SPD: die Sozialdemokraten vor der Bundestagswahl 2029
Führung, Umfragen, Wahlergebnisse und Programm der SPD
Zuletzt aktualisiert am 17. Oktober 2026

Die SPD-Vorsitzende und Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas auf der re:publica in Berlin am 26. Mai 2025. Foto: Leonhard Lenz, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY 4.0, bearbeitet
Die SPD regiert seit Mai 2025 als Partner von CDU und CSU in der Bundesregierung von Kanzler Friedrich Merz; ihr Co-Vorsitzender Lars Klingbeil ist Vizekanzler und Finanzminister. In den Umfragen liegt die SPD derzeit bei 13,3 % und ist damit viertstärkste Kraft; bei der Bundestagswahl 2025 hatte sie 16,4 % erreicht.
Das Ergebnis vom 23. Februar 2025 ist das niedrigste der SPD bei einer Bundestagswahl. Sie wurde hinter Union und AfD drittstärkste Kraft und erhielt 120 der 630 Sitze im Bundestag.1 Bärbel Bas, seit Juni 2025 gemeinsam mit Klingbeil Parteivorsitzende, ist Bundesministerin für Arbeit und Soziales.2
Führung von Partei und Bundestagsfraktion
| Amt | Person | Im Amt seit, letzte Wahl |
|---|---|---|
| Parteivorsitzende | Bärbel Bas | 27.06.2025, gewählt mit 95,0 % |
| Parteivorsitzender | Lars Klingbeil | 11.12.2021; wiedergewählt am 27.06.2025 mit 64,9 % |
| Generalsekretär | Tim Klüssendorf | kommissarisch seit 12.05.2025, im Juni 2025 vom Parteitag gewählt |
| Stellvertretende Vorsitzende | Petra Köpping, Serpil Midyatli, Achim Post, Anke Rehlinger, Alexander Schweitzer | Juni 2025 |
| Schatzmeister | Dietmar Nietan | – |
| Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion | Matthias Miersch | 07.05.2025 |
| Erster Parlamentarischer Geschäftsführer | Dirk Wiese | 2025 |
Stand: 01.10.2026. Quellen: SPD, Wikipedia.3 4 5
Beim Bundesparteitag am 27. Juni 2025 erhielt Bas 589 Ja-Stimmen bei 16 Nein-Stimmen und 15 Enthaltungen, Klingbeil 402 Ja-Stimmen bei 166 Nein-Stimmen und 51 Enthaltungen. Klingbeils Ergebnis war laut Handelsblatt das zweitschlechteste eines Vorsitzenden in der Geschichte der SPD.6

Lars Klingbeil (SPD) bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrags, 5. Mai 2025. Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0, bearbeitet (Ausschnitt)

Tim Klüssendorf (SPD), Mai 2025. Foto: unbekannter Urheber, Wikimedia Commons, Lizenz: CC0 (Ausschnitt)

Matthias Miersch (SPD), 5. Mai 2025. Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0, bearbeitet (Ausschnitt)
Personelle Wechsel seit der Bundestagswahl 2025
- 7. Mai 2025: Matthias Miersch, bis dahin Generalsekretär, übernimmt den Vorsitz der Bundestagsfraktion.
- 12. Mai 2025: Tim Klüssendorf wird kommissarischer Generalsekretär.7
- 27. Juni 2025: Saskia Esken scheidet aus dem Parteivorsitz aus; der Parteitag wählt Bärbel Bas an ihrer Stelle und bestätigt Lars Klingbeil.
Umfragen, Wahlergebnisse und Mitglieder
Bundestagswahlen
Landtagswahlen
Mitglieder
Umfragen
Im Mittel der neuesten Umfragen von 6 Instituten liegt die SPD bei 13,3 % (Stand: 17.10.2026). Das sind −3,1 Prozentpunkte gegenüber der Bundestagswahl 2025. Vor der SPD liegen AfD, Union und Grüne. Alle Werte und die Sitzprojektion stehen auf der Seite Umfragen.
Seit der Wahl lag die SPD im Monatsmittel aller Umfragen zwischen 12,1 % (August 2026) und 15,6 % (Mai 2025). Das Diagramm zeigt den Verlauf seit der Wahl.
Entwicklung der Umfragewerte seit der Wahl 2025
Die SPD verlor seit März 2025 1,8 Punkte: von 15,4 % auf 13,6 % im Monatsmittel (Spanne 12,1 % bis 15,6 %). Im Vergleich dazu haben die Grünen seit März 2025 am stärksten zugelegt: von 11,7 % auf 15,1 %. Die Union verlor im selben Zeitraum am meisten – von 27,8 % auf 18,9 %. Gegenüber dem Vormonat (September 2026) gewann die SPD 0,8 Punkte, die Union verlor 1,2 Punkte.
Bundestagswahlen
Ihr bestes Ergebnis bei einer Bundestagswahl erreichte die SPD 1972 mit 45,8 Prozent unter Willy Brandt. 1998 kam sie mit Gerhard Schröder auf 40,9 Prozent, 2021 mit Olaf Scholz auf 25,7 Prozent. 2025 erhielt sie mit Scholz als Kanzlerkandidat 16,4 %.1
Mitglieder
Ende 2025 hatte die SPD 348.451 Mitglieder, 8.665 weniger als ein Jahr zuvor. Im Jahr 2025 traten laut SPD 15.120 Menschen in die Partei ein.8 1990 hatte die SPD noch 943.402 Mitglieder; seitdem hat sich die Zahl um 63 Prozent verringert. Von 2016 bis 2023 war die SPD wieder die mitgliederstärkste Partei Deutschlands; seit 2024 liegt sie erneut hinter der CDU.9
Wahlen seit der Bundestagswahl 2025
| Wahl | Datum | Ergebnis SPD | Ausgang |
|---|---|---|---|
| Bürgerschaftswahl Hamburg | 02.03.2025 | 33,5 % | SPD stärkste Kraft; Peter Tschentscher bleibt Erster Bürgermeister (SPD und Grüne) |
| Landtagswahl Baden-Württemberg | 08.03.2026 | 5,5 % | laut Wikipedia das bundesweit schlechteste Ergebnis der SPD bei einer Landtagswahl seit Bestehen der Bundesrepublik |
| Landtagswahl Rheinland-Pfalz | 22.03.2026 | 25,9 % | CDU (31,0 %) stärkste Kraft; die SPD verliert mit Alexander Schweitzer das Amt des Ministerpräsidenten und regiert seit 18.05.2026 als Juniorpartner der CDU |
| Landtagswahl Sachsen-Anhalt | 06.09.2026 | 9,3 % | AfD 43,8 %; die bisherige Koalition aus CDU, SPD und FDP hat keine Mehrheit mehr, eine neue Regierung ist noch nicht gebildet |
| Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern | 20.09.2026 | 35,5 % | AfD 38,2 % stärkste Kraft; die Koalition aus SPD und Linken verliert ihre Mehrheit |
| Abgeordnetenhauswahl Berlin | 20.09.2026 | 12,1 % (vorläufig) | Linke 25,7 % stärkste Kraft; die Koalition aus CDU und SPD verliert ihre Mehrheit |
Quellen: Landeswahlleitungen, wahlrecht.de, Wikipedia.10 11 12 13 14 15 16
Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt sagte Klingbeil am Wahlabend im ZDF, die Zahlen seien „auch ein Signal an Berlin“.17 Bas bezeichnete den Reformkurs der Bundesregierung laut ZDFheute als notwendig; zugleich kritisierte sie die Rhetorik des Koalitionspartners: Wenn Menschen hörten, sie sollten mehr arbeiten und weniger krank sein, schaffe das Verunsicherung.18
Am 20. September 2026 erlebte die SPD zwei gegensätzliche Wahlabende. In Mecklenburg-Vorpommern kam sie unter Ministerpräsidentin Manuela Schwesig auf 35,5 Prozent (2021: 39,6 Prozent) und blieb hinter der AfD zweitstärkste Kraft; Schwesig verteidigte ihren Wahlkreis in Schwerin gegen den AfD-Kandidaten Leif-Erik Holm und sprach von einer gelungenen „Aufholjagd in diesen schwierigen Zeiten“. Die Koalition mit der Linken hat mit 34 von 71 Sitzen jedoch keine Mehrheit mehr; das endgültige Ergebnis vom 30. September 2026 änderte daran nichts.14 15 19 In Berlin fiel die SPD mit Spitzenkandidat Steffen Krach nach dem vorläufigen Ergebnis auf 12,1 Prozent (2023: 18,4 Prozent), ihr bislang niedrigster Wert bei einer Berliner Wahl; Krach nannte das Ergebnis „extrem enttäuschend“, Senatorin Franziska Giffey sprach von einer „Zäsur für die Berliner SPD“.16 19
Bei der Europawahl 2024 erhielt die SPD 13,9 Prozent; Spitzenkandidatin war Katarina Barley.20
Regierungsbeteiligungen in den Ländern
Stand: 1. Oktober 2026, vor den Regierungsbildungen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern (die Koalitionen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern amtieren nur noch geschäftsführend): Die SPD ist an 12 der 16 Landesregierungen beteiligt und stellt in 6 Ländern den Regierungschef bzw. die Regierungschefin.21
| Land | Regierungsparteien | Regierungschef/in |
|---|---|---|
| Baden-Württemberg | Grüne, CDU | Cem Özdemir (Grüne) |
| Bayern | CSU, Freie Wähler | Markus Söder (CSU) |
| Berlin | CDU, SPD | Kai Wegner (CDU) |
| Brandenburg | SPD, CDU (seit März 2026) | Dietmar Woidke (SPD) |
| Bremen | SPD, Grüne, Linke | Andreas Bovenschulte (SPD) |
| Hamburg | SPD, Grüne | Peter Tschentscher (SPD) |
| Hessen | CDU, SPD | Boris Rhein (CDU) |
| Mecklenburg-Vorpommern | SPD, Linke | Manuela Schwesig (SPD) |
| Niedersachsen | SPD, Grüne | Olaf Lies (SPD) |
| Nordrhein-Westfalen | CDU, Grüne | Hendrik Wüst (CDU) |
| Rheinland-Pfalz | CDU, SPD (seit Mai 2026) | Gordon Schnieder (CDU) |
| Saarland | SPD (Alleinregierung) | Anke Rehlinger (SPD) |
| Sachsen | CDU, SPD (Minderheitsregierung) | Michael Kretschmer (CDU) |
| Sachsen-Anhalt | CDU, SPD, FDP (nach der Wahl vom 6. September 2026 geschäftsführend) | Sven Schulze (CDU) |
| Schleswig-Holstein | CDU, Grüne | Daniel Günther (CDU) |
| Thüringen | CDU, „Thüringen.Gerecht“, SPD (Minderheitsregierung) | Mario Voigt (CDU) |
Im Saarland regiert die SPD allein. In Brandenburg beendete Ministerpräsident Dietmar Woidke im Januar 2026 die Koalition mit dem BSW; seit März 2026 regiert die SPD dort mit der CDU.22 In Thüringen ist die SPD Teil der Minderheitsregierung von Mario Voigt (CDU), die nach dem Austritt des größten Teils der BSW-Fraktion mit der neuen Partei „Thüringen.Gerecht“ weiterregiert.23 Nach den Wahlen vom 20. September 2026 beschloss der SPD-Landesvorstand in Mecklenburg-Vorpommern am 21. September einstimmig, mit Linken und Grünen Sondierungsgespräche aufzunehmen; zusammen hätten die drei Parteien 39 der 71 Sitze.24 15 In Berlin lud die Linke als stärkste Kraft Grüne und SPD zu Sondierungen ein.25
Programm
- Grundsatzprogramm: Gültig ist das Hamburger Programm, beschlossen am 28. Oktober 2007 (PDF).
- Neues Grundsatzprogramm: Der Bundesparteitag im Juni 2025 hat beschlossen, dass sich die SPD bis Ende 2027 ein neues Grundsatzprogramm gibt. Den Ablauf legte der Parteivorstand am 8. September 2025 fest:26
- Phase 1 (Herbst 2025): Beteiligung der Mitglieder, Auftakt mit einer Konferenz der Unterbezirksvorsitzenden im November.
- Phase 2 (2026): Ausarbeitung von Vorschlägen, Bürgerforen vor Ort und eine digitale Beteiligungsplattform.
- Phase 3 (2027): Programmkonferenzen und ein Programmkonvent; ein Bundesparteitag Ende 2027 soll das Programm beschließen.
- Regierungsprogramm 2025: „Mehr für Dich. Besser für Deutschland.“ (PDF).27
- Koalitionsvertrag: Grundlage der Bundesregierung ist der mit CDU und CSU geschlossene Koalitionsvertrag „Verantwortung für Deutschland“ vom April 2025.2
Informationen zum Programmprozess veröffentlicht die SPD auf spd.de/grundsatzprogramm. Übersicht über alle Parteien: Wahlprogramme.
Parteitage und Entwicklungen 2025 und 2026
- 11. Januar 2025: Ein außerordentlicher Bundesparteitag in Berlin beschließt das Wahlprogramm und bestätigt Olaf Scholz als Kanzlerkandidaten.
- Juni 2025: Mehrere SPD-Politiker, darunter Rolf Mützenich, Ralf Stegner, Norbert Walter-Borjans und Hans Eichel, fordern in einem „Manifest“ einen Kurswechsel in der Außen- und Sicherheitspolitik, unter anderem gegen die Stationierung neuer US-Mittelstreckenraketen in Deutschland.28
- 27. bis 29. Juni 2025: Der 42. ordentliche Bundesparteitag in Berlin wählt den Parteivorstand neu und beschließt den Prozess für ein neues Grundsatzprogramm.3
- Januar bis März 2026: In Brandenburg zerbricht die Koalition von SPD und BSW; seit dem 18. März 2026 regiert die SPD dort mit der CDU.22
- März 2026: Bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg (5,5 Prozent) und Rheinland-Pfalz (25,9 Prozent) verliert die SPD deutlich; in Rheinland-Pfalz geht das Amt des Ministerpräsidenten an die CDU.11 12
- August 2026: Die Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt fordert einen außerordentlichen Parteitag im Herbst, der auch über die Parteiführung entscheiden soll.29
- September 2026: Bei den Landtagswahlen erhält die SPD in Sachsen-Anhalt 9,3 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern 35,5 Prozent und in Berlin 12,1 Prozent (vorläufig); in Mecklenburg-Vorpommern bleibt sie zweitstärkste Kraft (siehe oben).
Für 2026 ist kein Bundesparteitag verzeichnet (Stand: 1. Oktober 2026).30
Kanzlerkandidatur 2029
Eine Festlegung der SPD auf eine Kanzlerkandidatin oder einen Kanzlerkandidaten für 2029 gibt es nicht (Stand: 1. Oktober 2026). Nach bisheriger Praxis nominiert der Parteivorstand auf Vorschlag der Vorsitzenden, etwa Olaf Scholz im August 2020 und Peer Steinbrück im Oktober 2012.4 Die Kandidaten für die Wahlkreise und Landeslisten dürfen nach § 21 Bundeswahlgesetz frühestens 32 Monate nach Beginn der Wahlperiode aufgestellt werden, also ab Ende November 2027.31
Im ZDF-Politbarometer vom 25. September 2026 lag Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) bei der Beurteilung nach Sympathie und Leistung weiterhin auf Platz eins.32
Alle bekannten Kandidaturen und Verfahren der Parteien: Spitzenkandidaten zur Bundestagswahl 2029. Zum Wahltermin: Wann ist die nächste Bundestagswahl?
Weiterführende Artikel
- Handelsblatt: Die Partei straft Klingbeil hart ab – Bas deutlich gestärkt (27.06.2025)
- ZDFheute: SPD-Parteitag: Bas und Klingbeil als Parteispitze gewählt (27.06.2025)
- Tagesspiegel: Friedenspolitisches „Manifest“: Wie ein Papier die SPD aufwühlt (11.06.2025)
- vorwärts (Parteizeitung): SPD-Spitze beschließt: Drei Schritte zum neuen Grundsatzprogramm (08.09.2025)
- Tagesspiegel: SPD kratzt in Baden-Württemberg an der Fünfprozenthürde (08.03.2026)
- ZDFheute: Baden-Württemberg-Wahl: Die SPD verliert Wähler und sich selbst (März 2026)
- Tagesspiegel: Die Reaktionen zur Wahl in Sachsen-Anhalt (06.09.2026)
- ZDFheute: Wie die Bundespolitik auf die Sachsen-Anhalt-Wahl reagiert (07.09.2026)
- Tagesspiegel: Tausende Abgänge für Schwarz-Rot: CDU und SPD verlieren Mitglieder (27.01.2026)
- ZDF-Presseportal: ZDF-Politbarometer September 2026 (25.09.2026)
- Berliner Zeitung: Berliner Linke stimmt für Sondierungen mit Grünen und SPD (25.09.2026)
Einzelnachweise
-
Die Bundeswahlleiterin, Bundestagswahl 2025: Endgültiges Ergebnis. ↩ ↩2
-
Bundesregierung, Koalitionsvertrag 2025 und Bundeskabinett, abgerufen am 18.09.2026; SPD, Bärbel Bas und Lars Klingbeil als SPD-Vorsitzende gewählt, Pressemitteilung, 27.06.2025. ↩ ↩2
-
SPD, Bärbel Bas und Lars Klingbeil als SPD-Vorsitzende gewählt, Pressemitteilung, 27.06.2025; SPD, Personen im Parteivorstand, abgerufen am 01.10.2026. ↩ ↩2
-
Wikipedia, Sozialdemokratische Partei Deutschlands, abgerufen am 14.09.2026. ↩ ↩2
-
SPD-Bundestagsfraktion, Matthias Miersch zum Vorsitzenden gewählt, Pressemitteilung, 07.05.2025. ↩
-
Handelsblatt, SPD: Die Partei straft Klingbeil hart ab – Bas deutlich gestärkt, 27.06.2025. ↩
-
Wikipedia, Tim Klüssendorf, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Tagesspiegel, Tausende Abgänge für Schwarz-Rot: CDU und SPD verlieren Mitglieder, 27.01.2026. ↩
-
Oskar Niedermayer, Parteimitglieder in Deutschland, Arbeitshefte aus dem Otto-Stammer-Zentrum, FU Berlin; Werte nach Wikipedia, Mitgliederentwicklung der deutschen Parteien, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Landeswahlamt Hamburg, Bürgerschaftswahl am 2. März 2025: Ergebnis der vereinfachten Auszählung, 03.03.2025, und Amtliches Endergebnis der Bürgerschaftswahl 2025 festgestellt, 19.03.2025; Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Landtagswahl 2026: Ergebnis Baden-Württemberg; Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, Endgültiges Ergebnis der Landtagswahl 2026 steht fest; Landeswahlleiterin Sachsen-Anhalt, Landtagswahl 2026: Ergebnisse Landesebene (endgültiges Ergebnis, festgestellt am 22.09.2026, siehe Landtag von Sachsen-Anhalt, Amtliches Endergebnis der Wahl steht fest, 24.09.2026); abgerufen am 18.09. bzw. 01.10.2026. ↩
-
Wikipedia, Landtagswahl in Baden-Württemberg 2026, abgerufen am 14.09.2026. ↩ ↩2
-
Wikipedia, Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2026, abgerufen am 14.09.2026. ↩ ↩2
-
Wikipedia, Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2026, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Landeswahlleiter Mecklenburg-Vorpommern, Landtagswahl 2026 – Endgültiges Ergebnis, Pressemitteilung Nr. 24/2026, 30.09.2026 (gegenüber dem vorläufigen Ergebnis keine Änderungen bei den gewählten Bewerberinnen und Bewerbern). ↩ ↩2
-
wahlrecht.de, Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 20. September 2026 – vorläufiges Ergebnis, nach Angaben des Landeswahlleiters Mecklenburg-Vorpommern, abgerufen am 21.09.2026. ↩ ↩2 ↩3
-
wahlrecht.de, Abgeordnetenhauswahl in Berlin am 20. September 2026 – vorläufiges Ergebnis, nach Angaben des Landeswahlleiters Berlin, abgerufen am 21.09.2026. ↩ ↩2
-
Tagesspiegel, Die Reaktionen zur Wahl in Sachsen-Anhalt: „Friedrich Merz wollte uns halbieren, wir haben jetzt die CDU halbiert“, 06.09.2026. ↩
-
ZDFheute, Wie die Bundespolitik auf die Sachsen-Anhalt-Wahl reagiert, 07.09.2026. ↩
-
ZDFheute, Wahl in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin: Ergebnisse und Reaktionen, Liveticker vom 20./21.09.2026. ↩ ↩2
-
Die Bundeswahlleiterin, Europawahl 2024: Ergebnisse Deutschland. ↩
-
Bundesrat, Die Länder im Bundesrat (Mitglieder der Landesregierungen je Land), abgerufen am 18.09.2026. ↩
-
Landesregierung Brandenburg, Ministerpräsident Woidke beendet Koalition aus SPD und BSW, Pressemitteilung, 06.01.2026, und Woidke ernennt Ministerinnen und Minister, Pressemitteilung, 16.03.2026 (Ernennung am 18.03.2026); Zusammensetzung der Regierung nach Bundesrat, Brandenburg, abgerufen am 18.09.2026. ↩ ↩2
-
tagesschau.de, Nach dem Bruch des BSW: Wie stabil ist Thüringens Regierung noch?, Stand 09.09.2026. ↩
-
SPD Mecklenburg-Vorpommern, SPD MV stimmt für Sondierungsgespräche mit Linken und Grünen, 21.09.2026. ↩
-
Berliner Zeitung, Berliner Linke stimmt für Sondierungen mit Grünen und SPD, 25.09.2026. ↩
-
vorwärts, SPD-Spitze beschließt: Drei Schritte zum neuen Grundsatzprogramm, 08.09.2025 (Parteizeitung der SPD). ↩
-
SPD, Mehr für Dich. Besser für Deutschland. Regierungsprogramm 2025. ↩
-
Tagesspiegel, Friedenspolitisches „Manifest“: Wie ein Papier die SPD aufwühlt, 11.06.2025. ↩
-
Tagesspiegel, Erste SPD-Politiker wollen Sonderparteitag im Herbst: Funktionäre fordern Ablösung von Bas und Klingbeil, 10.08.2026. ↩
-
Wikipedia, Liste der SPD-Parteitage, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Wikipedia, Wahl zum 22. Deutschen Bundestag (§ 21 Bundeswahlgesetz), abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
ZDF-Presseportal, ZDF-Politbarometer September 2026, 25.09.2026; ZDF-Politbarometer August 2026, 20.08.2026. ↩






