Die FDP vor der Bundestagswahl 2029

Freie Demokratische Partei: seit der Wahl 2025 außerhalb des Bundestags

Zuletzt aktualisiert am 17. Oktober 2026

Wolfgang Kubicki auf dem FDP-Bundesparteitag 2026

Wolfgang Kubicki, seit 30. Mai 2026 Bundesvorsitzender der FDP, auf dem Bundesparteitag 2026. Foto: Sanjar Khaksari, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0, bearbeitet

Die FDP ist seit der Bundestagswahl 2025 nicht mehr im Deutschen Bundestag vertreten. Am 23. Februar 2025 erhielt sie 2.148.757 Zweitstimmen, das waren 4,33 Prozent. Damit scheiterte sie nach 2013 zum zweiten Mal an der Fünf-Prozent-Hürde.1 Seitdem hat die Partei zweimal die Führung gewechselt und bei allen fünf Landtagswahlen des Jahres 2026 den Einzug verpasst; sie ist nur noch im Europäischen Parlament und in Landtagen vertreten.

In den Umfragen zur Bundestagswahl 2029 liegt die FDP im Mittel bei 4,0 % (Stand: 17.10.2026). 6 von 8 Instituten sehen sie derzeit unter fünf Prozent.

Geschichte in Kürze

Die FDP wurde am 12. Dezember 1948 in Heppenheim gegründet; erster Vorsitzender war Theodor Heuss. Bei der ersten Bundestagswahl 1949 erhielt sie 11,9 Prozent und war seither in sechs Zeiträumen an der Bundesregierung beteiligt:2

Zeitraum Bundesregierung Bundeskanzler
1949–1956 CDU/CSU, FDP und weitere Konrad Adenauer
1961–1966 CDU/CSU, FDP Konrad Adenauer, Ludwig Erhard
1969–1982 SPD, FDP (sozialliberale Koalition) Willy Brandt, Helmut Schmidt
1982–1998 CDU/CSU, FDP Helmut Kohl
2009–2013 CDU/CSU, FDP Angela Merkel
2021–2024 SPD, Grüne, FDP (Ampelkoalition) Olaf Scholz

Quelle: Wikipedia.2

Die FDP stellte über Jahrzehnte den Außenminister, unter anderem mit Walter Scheel, Hans-Dietrich Genscher, Klaus Kinkel und Guido Westerwelle. In der Ampelkoalition war Parteichef Christian Lindner von 2021 bis 2024 Bundesfinanzminister. Am 6. November 2024 kündigte Bundeskanzler Olaf Scholz Lindners Entlassung an; am Folgetag wurden Lindner sowie die FDP-Minister Marco Buschmann und Bettina Stark-Watzinger, die ihren Rücktritt angekündigt hatten, vom Bundespräsidenten aus ihren Ämtern entlassen. Verkehrsminister Volker Wissing trat aus der FDP aus und blieb in der Regierung.3 Die Neuwahl im Februar 2025 folgte aus dem Bruch der Koalition (siehe Bundestagswahl 2025).

Ohne Regierungsbeteiligung, aber im Bundestag war die FDP 1956 bis 1961, 1966 bis 1969, 1998 bis 2009 und 2017 bis 2021. Außerparlamentarisch – also ohne Sitze im Bundestag – war sie bislang zweimal: von 2013 bis 2017, nachdem sie mit 4,8 Prozent an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert war, und seit 2025.2

Die FDP in Umfragen

Die folgende Übersicht zeigt die jeweils neueste Sonntagsfrage der Institute, die auf wahlrecht.de veröffentlicht werden.4 Der Mittelwert liegt bei 4,0 %, die Spanne reicht von 3 % bis 5 %. Gegenüber der Bundestagswahl 2025 (4,33 %) entspricht der Mittelwert einer Veränderung von −0,3 Prozentpunkten.

Entwicklung der Umfragewerte seit der Wahl 2025

Die FDP gewann seit März 2025 0,5 Punkte hinzu: von 3,5 % auf 4,0 % im Monatsmittel (Spanne 3,1 % bis 4,6 %). Im Vergleich dazu hat die Linke seit März 2025 am stärksten zugelegt: von 10,2 % auf 10,8 %. Das BSW verlor im selben Zeitraum am meisten – von 4,3 % auf 3,6 %.

Alle Parteien und die Methodik der Institute stehen auf der Seite Umfragen zur Bundestagswahl 2029.

Führungswechsel 2025 und 2026

Der langjährige Parteivorsitzende Christian Lindner kündigte am Wahlabend des 23. Februar 2025 seinen Rückzug an. Im Mai 2025 wählte ein Bundesparteitag Christian Dürr zum Bundesvorsitzenden, Nicole Büttner wurde Generalsekretärin.2

Nach dem Ausscheiden aus den Landtagen von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz stellte der Bundesvorstand um Dürr am 23. März 2026 seine Ämter zur Verfügung. Dürr kündigte zunächst an, auf dem nächsten Parteitag erneut zu kandidieren,5 zog diesen Plan laut tagesschau.de aber schnell wieder zurück. Als Bewerber blieben Wolfgang Kubicki und der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Henning Höne, der seine Kandidatur Mitte Mai 2026 zurückzog.6 7

Auf dem Bundesparteitag in Berlin wurde am 30. Mai 2026 der gesamte Bundesvorstand neu gewählt. In einer Kampfabstimmung setzte sich Kubicki mit 390 von 658 Stimmen gegen Marie-Agnes Strack-Zimmermann (259 Stimmen) durch; das entsprach 59,3 Prozent. Strack-Zimmermann war kurzfristig von 33 Delegierten vorgeschlagen worden.8 9

Funktion Person
Bundesvorsitzender Wolfgang Kubicki (seit 30.05.2026)
Generalsekretär Martin Hagen (gewählt mit 58,8 %)
Stellvertretende Vorsitzende Henning Höne, Svenja Hahn, Linda Teuteberg
Bundesschatzmeister Michael Georg Link
Ehrenvorsitzender Hermann Otto Solms

Stand: 01.10.2026. Quellen: ZDFheute, Tagesspiegel, Wikipedia.9 8 2

Lage und Strategie nach dem Ausscheiden aus dem Bundestag

Kubicki, 74 Jahre alt und zuletzt Bundestagsvizepräsident, hatte seine Kandidatur Anfang April 2026 erklärt.10 Sein Ziel beschrieb er laut tagesschau.de so: Die FDP müsse zunächst wieder wahrnehmbar werden, dann mit Themen überzeugen, in den Umfragen über fünf Prozent kommen und die nächsten Wahlen erfolgreich bestreiten; jede verlorene Wahl stärke die Erzählung, eine Stimme für die FDP sei verloren. Anlass war auch eine Äußerung von Bundeskanzler Friedrich Merz nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg, die FDP sei „von der politischen Bühne in Deutschland verschwunden“.6

Umstritten war auf dem Parteitag der Umgang mit der AfD. Kubicki lehnt eine „Brandmauer“ zur AfD ab, spricht sich aber für Abgrenzung aus; er redet nach eigenen Worten auch auf Veranstaltungen, an denen AfD-Vertreter teilnehmen, schließt eine Zusammenarbeit aber aus: „Es wird mit Liberalen nie eine Zusammenarbeit mit dieser Partei geben, niemals.“ Strack-Zimmermann und weitere Delegierte warnten vor einer Öffnung nach rechts; Generalsekretär Hagen hatte die Brandmauer zuvor als „Popanz“ bezeichnet.10 11 12 Inhaltlich setzt die Parteiführung laut tagesschau.de vor allem auf Wirtschaft, Schulden und Migration, während ein Teil der Mitglieder für einen sozialliberalen Kurs mit Bürgerrechten, Bildung und Chancengleichheit wirbt.6

Als ersten Test nannte die Parteiführung die Landtagswahlen im Herbst 2026. In Sachsen-Anhalt blieb die FDP am 6. September mit 2,6 Prozent unter der Fünf-Prozent-Hürde, am 20. September auch in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern (siehe Landtagswahlen 2026). Ob Kubicki die FDP 2029 in den Bundestagswahlkampf führt, ließ er offen; er sei mit 74 Jahren nicht die Zukunft der Partei.10 Ein Spitzenkandidat für die Bundestagswahl 2029 ist nicht bekannt. Übersicht aller Parteien: Spitzenkandidaten.

Parallel arbeitet die FDP an einer Parteireform („Werkstatt-Tour“) und an einem neuen Grundsatzprogramm. Der Bundesvorstand will den Gesamtentwurf auf seiner Klausurtagung im November 2026 beschließen; nach öffentlichen Debatten soll der Bundesparteitag 2027 das Programm verabschieden. Die Steuerungsgruppe bilden Generalsekretär Martin Hagen, Präsidiumsmitglied Benjamin Strasser und Alexander Kobuss von den Jungen Liberalen.13

Wahlergebnisse, Länder und Mitglieder

Bundestagswahlen

Landtagswahlen

Mitglieder

Bundestagswahlen

Die FDP ist seit der ersten Bundestagswahl 1949 angetreten. Ihr bestes Ergebnis erzielte sie 2009 mit 14,6 Prozent und 93 Sitzen. 2013 verfehlte sie mit 4,8 Prozent erstmals den Einzug; 2017 kehrte sie mit 10,7 Prozent in den Bundestag zurück, 2021 erhielt sie 11,4 Prozent und 91 Sitze.2 14 Bei den Erststimmen kam die FDP 2025 auf 1.622.912 Stimmen (3,3 %). Die Stimmen und Ergebnisse aller Parteien stehen auf der Seite Bundestagswahl 2025.

Landtagswahlen 2026

Bei allen fünf Landtagswahlen des Jahres 2026 blieb die FDP unter fünf Prozent:

Land Wahl FDP vorige Wahl Folge
Baden-Württemberg 08.03.2026 4,4 % 10,5 % (2021) erstmals seit 1952 nicht im Landtag
Rheinland-Pfalz 22.03.2026 2,1 % 5,5 % (2021) Ende der Ampelkoalition; seit 18.05.2026 regieren CDU und SPD
Sachsen-Anhalt 06.09.2026 2,6 % 6,4 % (2021) Koalition aus CDU, SPD und FDP ohne Mehrheit
Berlin 20.09.2026 2,5 % (vorläufig) 4,6 % (2023) wie seit 2023 nicht im Abgeordnetenhaus
Mecklenburg-Vorpommern 20.09.2026 1,0 % 5,8 % (2021) nicht mehr im Landtag

Quellen: Landeswahlleitungen, wahlrecht.de.15 16 17 18 19 Die endgültigen Ergebnisse stellten die Landeswahlausschüsse in Sachsen-Anhalt am 22. September und in Mecklenburg-Vorpommern am 30. September 2026 fest; in Berlin folgt dies am 12. Oktober 2026.20 21 22 Die Regierung aus CDU, SPD und FDP unter Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) bleibt bis zur Bildung einer neuen Regierung im Amt; mit der Konstituierung des neuen Landtags am 6. Oktober 2026 scheidet die FDP aus dem Parlament aus.23 24

Vertretung in Parlamenten

Nach den Wahlen von 2026 bleibt die FDP in vier Landtagen vertreten: Bremen, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gehört sie dem Landtag nur noch bis zum Zusammentritt des neu gewählten Parlaments an; an einer Landesregierung ist sie nur noch in Sachsen-Anhalt bis zur Regierungsneubildung beteiligt.25 19 24 Im Europäischen Parlament hat die FDP seit der Europawahl 2024 (5,2 %) fünf Sitze.26

Mehr zu allen Wahlen in den Ländern: Landtagswahlen.

Mitglieder

Ende 2025 hatte die FDP 64.781 Mitglieder, 2.631 weniger als ein Jahr zuvor.27 Den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung verzeichnete die Partei 1990 mit 168.217 Mitgliedern; bis 2015 sank die Zahl auf 53.197, den niedrigsten Wert der Zeitreihe. Nach dem Wiedereinzug in den Bundestag 2017 wuchs die Partei wieder und erreichte Ende 2021, im Jahr des Eintritts in die Ampelkoalition, mit 77.276 Mitgliedern mehr Mitglieder als in jedem Jahr seit 1996. Danach verlor sie bis Ende 2025 jedes Jahr Mitglieder; gegenüber 2021 waren es 16 Prozent weniger.27 Nach dem Bundesparteitag Ende Mai 2026 traten laut ZDFheute bis Anfang Juni 780 Menschen in die Partei ein, 80 traten aus.28

Programm

  • Grundsatzprogramme: Freiburger Thesen (1971), Wiesbadener Grundsätze (1997) und Karlsruher Freiheitsthesen (2012).2 Ein neues Grundsatzprogramm soll der Bundesparteitag 2027 beschließen (siehe oben).13
  • Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2025: Die FDP veröffentlicht es auf ihrer Website unter der Überschrift „Das Wahlprogramm der Freien Demokraten zur Bundestagswahl 2025“.29 Eine Übersicht aller Programme bietet die Seite Wahlprogramme.
  • Aktuelle Forderungen: Auf ihrer Website nennt die FDP im September 2026 unter anderem eine Steuersenkung bei Benzin und Diesel, das Ende der Kfz-Steuer und die Ablehnung einer Ausweispflicht für soziale Netzwerke („Ausweis zeigen fürs Internet?“).30
  • Ein Wahlprogramm für 2029 hat die Partei noch nicht beschlossen.

Finanzen

Auch ohne Bundestagsmandate erhält die FDP staatliche Mittel, weil diese sich nach den Stimmen bei Europa-, Bundestags- und Landtagswahlen sowie nach Beiträgen und Spenden richten. Für das Jahr 2025 setzte die Bundestagsverwaltung 13.623.065,08 Euro fest.31 Mehr dazu auf der Seite Parteien bei der Bundestagswahl 2029.

Weiterführende Artikel

Einzelnachweise

  1. Die Bundeswahlleiterin, Bundestagswahl 2025: Endgültiges Ergebnis. ↩

  2. Wikipedia, Freie Demokratische Partei, abgerufen am 18.09.2026 (Gründung, Regierungsbeteiligungen, Bundestagswahlergebnisse nach der Bundeswahlleiterin, Vorstand). ↩ ↩2 ↩3 ↩4 ↩5 ↩6 ↩7

  3. Wikipedia, Kabinett Scholz, Abschnitt zum Ende der Koalition, abgerufen am 18.09.2026. ↩

  4. wahlrecht.de, Sonntagsfrage Bundestagswahl, Stand 17.10.2026. ↩

  5. ZDFheute, FDP-Chef Dürr tritt zurück – vorerst, 23.03.2026. ↩

  6. tagesschau.de, Bundesparteitag der FDP: Krise, Kursstreit und Kubicki, 29.05.2026. ↩ ↩2 ↩3

  7. tagesschau.de, Kandidatur um FDP-Vorsitz: Höne macht Weg frei für Kubicki, 15.05.2026. ↩

  8. Tagesspiegel, Neuer FDP-Chef: Kubicki siegt bei Kampfabstimmung um Parteivorsitz, 30.05.2026. ↩ ↩2

  9. ZDFheute, Wolfgang Kubicki gewinnt Kampfabstimmung um FDP-Vorsitz, 30.05.2026. ↩ ↩2

  10. tagesschau.de, Wie Wolfgang Kubicki die FDP retten will, 25.05.2026. ↩ ↩2 ↩3

  11. tagesschau.de, Kubicki ist FDP-Chef: Alles andere als ein strahlender Sieger, 30.05.2026. ↩

  12. tagesschau.de, Parteitag beendet: Die FDP ringt mit sich selbst – und mit Kubicki, 31.05.2026. ↩

  13. FDP, Der Weg zum neuen Grundsatzprogramm, abgerufen am 18.09.2026. ↩ ↩2

  14. Die Bundeswahlleiterin, Bundestagswahl 2021: Endgültiges Ergebnis (einschließlich der Wiederholungswahl in Teilen Berlins am 11.02.2024), abgerufen am 18.09.2026. ↩

  15. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Landtagswahl 2026 – Land Baden-Württemberg, Endgültiges Ergebnis. ↩

  16. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, Bekanntmachung über das endgültige Ergebnis der Wahl zum 19. Landtag, Bad Ems, 02.04.2026. ↩

  17. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Landtagswahl 2026 – Ergebnisse Land, abgerufen am 01.10.2026. ↩

  18. wahlrecht.de, Abgeordnetenhauswahl in Berlin am 20. September 2026 – vorläufiges Ergebnis, nach Angaben des Landeswahlleiters Berlin, abgerufen am 21.09.2026. ↩

  19. wahlrecht.de, Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 20. September 2026 – vorläufiges Ergebnis, nach Angaben der Landeswahlleiterin Mecklenburg-Vorpommern, abgerufen am 21.09.2026. ↩ ↩2

  20. Landtag von Sachsen-Anhalt, Amtliches Endergebnis der Wahl steht fest, 24.09.2026 (Feststellung durch den Landeswahlausschuss am 22.09.2026). ↩

  21. Landesamt für innere Verwaltung Mecklenburg-Vorpommern, Landtagswahl 2026: Endgültiges Ergebnis, Pressemitteilung Nr. 24/2026 der Landeswahlleitung, 30.09.2026. ↩

  22. Landeswahlleiter Berlin, Ergebnisse der Berliner Wahlen 2026, abgerufen am 01.10.2026. ↩

  23. Wikipedia, Landesregierung (Deutschland), Abschnitt „Aktuelle Landesregierungen“, abgerufen am 14.09.2026. ↩

  24. dpa-AFX (ariva.de), Sachsen-Anhalt: SPD, Grüne, Linke und BSW wollen Gespräche fortsetzen, 29.09.2026 (konstituierende Sitzung des Landtags am 06.10.2026). ↩ ↩2

  25. Wikipedia, Ergebnisse der Landtagswahlen in der Bundesrepublik Deutschland, abgerufen am 14.09.2026. ↩

  26. Die Bundeswahlleiterin, Europawahl 2024: Ergebnisse Deutschland. ↩

  27. Oskar Niedermayer, Parteimitglieder in Deutschland, Arbeitshefte aus dem Otto-Stammer-Zentrum, FU Berlin (Version 2019 für 1990–2016, Version 2025 für 2017–2024); 2025 nach wahlrecht.de; Werte nach Wikipedia, Mitgliederentwicklung der deutschen Parteien, und Wikidata, abgerufen am 18.09.2026. ↩ ↩2

  28. ZDFheute, FDP gewinnt neue Parteimitglieder mit Kubicki als Parteichef, 09.06.2026. ↩

  29. FDP, Das Wahlprogramm der Freien Demokraten zur Bundestagswahl 2025, abgerufen am 01.10.2026. ↩

  30. FDP, Startseite fdp.de, abgerufen am 18.09.2026. ↩

  31. Deutscher Bundestag, Festsetzung der staatlichen Mittel für das Jahr 2025 (PDF), 31.01.2026. ↩

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