SPD: die Sozialdemokraten vor der Bundestagswahl 2029
Führung, Umfragen, Wahlergebnisse und Programm der SPD

Die SPD-Vorsitzende und Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas auf der re:publica in Berlin am 26. Mai 2025. Foto: Leonhard Lenz, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY 4.0 (Ausschnitt)
Die SPD regiert seit Mai 2025 als Partner von CDU und CSU in der Bundesregierung von Kanzler Friedrich Merz; ihr Co-Vorsitzender Lars Klingbeil ist Vizekanzler und Finanzminister. In den Umfragen liegt die SPD derzeit bei 12,4 % und ist damit viertstärkste Kraft; bei der Bundestagswahl 2025 hatte sie 16,4 % erreicht.
Das Ergebnis vom 23. Februar 2025 ist das niedrigste der SPD bei einer Bundestagswahl. Sie wurde hinter Union und AfD drittstärkste Kraft und erhielt 120 der 630 Sitze im Bundestag.1 Bärbel Bas, seit Juni 2025 gemeinsam mit Klingbeil Parteivorsitzende, ist Bundesministerin für Arbeit und Soziales.2
Führung von Partei und Bundestagsfraktion
| Amt | Person | Im Amt seit, letzte Wahl |
|---|---|---|
| Parteivorsitzende | Bärbel Bas | 27.06.2025, gewählt mit 95,0 % |
| Parteivorsitzender | Lars Klingbeil | 11.12.2021; wiedergewählt am 27.06.2025 mit 64,9 % |
| Generalsekretär | Tim Klüssendorf | kommissarisch seit 12.05.2025, im Juni 2025 vom Parteitag gewählt |
| Stellvertretende Vorsitzende | Petra Köpping, Serpil Midyatli, Achim Post, Anke Rehlinger, Alexander Schweitzer | Juni 2025 |
| Schatzmeister | Dietmar Nietan | – |
| Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion | Matthias Miersch | 07.05.2025 |
| Erster Parlamentarischer Geschäftsführer | Dirk Wiese | 2025 |
Stand: 14.09.2026. Quellen: SPD, Wikipedia.3 4 5
Beim Bundesparteitag am 27. Juni 2025 erhielt Bas 589 Ja-Stimmen bei 16 Nein-Stimmen und 15 Enthaltungen, Klingbeil 402 Ja-Stimmen bei 166 Nein-Stimmen und 51 Enthaltungen. Klingbeils Ergebnis war laut Handelsblatt das zweitschlechteste eines Vorsitzenden in der Geschichte der SPD.6

Lars Klingbeil (SPD) bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrags, 5. Mai 2025. Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0 (Ausschnitt)

Tim Klüssendorf (SPD), Mai 2025. Foto: unbekannter Urheber, Wikimedia Commons, Lizenz: CC0 (Ausschnitt)

Matthias Miersch (SPD), 5. Mai 2025. Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0 (Ausschnitt)
Personelle Wechsel seit der Bundestagswahl 2025
- 7. Mai 2025: Matthias Miersch, bis dahin Generalsekretär, übernimmt den Vorsitz der Bundestagsfraktion.
- 12. Mai 2025: Tim Klüssendorf wird kommissarischer Generalsekretär.7
- 27. Juni 2025: Saskia Esken scheidet aus dem Parteivorsitz aus; der Parteitag wählt Bärbel Bas an ihrer Stelle und bestätigt Lars Klingbeil.
Umfragen, Wahlergebnisse und Mitglieder
Bundestagswahlen
Landtagswahlen
Mitglieder
Umfragen
Im Mittel der neuesten Umfragen von 8 Instituten liegt die SPD bei 12,4 % (Stand: 15.09.2026). Das sind −4,0 Prozentpunkte gegenüber der Bundestagswahl 2025. Vor der SPD liegen AfD, Union und Grüne. Alle Werte und die Sitzprojektion stehen auf der Seite Umfragen.
Seit der Wahl lag die SPD im Monatsmittel aller Umfragen zwischen 12,1 % (August 2026) und 15,6 % (Mai 2025). Das Diagramm zeigt den Verlauf seit der Wahl, die Tabelle die letzten zwölf Monate.
Entwicklung der Umfragewerte seit der Wahl 2025
Die SPD verlor seit März 2025 3,0 Punkte: von 15,4 % auf 12,4 % im Monatsmittel (Spanne 12,1 % bis 15,6 %). Im Vergleich dazu haben die Grünen seit März 2025 am stärksten zugelegt: von 11,7 % auf 14,8 %. Die Union verlor im selben Zeitraum am meisten – von 27,8 % auf 20,0 %. Gegenüber dem Vormonat (August 2026) gewannen die Grünen 0,6 Punkte, die Union verlor 0,8 Punkte.
Diagramm
Tabelle
| Monat | SPD (Mittelwert) | Veränderung zum Vormonat | Umfragen |
|---|---|---|---|
| September 2026 | 12,4 % | +0,3 | 11 |
| August 2026 | 12,1 % | −0,2 | 18 |
| Juli 2026 | 12,3 % | +0,1 | 20 |
| Juni 2026 | 12,2 % | −0,2 | 22 |
| Mai 2026 | 12,4 % | −0,7 | 19 |
| April 2026 | 13,1 % | −1,3 | 17 |
| März 2026 | 14,4 % | −0,8 | 21 |
| Februar 2026 | 15,2 % | +0,7 | 17 |
| Januar 2026 | 14,5 % | +0,5 | 18 |
| Dezember 2025 | 14,0 % | −0,6 | 16 |
| November 2025 | 14,6 % | +0,4 | 20 |
| Oktober 2025 | 14,2 % | −0,3 | 18 |
Mittelwert aller Sonntagsfragen der großen Institute, die im jeweiligen Monat veröffentlicht wurden; der laufende Monat ist noch nicht abgeschlossen. Quelle: wahlrecht.de.8
Bundestagswahlen
Ihr bestes Ergebnis bei einer Bundestagswahl erreichte die SPD 1972 mit 45,8 Prozent unter Willy Brandt. 1998 kam sie mit Gerhard Schröder auf 40,9 Prozent, 2021 mit Olaf Scholz auf 25,7 Prozent. 2025 erhielt sie mit Scholz als Kanzlerkandidat 16,4 %.1
Mitglieder
Ende 2025 hatte die SPD 348.451 Mitglieder, 8.665 weniger als ein Jahr zuvor. Im Jahr 2025 traten laut SPD 15.120 Menschen in die Partei ein.9 1990 hatte die SPD noch 943.402 Mitglieder; seitdem hat sich die Zahl um 63 Prozent verringert. Von 2012 bis 2023 war die SPD wieder die mitgliederstärkste Partei Deutschlands; seit 2024 liegt sie erneut hinter der CDU.10
Wahlen seit der Bundestagswahl 2025
| Wahl | Datum | Ergebnis SPD | Ausgang |
|---|---|---|---|
| Bürgerschaftswahl Hamburg | 02.03.2025 | 33,5 % | SPD stärkste Kraft; Peter Tschentscher bleibt Erster Bürgermeister (SPD und Grüne) |
| Landtagswahl Baden-Württemberg | 08.03.2026 | 5,5 % | laut Wikipedia das bundesweit schlechteste Ergebnis der SPD bei einer Landtagswahl |
| Landtagswahl Rheinland-Pfalz | 22.03.2026 | 25,9 % | CDU (31,0 %) stärkste Kraft; die SPD verliert mit Alexander Schweitzer das Amt des Ministerpräsidenten und regiert seit 18.05.2026 als Juniorpartner der CDU |
| Landtagswahl Sachsen-Anhalt | 06.09.2026 | 9,3 % | AfD 43,8 %; die bisherige Koalition aus CDU, SPD und FDP hat keine Mehrheit mehr, eine neue Regierung ist noch nicht gebildet |
Quellen: Wikipedia.11 12 13 14
Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt sagte Klingbeil am Wahlabend im ZDF, die Zahlen seien „auch ein Signal an Berlin“.15 Bas bezeichnete den Reformkurs der Bundesregierung laut ZDFheute als notwendig; zugleich kritisierte sie die Rhetorik des Koalitionspartners: Wenn Menschen hörten, sie sollten mehr arbeiten und weniger krank sein, schaffe das Verunsicherung.16
Am 20. September 2026 wird in Mecklenburg-Vorpommern und in Berlin gewählt. In Mecklenburg-Vorpommern tritt Ministerpräsidentin Manuela Schwesig erneut an, in Berlin ist Steffen Krach SPD-Spitzenkandidat (siehe Wahl in Berlin 2026).
Bei der Europawahl 2024 erhielt die SPD 13,9 Prozent; Spitzenkandidatin war Katarina Barley.
Regierungsbeteiligungen in den Ländern
Stand vor den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern am 20. September 2026: Die SPD ist an 12 der 16 Landesregierungen beteiligt und stellt in 6 Ländern den Regierungschef bzw. die Regierungschefin.17
| Land | Regierungsparteien | Regierungschef/in |
|---|---|---|
| Baden-Württemberg | Grüne, CDU | Cem Özdemir (Grüne) |
| Bayern | CSU, Freie Wähler | Markus Söder (CSU) |
| Berlin | CDU, SPD | Kai Wegner (CDU) |
| Brandenburg | SPD, CDU (seit März 2026) | Dietmar Woidke (SPD) |
| Bremen | SPD, Grüne, Linke | Andreas Bovenschulte (SPD) |
| Hamburg | SPD, Grüne | Peter Tschentscher (SPD) |
| Hessen | CDU, SPD | Boris Rhein (CDU) |
| Mecklenburg-Vorpommern | SPD, Linke | Manuela Schwesig (SPD) |
| Niedersachsen | SPD, Grüne | Olaf Lies (SPD) |
| Nordrhein-Westfalen | CDU, Grüne | Hendrik Wüst (CDU) |
| Rheinland-Pfalz | CDU, SPD (seit Mai 2026) | Gordon Schnieder (CDU) |
| Saarland | SPD (Alleinregierung) | Anke Rehlinger (SPD) |
| Sachsen | CDU, SPD (Minderheitsregierung) | Michael Kretschmer (CDU) |
| Sachsen-Anhalt | CDU, SPD, FDP (nach der Wahl vom 6. September 2026 geschäftsführend) | Sven Schulze (CDU) |
| Schleswig-Holstein | CDU, Grüne | Daniel Günther (CDU) |
| Thüringen | CDU, „Thüringen gerecht“, SPD (Minderheitsregierung) | Mario Voigt (CDU) |
Stand: 14.09.2026. Im Saarland regiert die SPD allein. In Brandenburg beendete Ministerpräsident Dietmar Woidke im Januar 2026 die Koalition mit dem BSW; seit März 2026 regiert die SPD dort mit der CDU.18 In Thüringen ist die SPD Teil der Minderheitsregierung von Mario Voigt (CDU), die nach dem Austritt des größten Teils der BSW-Fraktion mit der neuen Partei „Thüringen gerecht“ weiterregiert.19
Programm
- Grundsatzprogramm: Gültig ist das Hamburger Programm, beschlossen am 28. Oktober 2007 (PDF).
- Neues Grundsatzprogramm: Der Bundesparteitag im Juni 2025 hat beschlossen, dass sich die SPD bis Ende 2027 ein neues Grundsatzprogramm gibt. Den Ablauf legte der Parteivorstand am 8. September 2025 fest:20
- Phase 1 (Herbst 2025): Beteiligung der Mitglieder, Auftakt mit einer Konferenz der Unterbezirksvorsitzenden im November.
- Phase 2 (2026): Ausarbeitung von Vorschlägen, Bürgerforen vor Ort und eine digitale Beteiligungsplattform.
- Phase 3 (2027): Programmkonferenzen und ein Programmkonvent; ein Bundesparteitag Ende 2027 soll das Programm beschließen.
- Regierungsprogramm 2025: „Mehr für Dich. Besser für Deutschland.“ (PDF).21
- Koalitionsvertrag: Grundlage der Bundesregierung ist der mit CDU und CSU geschlossene Koalitionsvertrag „Verantwortung für Deutschland“ vom April 2025.2
Informationen zum Programmprozess veröffentlicht die SPD auf spd.de/grundsatzprogramm. Übersicht über alle Parteien: Wahlprogramme.
Parteitage und Entwicklungen 2025 und 2026
- 11. Januar 2025: Ein außerordentlicher Bundesparteitag in Berlin beschließt das Wahlprogramm und bestätigt Olaf Scholz als Kanzlerkandidaten.
- Juni 2025: Mehrere SPD-Politiker, darunter Rolf Mützenich, Ralf Stegner, Norbert Walter-Borjans und Hans Eichel, fordern in einem „Manifest“ einen Kurswechsel in der Außen- und Sicherheitspolitik, unter anderem gegen die Stationierung neuer US-Mittelstreckenraketen in Deutschland.22
- 27. bis 29. Juni 2025: Der 42. ordentliche Bundesparteitag in Berlin wählt den Parteivorstand neu und beschließt den Prozess für ein neues Grundsatzprogramm.3
- Januar bis März 2026: In Brandenburg zerbricht die Koalition von SPD und BSW; seit dem 18. März 2026 regiert die SPD dort mit der CDU.18
- März 2026: Bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg (5,5 %) und Rheinland-Pfalz (25,9 %) verliert die SPD deutlich; in Rheinland-Pfalz geht das Amt des Ministerpräsidenten an die CDU.12 13
- September 2026: Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt erhält die SPD 9,3 Prozent (siehe oben).
Für 2026 ist kein ordentlicher Bundesparteitag verzeichnet.23
Kanzlerkandidatur 2029
Eine Festlegung der SPD auf eine Kanzlerkandidatin oder einen Kanzlerkandidaten für 2029 gibt es nicht; öffentliche Aussagen der Vorsitzenden Bas und Klingbeil zu dieser Frage sind nicht bekannt. Nach bisheriger Praxis nominiert der Parteivorstand auf Vorschlag der Vorsitzenden, etwa Olaf Scholz im August 2020 und Peer Steinbrück im Oktober 2012.4 Die Kandidaten für die Wahlkreise und Landeslisten dürfen nach dem Bundeswahlgesetz frühestens ab Anfang 2028 aufgestellt werden.24
Im ZDF-Politbarometer vom August 2026 lag Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) bei der Beurteilung nach Sympathie und Leistung auf Platz eins.25
Alle bekannten Kandidaturen und Verfahren der Parteien: Spitzenkandidaten zur Bundestagswahl 2029. Zum Wahltermin: Wann ist die nächste Bundestagswahl?
Weiterführende Artikel
- Handelsblatt: Die Partei straft Klingbeil hart ab – Bas deutlich gestärkt (27.06.2025)
- ZDFheute: SPD-Parteitag: Bas und Klingbeil als Parteispitze gewählt (27.06.2025)
- Tagesspiegel: Friedenspolitisches „Manifest“: Wie ein Papier die SPD aufwühlt (11.06.2025)
- vorwärts (Parteizeitung): SPD-Spitze beschließt: Drei Schritte zum neuen Grundsatzprogramm (08.09.2025)
- Tagesspiegel: SPD kratzt in Baden-Württemberg an der Fünfprozenthürde (08.03.2026)
- ZDFheute: Baden-Württemberg-Wahl: Die SPD verliert Wähler und sich selbst (März 2026)
- Tagesspiegel: Die Reaktionen zur Wahl in Sachsen-Anhalt (06.09.2026)
- ZDFheute: Wie die Bundespolitik auf die Sachsen-Anhalt-Wahl reagiert (07.09.2026)
- Tagesspiegel: Tausende Abgänge für Schwarz-Rot: CDU und SPD verlieren Mitglieder (27.01.2026)
Einzelnachweise
-
Die Bundeswahlleiterin, Bundestagswahl 2025: Endgültiges Ergebnis. ↩ ↩2
-
Wikipedia, Kabinett Merz, abgerufen am 14.09.2026. ↩ ↩2
-
SPD, Bärbel Bas und Lars Klingbeil als SPD-Vorsitzende gewählt, Pressemitteilung, 27.06.2025. ↩ ↩2
-
Wikipedia, Sozialdemokratische Partei Deutschlands, abgerufen am 14.09.2026. ↩ ↩2
-
Wikipedia, Matthias Miersch, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Handelsblatt, SPD: Die Partei straft Klingbeil hart ab – Bas deutlich gestärkt, 27.06.2025. ↩
-
Wikipedia, Tim Klüssendorf, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
wahlrecht.de, Sonntagsfrage Bundestagswahl, Stand 15.09.2026. ↩
-
Tagesspiegel, Tausende Abgänge für Schwarz-Rot: CDU und SPD verlieren Mitglieder, 27.01.2026. ↩
-
Oskar Niedermayer, Parteimitglieder in Deutschland, Arbeitshefte aus dem Otto-Stammer-Zentrum, FU Berlin; Werte nach Wikipedia, Mitgliederentwicklung der deutschen Parteien, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Wikipedia, Liste der letzten Landtagswahlergebnisse in Deutschland, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Wikipedia, Landtagswahl in Baden-Württemberg 2026, abgerufen am 14.09.2026. ↩ ↩2
-
Wikipedia, Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2026, abgerufen am 14.09.2026. ↩ ↩2
-
Wikipedia, Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2026, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Tagesspiegel, Die Reaktionen zur Wahl in Sachsen-Anhalt: „Friedrich Merz wollte uns halbieren, wir haben jetzt die CDU halbiert“, 06.09.2026. ↩
-
ZDFheute, Wie die Bundespolitik auf die Sachsen-Anhalt-Wahl reagiert, 07.09.2026. ↩
-
Wikipedia, Bundesrat (Deutschland), Stimmenverteilung, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Wikipedia, Kabinett Woidke V, abgerufen am 14.09.2026. ↩ ↩2
-
tagesschau.de, Nach dem Bruch des BSW: Wie stabil ist Thüringens Regierung noch?, Stand 09.09.2026. ↩
-
vorwärts, SPD-Spitze beschließt: Drei Schritte zum neuen Grundsatzprogramm, 08.09.2025 (Parteizeitung der SPD). ↩
-
SPD, Mehr für Dich. Besser für Deutschland. Regierungsprogramm 2025. ↩
-
Tagesspiegel, Friedenspolitisches „Manifest“: Wie ein Papier die SPD aufwühlt, 11.06.2025. ↩
-
Wikipedia, Liste der SPD-Parteitage, abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
Wikipedia, Wahl zum 22. Deutschen Bundestag (§ 21 Bundeswahlgesetz), abgerufen am 14.09.2026. ↩
-
ZDF-Presseportal, ZDF-Politbarometer August 2026, 20.08.2026. ↩
Zuletzt aktualisiert am 14. September 2026.






