grüne und FDP die erste Ampelkoalition im Bund; Olaf Scholz (SPD) wurde am 8. Dezember 2021 zum Bundeskanzler gewählt.1
Die größten Veränderungen gegenüber 2017 verzeichneten die Union (−8,8 Prozentpunkte), die Grünen (+5,8) und die SPD (+5,2). SPD und Union kamen zusammen erstmals auf weniger als die Hälfte der Zweitstimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 76,4 Prozent; fast jede zweite Stimme wurde per Brief abgegeben.
Ergebnis
Sitze
Sitzverteilung
Koalitionen
Ausgangslage
Seit März 2018 regierte die dritte große Koalition aus CDU/CSU und SPD unter Bundeskanzlerin Angela Merkel. Am 29. Oktober 2018 hatte Merkel angekündigt, nach dem Ende ihrer vierten Amtszeit nicht erneut zu kandidieren. Der 19. Bundestag war mit 709 Sitzen bis dahin der größte, in ihm saßen sechs Fraktionen (siehe Bundestagswahl 2017).
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier legte den Wahltag im Dezember 2020 auf den 26. September 2021 fest. Am selben Tag fanden die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus, die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und in Berlin ein Volksentscheid statt. Die Wahl fiel in die Corona-Pandemie: Parteitage und Wahlkampf liefen teils digital, und ein Höchstwert bei der Briefwahl zeichnete sich früh ab. An der Wahl nahmen 47 Parteien teil, 40 davon mit Landeslisten; die Landesliste der Grünen im Saarland wurde wegen Fehlern bei ihrer Aufstellung nicht zugelassen.
Weil Umfragen eine gleichmäßigere Stimmenverteilung als je zuvor erwarten ließen, galt ein weiter wachsender Bundestag als wahrscheinlich. Die große Koalition beschloss deshalb im Oktober 2020 eine Wahlrechtsänderung, nach der bis zu drei Überhangmandate nicht mehr ausgeglichen werden; sie trat am 19. November 2020 in Kraft, das Bundesverfassungsgericht bestätigte sie mit Urteil vom 29. November 2023.2 Mehr zum Verfahren: Wahlrecht.
Kanzlerkandidaten

Armin Laschet, Kanzlerkandidat von CDU und CSU, vor dem TV-Triell am 12. September 2021. Foto: Steffen Prößdorf, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0, bearbeitet
Neben Union und SPD stellten erstmals auch die Grünen eine Kanzlerkandidatin auf:
- Olaf Scholz (SPD), Vizekanzler und Bundesfinanzminister, wurde bereits am 10. August 2020 auf Vorschlag der Parteispitze nominiert – über ein Jahr vor der Wahl und als erster Kandidat aller Bundestagsparteien. Ende 2019 hatte er die Wahl zum SPD-Vorsitz gegen Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans verloren, die ihn nun vorschlugen.
- Armin Laschet (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und seit Januar 2021 CDU-Vorsitzender, setzte sich im April 2021 gegen den bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Chef Markus Söder durch. Nach einer öffentlich ausgetragenen Auseinandersetzung stimmte der CDU-Bundesvorstand in der Nacht zum 20. April 2021 in geheimer Abstimmung mit 31 von 46 Stimmen für Laschet, neun für Söder, bei sechs Enthaltungen; Söder akzeptierte das Ergebnis noch am selben Tag.
- Annalena Baerbock (Grüne), Co-Vorsitzende der Partei, wurde am 19. April 2021 als Kanzlerkandidatin benannt; sie und Robert Habeck traten im Wahlkampf als Spitzenduo auf. Nach Angela Merkel war Baerbock die zweite Frau, die sich um das Kanzleramt bewarb.
Spitzenkandidaten der übrigen Bundestagsparteien waren Christian Lindner (FDP, auf dem Parteitag im Mai 2021 mit 93 Prozent bestätigt), Alice Weidel und Tino Chrupalla (AfD, per Mitgliederentscheid im Mai 2021) sowie Janine Wissler und Dietmar Bartsch (Linke).3

Annalena Baerbock, Kanzlerkandidatin der Grünen, bei einer Wahlkampfveranstaltung in Kiel am 26. August 2021. Foto: Michael Brandtner, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY 4.0, bearbeitet
Wahlkampf
Der Wahlkampf 2021 war von ungewöhnlich starken Umfrageschwankungen geprägt. In den ersten Pandemiemonaten 2020 hatte die Union in einzelnen Umfragen 40 Prozent erreicht; ab März 2021 verlor sie rasch an Zustimmung. Im Frühjahr lagen die Grünen zeitweise vor der Union, nach Kritik an Baerbocks nachträglich korrigiertem Lebenslauf, verspätet gemeldeten Nebeneinkünften und Plagiatsvorwürfen gegen ihr Buch fielen sie jedoch wieder zurück.4
Als einschneidend gilt der 17. Juli 2021: Während einer Ansprache des Bundespräsidenten im Hochwassergebiet von Erftstadt wurde Laschet lachend gefilmt („Laschet-Lacher“); anschließend brachen die Umfragewerte der Union ein.5 Die SPD, die noch im Juli bei rund 16 Prozent lag, überholte im August erst die Grünen und dann die Union und ging als Favoritin in die Wahl. Erstmals wurden die Fernsehduelle als „Trielle“ mit drei Kandidaten ausgetragen – am 29. August (RTL/n-tv), am 12. September (ARD/ZDF) und am 19. September 2021 (ProSieben/Sat.1).
Vor der Wahl schloss die Union eine Zusammenarbeit mit der Linken aus, alle übrigen Parteien eine mit der AfD. Scholz strebte ein Bündnis mit den Grünen an und schloss Rot-Rot-Grün nicht kategorisch aus. Lindner bevorzugte ein Bündnis mit der Union und äußerte sich skeptisch über eine Ampel: Ihm fehle die Fantasie, welches für die FDP attraktive Angebot SPD und Grüne machen könnten.36
Umfragen vor der Wahl
Entwicklung
Letzte Umfragen
Wahlabend: Prognosen und Hochrechnungen
Um 18 Uhr sah die ARD-Prognose SPD und Union mit je 25 Prozent gleichauf, die des ZDF die SPD knapp vorn; die Hochrechnungen der Nacht näherten sich dem Ergebnis bis auf wenige Zehntelpunkte an. Erst das vorläufige Ergebnis am Morgen des 27. September 2021 bestätigte den Vorsprung der SPD von 1,6 Prozentpunkten.7
Ergebnis im Einzelnen
Von 61.172.771 Wahlberechtigten gaben 46.707.343 ihre Stimme ab. Die SPD gewann 121 der 299 Wahlkreise, die CDU 98, die CSU 45, Grüne und AfD je 16 und die Linke drei. Die Grünen holten damit so viele Direktmandate wie nie zuvor, die AfD gewann alle ihre Wahlkreise in den östlichen Ländern.8
Die Linke verfehlte mit 4,9 % die Fünf-Prozent-Hürde, zog aber dank der Grundmandatsklausel mit 39 Abgeordneten in Fraktionsstärke ein, weil sie mindestens drei Wahlkreise gewonnen hatte. Der Südschleswigsche Wählerverband (SSW), von der Sperrklausel als Partei der dänischen Minderheit befreit, erhielt erstmals seit 1949 wieder einen Sitz. Auf Parteien ohne Sitz entfielen 8,6 Prozent der Zweitstimmen (2017: 5,0 Prozent), darunter die Freien Wähler, die Tierschutzpartei und die erstmals angetretene Partei dieBasis. Mehr dazu: Fünf-Prozent-Hürde.
Direktmandate
Kleinparteien
Der größte Bundestag
Der 20. Bundestag trat am 26. Oktober 2021 mit 736 Abgeordneten zusammen – 138 mehr als die gesetzliche Regelgröße von 598 und so viele wie nie zuvor. Ursache waren 34 Überhangmandate (CDU 12, CSU 11, SPD 10, AfD 1) und die zu ihrem Ausgleich nötigen Zusatzsitze; drei Überhangmandate der CSU blieben nach der Wahlrechtsänderung von 2020 erstmals unausgeglichen.79 Bärbel Bas (SPD) wurde in der konstituierenden Sitzung zur Bundestagspräsidentin gewählt – nach Annemarie Renger und Rita Süssmuth die dritte Frau in diesem Amt.10 Die Wahlrechtsreform von 2023 begrenzte den Bundestag anschließend auf 630 Sitze (siehe Wahlrecht).
Ergebnisse in den Ländern
Die SPD wurde in zwölf Ländern stärkste Partei, die AfD in Sachsen und Thüringen, die CDU in Baden-Württemberg und die CSU in Bayern. Ihr bestes Ergebnis erzielte die SPD im Saarland, wo die Grünen nicht mit einer Landesliste antraten. Die Grünen lagen in Hamburg vorn (24,9 Prozent), die FDP in Baden-Württemberg (15,3 Prozent), die Linke in Berlin (11,5 Prozent). Die AfD kam in den fünf östlichen Flächenländern auf 18,0 (Mecklenburg-Vorpommern) bis 24,6 Prozent (Sachsen), in Hamburg dagegen auf 5,0 Prozent.11
Stärkste Partei
AfD
Wahlbeteiligung
Briefwahl
Wahlbeteiligung und Briefwahl

Auszählung der Briefwahlstimmen zur Bundestagswahl 2021 in Leipzig am Wahlabend. Foto: LennBr, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0, bearbeitet
Von rund 83,2 Millionen Einwohnern waren 61.172.771 wahlberechtigt, knapp drei Viertel.12 Die Wahlbeteiligung lag nach dem endgültigen Ergebnis bei 76,6 Prozent (2017: 76,2 Prozent); nach der Wiederholungswahl in Berlin beträgt sie 76,4 Prozent. Am höchsten war sie in Bayern (79,9 Prozent), am niedrigsten in Sachsen-Anhalt (67,9 Prozent). Der Anteil der Briefwählerinnen und Briefwähler erreichte in der Pandemie mit 47,3 Prozent einen Höchstwert – ein Anstieg um 18,7 Punkte gegenüber 2017, so viel wie nie zuvor. In Bayern (62,4 Prozent) und Rheinland-Pfalz (60,9 Prozent) stimmte die Mehrheit per Brief ab, in Thüringen nur 32,4 Prozent.13 Die Entwicklung seit 1949: Wahlbeteiligung.
Union und SPD im langen Vergleich
Mit zusammen 49,8 Prozent der Zweitstimmen erreichten die beiden früheren Volksparteien 2021 den niedrigsten gemeinsamen Anteil seit 1949. Die Union fiel erstmals unter 30 Prozent; die SPD gewann zwar hinzu, blieb aber deutlich unter ihren Ergebnissen bis 2005.
Regierungsbildung: die Ampel

Die Generalsekretäre Volker Wissing (FDP), Michael Kellner (Grüne) und Lars Klingbeil (SPD) mit dem unterzeichneten Koalitionsvertrag „Mehr Fortschritt wagen“ am 7. Dezember 2021 in Berlin. Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0, bearbeitet
Rechnerisch möglich waren neben einer Fortsetzung der großen Koalition nur Dreierbündnisse: eine Ampel unter SPD-Führung oder Jamaika unter Führung der Union; einem Bündnis aus SPD, Grünen und Linken fehlten wenige Sitze zur Mehrheit. Scholz beanspruchte am Wahlabend die Regierungsbildung, Laschet schloss eine Jamaika-Koalition zunächst nicht aus. Grüne und FDP verständigten sich zunächst untereinander, bevor SPD, Grüne und FDP zu dritt sondierten; die Sondierungen endeten am 15. Oktober 2021 in der Messe Berlin.
Die anschließenden Koalitionsverhandlungen endeten am 24. November 2021 mit dem Koalitionsvertrag „Mehr Fortschritt wagen“. Ein SPD-Parteitag stimmte ihm am 4. Dezember mit 98,8 Prozent zu, ein FDP-Parteitag am 5. Dezember, die Grünen befragten ihre Mitglieder bis zum 6. Dezember. Am 7. Dezember 2021 wurde der Vertrag unterzeichnet.
Am 8. Dezember 2021 wählte der Bundestag Olaf Scholz mit 395 von 707 abgegebenen Stimmen zum Bundeskanzler; 303 Abgeordnete stimmten gegen ihn, sechs enthielten sich. Das Kabinett Scholz war die erste Ampelkoalition auf Bundesebene; Vizekanzler wurde Robert Habeck (Grüne), Finanzminister Christian Lindner (FDP).1415
Pannen in Berlin und Wiederholungswahl 2024

Warteschlange vor dem Wahllokal 509 am Lehniner Platz in Berlin-Wilmersdorf am Vormittag des 26. September 2021. Foto: Fridolin freudenfett, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0, bearbeitet
In Berlin, wo am Wahltag zugleich das Abgeordnetenhaus und die Bezirksverordnetenversammlungen gewählt wurden, ein Volksentscheid stattfand und der Berlin-Marathon lief, kam es zu zahlreichen Unregelmäßigkeiten: In Wahllokalen fehlten Stimmzettel oder es lagen falsche aus, Wahlräume mussten zeitweise schließen, vor vielen Wahllokalen bildeten sich lange Schlangen mit Wartezeiten von teils über einer Stunde, und vielerorts wurde noch nach 18 Uhr gewählt, als die ersten Prognosen bereits veröffentlicht waren.16 Der Bundeswahlleiter legte deshalb am 19. November 2021 Einspruch gegen die Gültigkeit der Wahl in sechs Berliner Wahlkreisen ein, weil die Fehler den Grundsatz der Allgemeinheit der Wahl verletzt hätten und mandatsrelevant gewesen sein könnten.17
Beim Bundestag gingen 1.713 Wahleinsprüche zum Wahlgeschehen in Berlin ein. Er beschloss am 10. November 2022 eine Wiederholung in 431 Wahlbezirken; das Bundesverfassungsgericht weitete sie am 19. Dezember 2023 auf 455 der 2.256 Berliner Wahlbezirke aus, weil der Bundestag die Wahlniederschriften nicht ausreichend ausgewertet hatte.16
Die Wiederholungswahl fand am 11. Februar 2024 statt. Bundesweit änderten sich die Zweitstimmenanteile nur um Zehntelpunkte, die Wahlbeteiligung sank auf 76,4 Prozent. Die FDP verlor einen Berliner Sitz, der Bundestag verkleinerte sich von 736 auf 735 Abgeordnete; drei weitere Berliner Mandate von SPD, Grünen und Linken gingen an deren Landeslisten in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Hessen. Das endgültige Ergebnis stellte die Bundeswahlleiterin am 1. März 2024 fest.18 Alle Zahlen auf dieser Seite schließen die Wiederholungswahl ein. Die Berliner Landeswahl wurde bereits am 12. Februar 2023 vollständig wiederholt (siehe Berlin 2026).
Folgen
Armin Laschet kündigte nach der Niederlage seinen Rückzug vom CDU-Vorsitz an. Die Linksfraktion löste sich Ende 2023 auf, nachdem Abgeordnete um Sahra Wagenknecht die Partei verlassen hatten; seit 2024 bestanden im Bundestag die Gruppen Die Linke und BSW.10
Die Ampelkoalition zerbrach am 6. November 2024, als Scholz Finanzminister Lindner entließ und die Vertrauensfrage ankündigte. Nach der verlorenen Vertrauensfrage vom 16. Dezember 2024 löste der Bundespräsident den 20. Bundestag auf; die vorgezogene Neuwahl fand am 23. Februar 2025 statt.15 Mehr dazu: Bundestagswahl 2025.
Weiterführende Artikel
- Die Bundeswahlleiterin: Bundestagswahl 2021: Endgültiges Ergebnis (15.10.2021)
- Die Bundeswahlleiterin: Bundestagswahl 2021: Anteil der Briefwähler bei 47,3 % (15.10.2021)
- Die Bundeswahlleiterin: Wiederholung der Bundestagswahl 2021: Endgültiges Ergebnis (01.03.2024)
- Bundesverfassungsgericht: Die Bundestagswahl muss in 455 von 2.256 Wahlbezirken in Berlin wiederholt werden (19.12.2023)
- Deutscher Bundestag: Olaf Scholz mit 395 Stimmen zum Bundeskanzler gewählt (08.12.2021)
- tagesschau.de: Wahlwiederholung in Berlin: SPD bleibt knapp vor Grünen (12.02.2024)
- wahlrecht.de: Bundestagswahl am 26. September 2021 (Sitzverteilung im Detail, Prognosen und Hochrechnungen)
- Wikipedia: Bundestagswahl 2021
- Wikipedia: Kabinett Scholz
Einzelnachweise
-
Die Bundeswahlleiterin, Ergebnisse Deutschland – Bundestagswahl 2021, endgültiges Ergebnis einschließlich der Wiederholungswahl in Teilen Berlins vom 11.02.2024. Prozentwerte in den Diagrammen mit zwei Nachkommastellen aus den Stimmenzahlen berechnet. ↩
-
Deutscher Bundestag, Bundestag stimmt Koalitionsvorschlag zur Wahlrechtsänderung zu, 08.10.2020; Bundesverfassungsgericht, Das Bundeswahlrecht 2020 ist verfassungsgemäß, Pressemitteilung Nr. 111/2023, 29.11.2023. ↩
-
Wikipedia, Bundestagswahl 2021, abgerufen am 14.09.2026 (Ausgangslage, Kandidaten, Wahlkampf). ↩ ↩2
-
Wikipedia, Annalena Baerbock, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Wikipedia, Armin Laschet, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Reuters/Börse Online, Hintergrund: Das Dilemma der FDP – Regieren ohne Ampel bleibt das Ziel, 25.09.2021. ↩
-
wahlrecht.de, Bundestagswahl am 26. September 2021 – Sitzverteilung im Detail, 18-Uhr-Prognosen und Hochrechnungen, Stand 15.10.2021. ↩ ↩2
-
Die Bundeswahlleiterin, Ergebnisse früherer Bundestagswahlen (PDF), Tabellen zu Stimmenanteilen seit 1949 sowie zu Wahlkreis- und Listensitzen. ↩
-
Karl-Rudolf Korte, Bundestagswahlrecht im Meinungsstreit, Bundeszentrale für politische Bildung, 31.01.2025. ↩
-
Deutscher Bundestag, Bärbel Bas zur neuen Präsidentin des Bundestages gewählt, 26.10.2021; Abgeordnete der Fraktion Die Linke ab 6. Dezember fraktionslos, Dezember 2023; Bundestag beschließt Gruppenstatus für Die Linke und BSW, 02.02.2024. ↩ ↩2
-
Die Bundeswahlleiterin, Bundestagswahl 2021 – Ergebnisse nach Ländern, Länderseiten, endgültiges Ergebnis einschließlich der Wiederholungswahl in Berlin. ↩
-
Statistisches Bundesamt, Bevölkerung Deutschlands im Jahr 2020 erstmals seit 2011 nicht gewachsen, Pressemitteilung Nr. 287 vom 21.06.2021. ↩
-
Die Bundeswahlleiterin, Bundestagswahl 2021: Anteil der Briefwählerinnen und Briefwähler bei 47,3 %, Pressemitteilung Nr. 53/21, 15.10.2021. ↩
-
Deutscher Bundestag, Olaf Scholz mit 395 Stimmen zum Bundeskanzler gewählt, 08.12.2021. ↩
-
Bundesregierung, Kanzler Scholz zur Entlassung des Finanzministers Christian Lindner, 06.11.2024; Deutscher Bundestag, 394 Abgeordnete sprechen Bundeskanzler Scholz nicht das Vertrauen aus, 16.12.2024; Bundespräsident, Statement zur Entscheidung über die Auflösung des Deutschen Bundestages, 27.12.2024. ↩ ↩2
-
Bundesverfassungsgericht, Die Bundestagswahl muss in 455 von 2.256 Wahlbezirken in Berlin wiederholt werden, Pressemitteilung Nr. 119/2023 zum Urteil 2 BvC 4/23, 19.12.2023. ↩ ↩2
-
Die Bundeswahlleiterin, Bundestagswahl 2021: Bundeswahlleiter legt Einspruch in sechs Berliner Wahlkreisen ein, Pressemitteilung Nr. 54/21, 19.11.2021. ↩
-
Die Bundeswahlleiterin, Wiederholung der Bundestagswahl 2021: Endgültiges Ergebnis, Pressemitteilung Nr. 10/24, 01.03.2024. ↩






