Wahlbeteiligung bei Bundestagswahlen

Entwicklung seit 1949, Briefwahl, Länder, Altersgruppen, Nichtwähler und internationaler Vergleich

Zuletzt aktualisiert am 1. Oktober 2026

Stimmzettel im Wahllokal

Stimmabgabe im Wahllokal (Europawahl 2024 in Berlin). Foto: IgorCalzone1, Wikimedia Commons, Lizenz: CC0

Die Wahlbeteiligung gibt an, welcher Anteil der Wahlberechtigten tatsächlich gewählt hat. Bei Bundestagswahlen lag sie stets über 70 Prozent – zwischen dem Tiefstwert von 70,8 % im Jahr 2009 und dem Höchstwert von 91,1 % im Jahr 1972. Bei der Bundestagswahl am 23. Februar 2025 gaben 49.928.653 der 60.510.631 Wahlberechtigten ihre Stimme ab, eine Beteiligung von 82,5 % – der höchste Wert seit 1987 und der höchste im wiedervereinigten Deutschland.12

Als Wählende zählen alle, die einen Stimmzettel abgegeben haben, auch wenn er ungültig war. Eine Mindestwahlbeteiligung, unterhalb derer eine Wahl ungültig wäre, kennt das deutsche Wahlrecht nicht; eine Wahlpflicht gibt es ebenfalls nicht (siehe unten).

Wahlbeteiligung bei Bundestagswahlen

Vier Phasen seit 1949

Aufbau (1949–1957): Bei der ersten Bundestagswahl 1949 gingen 78,5 Prozent der Wahlberechtigten zur Wahl. Danach stieg die Beteiligung rasch auf 86,0 Prozent (1953) und 87,8 Prozent (1957).3

Hochphase (1957–1983): Fast drei Jahrzehnte lang lag die Beteiligung zwischen 86 und 91 Prozent. Den Höchstwert brachte die vorgezogene Wahl 1972 nach dem gescheiterten Misstrauensvotum gegen Willy Brandt: 91,1 Prozent. Auch 1976 (90,7 Prozent) und 1983 (89,1 Prozent) blieben Werte nahe 90 Prozent.

Rückgang (1987–2009): Mit der Wahl 1987 begann ein Rückgang, der sich nach der Wiedervereinigung fortsetzte: 1990, bei der ersten gesamtdeutschen Wahl, sank die Beteiligung auf 77,8 Prozent. Nach einem Zwischenhoch 1998 (82,2 Prozent) fiel sie 2009 auf den bisherigen Tiefstwert von 70,8 Prozent – ein Minus von 6,9 Prozentpunkten gegenüber 2005, der stärkste Rückgang zwischen zwei Bundestagswahlen.

Erholung (seit 2013): Seit 2009 ist die Beteiligung bei jeder Wahl gestiegen: 2013 leicht, 2017 um 4,6 Prozentpunkte, 2021 nochmals leicht und 2025 um 6,2 Prozentpunkte auf 82,5 Prozent. Das ist der stärkste Anstieg seit 1953 (berechnet aus den Zahlen der Wahlberechtigten und Wählenden).34

Für den Rückgang bis 2009 nennt die Forschung mehrere Erklärungen: die Normalisierung einer im internationalen Vergleich ungewöhnlich hohen Beteiligung der Nachkriegszeit, schwindendes Vertrauen in Parteien und Politik („Politikverdrossenheit“) sowie einen Generationeneffekt, weil jüngere Jahrgänge seltener wählen gehen.5 Den Anstieg 2017 führt die Bertelsmann Stiftung vor allem auf die Mobilisierung bisheriger Nichtwähler in sozial prekären Stimmbezirken zurück, die in erster Linie der AfD gelang.6

Briefwahl

Briefwahlunterlagen mit Wahlschein, Stimmzettel und Wahlbriefumschlag

Briefwahlunterlagen zur Europawahl 2024. Foto: TyPi, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 4.0, bearbeitet

Die Briefwahl ist bei Bundestagswahlen seit 1957 möglich; seit 2009 muss dafür kein Grund mehr angegeben werden.7 Ihr Anteil an allen Wählenden stieg von 4,9 Prozent (1957) über 28,6 Prozent (2017) auf den Höchstwert von 47,3 Prozent bei der Wahl 2021 während der Corona-Pandemie. 2025 gaben 37,0 Prozent der Wählenden – 18.497.796 Menschen – ihre Stimme per Brief ab, obwohl die vorgezogene Wahl nur kurze Fristen für die Briefwahl ließ. Am höchsten war der Anteil in Bayern (52,2 Prozent), am niedrigsten in Thüringen (25,6 Prozent).1

Laut repräsentativer Wahlstatistik beantragten 2025 insgesamt 32,3 Prozent aller Wahlberechtigten Briefwahlunterlagen – Frauen (34,2 Prozent) häufiger als Männer (30,3 Prozent), Wahlberechtigte ab 70 Jahren (36,2 Prozent) am häufigsten, 18- bis 20-Jährige (23,0 Prozent) am seltensten.2 Wie die Briefwahl beantragt wird, steht auf der Seite Praktische Informationen.

Wahlbeteiligung nach Bundesländern 2025

Zwischen den Ländern lagen 2025 gut sechs Prozentpunkte: Am höchsten war die Beteiligung in Bayern (84,3 %), gefolgt von Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Baden-Württemberg; am niedrigsten war sie in Sachsen-Anhalt (77,7 %) und Bremen (77,8 %). Unter den 299 Wahlkreisen führte Köln II mit 88,0 Prozent vor Münster, München-Land und Coesfeld – Steinfurt II (je rund 87,5 Prozent); die niedrigsten Werte hatten Duisburg II (73,4 Prozent), Bremen II – Bremerhaven (73,9 Prozent), Gelsenkirchen (74,5 Prozent) und Essen II (75,0 Prozent).4

Nach Alter und Geschlecht

Wer wählt und wer nicht, erfasst die repräsentative Wahlstatistik: In ausgewählten Wahlbezirken werden Stimmzettel mit Kennzeichnung nach Geschlecht und Geburtsjahresgruppe ausgezählt. Für 2025 werteten die Statistischen Ämter 1.790 Urnen- und 899 Briefwahlbezirke mit rund 1,9 Millionen Wahlberechtigten aus.8

Die Beteiligung stieg 2025 in allen Altersgruppen, bei den unter 45-Jährigen mit 7,1 bis 8,4 Prozentpunkten am stärksten. Am seltensten wählten die 21- bis 24-Jährigen (78,3 Prozent), die 18- bis 20-Jährigen (78,8 Prozent) und die ab 70-Jährigen (79,3 Prozent), am häufigsten die 50- bis 69-Jährigen (85,5 Prozent). Der Abstand zwischen der Gruppe mit der höchsten und der mit der niedrigsten Beteiligung war mit 7,2 Prozentpunkten so klein wie noch nie; 1990 hatte er 24,7 Prozentpunkte betragen.7 Frauen beteiligten sich in allen Altersgruppen bis 69 Jahre häufiger als gleichaltrige Männer; nur ab 70 Jahren lag die Beteiligung der Männer (82,6 Prozent) deutlich über der der Frauen (76,8 Prozent).8

Altersgruppen 2025

Entwicklung seit 2005

Die Altersstruktur verschiebt sich zugunsten der Älteren: 2025 stellten die ab 60-Jährigen 42,6 Prozent aller Wahlberechtigten, die 30- bis 59-Jährigen 44,4 Prozent; 2017 hatten die Anteile noch bei 36,3 und 48,9 Prozent gelegen.2 Unter den Wählenden stellten die ab 60-Jährigen 2025 einen Anteil von 42,4 Prozent; ihre Beteiligung lag damit insgesamt knapp unter dem Durchschnitt, weil die 60- bis 69-Jährigen häufiger, die ab 70-Jährigen aber seltener als der Durchschnitt wählten.3

Internationaler Vergleich

Im Vergleich der westlichen Demokratien liegt Deutschland mit 82,5 Prozent in der Spitzengruppe – hinter Belgien, wo Wahlpflicht besteht, sowie Schweden und Dänemark, aber vor Norwegen. Deutlich niedriger ist die Beteiligung in Frankreich, Großbritannien und den USA; in der Schweiz mit ihren häufigen Volksabstimmungen geht nicht einmal jeder zweite Stimmberechtigte zur Parlamentswahl.9

Die Zahlen sind nur begrenzt vergleichbar: In Ländern wie den USA müssen sich Wahlberechtigte zuerst registrieren, weshalb die Beteiligung dort meist auf die wahlberechtigte Bevölkerung statt auf die Eingetragenen bezogen wird. Bei der schwedischen Reichstagswahl am 13. September 2026 lag die Beteiligung nach dem am 19. September festgestellten Ergebnis bei 84,9 Prozent.10

Nichtwähler: die größte „Partei“?

Hätten alle Nichtwähler eine eigene Partei gewählt, wäre diese bei manchen Wahlen die stärkste gewesen – so 2009, als 18.162.914 Wahlberechtigte (29,2 Prozent) nicht wählten, während CDU und CSU zusammen 14.658.515 Zweitstimmen (23,6 Prozent aller Wahlberechtigten) erhielten.3 2025 blieben 10.581.978 Wahlberechtigte (17,5 %) der Wahl fern. Das waren weniger als die Union an Zweitstimmen bekam (23,4 % aller Wahlberechtigten), aber mehr als die AfD (17,1 %): Die Nichtwähler wären 2025 die zweitgrößte „Partei“ gewesen (eigene Berechnung aus dem amtlichen Ergebnis).

Das folgende Diagramm bezieht die Zweitstimmenanteile der Parteien auf alle Wahlberechtigten statt nur auf die gültigen Stimmen:

Gründe für Nichtwahl und Wahlpflicht

Nichtwähler sind schwer zu erforschen: In Umfragen nach der Bundestagswahl 2021 gaben rund 95 Prozent der Befragten an, gewählt zu haben – weit mehr als die tatsächliche Beteiligung. Nichtwähler nehmen seltener an Umfragen teil, und manche geben aus sozialer Erwünschtheit eine Teilnahme an.11

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ließ nach der Bundestagswahl 2021 von Infratest dimap 4.000 Personen befragen. Das mit Abstand wichtigste Motiv der Nichtwähler war die Annahme, Parteien und Politiker machten ohnehin, was sie wollten (65 Prozent). Es folgten das Fehlen eines Politikers, dem man seine Stimme geben wollte (56 Prozent), und einer Partei, die sich für die eigenen Anliegen einsetzt (47 Prozent). Rund vier von zehn wollten ihre bisherige Partei nicht mehr wählen, fanden aber keine andere; 39 Prozent waren durch Krankheit oder Urlaub verhindert. Jeweils etwa ein Drittel gab an, grundsätzlich nicht zu wählen oder sich gar nicht für Politik zu interessieren. Eine Ablehnung des Staates als Ganzes nannte ein Viertel, einen „Denkzettel“ für die eigene Partei 17 Prozent, Zufriedenheit nur 14 Prozent. Die Mehrheit der Nichtwähler von 2021 beteiligt sich also durchaus an anderen Wahlen.11

Soziale Spaltung

Nichtwähler kommen überdurchschnittlich oft aus sozial schwachen Milieus. Für die Bundestagswahl 2013 ermittelte die Bertelsmann Stiftung eine Beteiligung von 88 Prozent im liberal-intellektuellen Milieu, aber nur 47,7 Prozent bei den „Hedonisten“ und 58,9 Prozent im prekären Milieu; 38 Prozent der Nichtwähler stammten aus sozial schwachen Milieus, die nur 22 Prozent der Wahlberechtigten stellen.12 2017 verringerte sich die soziale Spaltung der Wahlbeteiligung – gemessen als Abstand zwischen den Stimmbezirken mit hoher und niedriger Beteiligung – erstmals seit zwei Jahrzehnten, von 29,5 auf 26,7 Prozentpunkte.6

Für junge Menschen beschreibt eine Studie der Bertelsmann Stiftung und des Instituts d|part von 2026 vier Hürden auf dem Weg zur Wahlurne: Zugang („Kann ich wählen?“), Kompetenz („Verstehe ich Wählen?“), Motivation („Will ich wählen?“) und Resonanz („Wirkt mein Wählen?“). Für viele junge Menschen sei die zentrale Frage vor der Wahl nicht, welche Partei sie wählen, sondern wie Wählen überhaupt funktioniert.13

Wahlpflicht

In Deutschland besteht keine Pflicht zur Wahlteilnahme – weder bei Bundestags- noch bei Landtagswahlen. Einzig die Landesverfassung Baden-Württembergs nennt die Ausübung des Wahlrechts eine „Bürgerpflicht“ (Artikel 26 Absatz 3), ohne dass daraus Sanktionen folgen. In Europa gilt eine Wahlpflicht in Belgien, Luxemburg, Griechenland und Liechtenstein sowie im Schweizer Kanton Schaffhausen; Bulgarien führte sie 2016 ein, kann sie aber nach einem Urteil des Verfassungsgerichts nicht mit Bußgeldern durchsetzen. Abgeschafft wurde die Wahlpflicht unter anderem in den Niederlanden (1967), Österreich (1992) und Italien (1993). Australien kennt sie seit 1924 und erreicht regelmäßig Beteiligungen über 90 Prozent. Ob das Grundgesetz eine Wahlpflicht zuließe, ist umstritten.14

Landtags- und Europawahlen

Bei Landtags- und Europawahlen wählen deutlich weniger Menschen als bei Bundestagswahlen. Die Beteiligung an Europawahlen sank von 65,7 Prozent (1979) auf 43,0 Prozent (2004) und stieg seit 2014 wieder deutlich, zuletzt auf 64,7 Prozent bei der Europawahl 2024.15 Bei Landtagswahlen reicht die Spanne der jeweils letzten Wahl von 55,5 Prozent in Nordrhein-Westfalen (2022) bis 78,0 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern (2026; Stand: 1. Oktober 2026).16

Europawahlen

Landtagswahlen

Bei allen fünf Landtagswahlen des Jahres 2026 lag die Beteiligung höher als bei der vorherigen Wahl: in Baden-Württemberg (8. März) bei 69,6 Prozent nach 63,8 Prozent 2021, in Rheinland-Pfalz (22. März) bei 68,4 Prozent nach 64,3 Prozent, in Sachsen-Anhalt (6. September) bei 77,8 Prozent nach 60,3 Prozent, in Berlin (20. September) bei 74,2 Prozent nach 62,9 Prozent bei der Wiederholungswahl 2023 und in Mecklenburg-Vorpommern (20. September) bei 78,0 Prozent nach 70,8 Prozent. Für Berlin lag am 1. Oktober 2026 nur das vorläufige Ergebnis vor, für die übrigen vier Länder das endgültige.171819 Alle Termine stehen im Wahlkalender.

Umfragen und Wahlbeteiligung

Einige Umfrageinstitute weisen neben der Sonntagsfrage den Anteil der Befragten aus, die nicht wählen wollen oder unentschlossen sind. Wie sich dieser Anteil auf die Parteiwerte auswirkt, zeigt die Seite Umfragen. Eine Vorhersage der Wahlbeteiligung ist das nicht, da sich viele Unentschlossene erst kurz vor der Wahl entscheiden.

Weiterführende Artikel

Einzelnachweise

  1. Die Bundeswahlleiterin, Bundestagswahl 2025: Endgültiges Ergebnis, Pressemitteilung Nr. 29/25, 14.03.2025. ↩ ↩2

  2. Statistisches Bundesamt, Bundestagswahl 2025: Ergebnisse der repräsentativen Wahlstatistik, Pressemitteilung Nr. 223, 23.06.2025. ↩ ↩2 ↩3

  3. Die Bundeswahlleiterin, Ergebnisse früherer Bundestagswahlen (PDF), Juni 2025, Tabellen 2, 6, 8 und 14. ↩ ↩2 ↩3 ↩4

  4. Die Bundeswahlleiterin, Bundestagswahl 2025: Ergebnisse und Open-Data-Datei kerg2.csv, endgültiges Ergebnis, Stand 14.03.2025 (Veränderung der Wahlbeteiligung gegenüber 2021: +6,16 Prozentpunkte); Prozentwerte daraus berechnet. ↩ ↩2

  5. Wikipedia, Wahlbeteiligung, Abschnitt „Deutschland“, abgerufen am 14.09.2026. ↩

  6. Bertelsmann Stiftung, Bundestagswahl 2017: Wahlergebnis zeigt neue Konfliktlinie der Demokratie, Pressemitteilung zur Studie „Populäre Wahlen“ (Robert Vehrkamp, Klaudia Wegschaider), 06.10.2017. ↩ ↩2

  7. Bundeszentrale für politische Bildung, Wahlbeteiligung und Briefwahl, 15.07.2025. ↩ ↩2

  8. Die Bundeswahlleiterin, Bundestagswahl 2025, Heft 4: Wahlbeteiligung und Stimmabgabe nach Geschlecht und Altersgruppen (PDF), Vorbemerkung und Übersicht 5. ↩ ↩2

  9. Wikipedia (englisch), Artikel zu den jeweiligen Wahlen, u. a. 2024 Belgian federal election, 2026 Danish general election, 2025 Norwegian parliamentary election, 2024 French legislative election, 2024 United Kingdom general election, 2024 United States presidential election, 2023 Swiss federal election, abgerufen am 14.09.2026 bzw. 01.10.2026; Schweden 2026: Valmyndigheten. ↩

  10. Valmyndigheten (schwedische Wahlbehörde), Riksdag election results 2026 established, 19.09.2026. ↩

  11. Sabine Pokorny, Wählen oder nicht wählen? Nichtwahlmotive bei der Bundestagswahl 2021, Konrad-Adenauer-Stiftung, Analysen & Argumente Nr. 476, April 2022. ↩ ↩2

  12. Bertelsmann Stiftung, Der typische Nichtwähler kommt aus sozial schwachem Milieu, Pressemitteilung, 07.09.2015. ↩

  13. Bertelsmann Stiftung, Warum junge Menschen seltener wählen – und was dagegen hilft, Studie „Hürdenlauf zur Wahlurne“ mit d|part, 24.02.2026. ↩

  14. Wikipedia, Wahlpflicht, abgerufen am 14.09.2026. ↩

  15. Die Bundeswahlleiterin, Europawahl 2024: Ergebnisse und Datei „Wahlberechtigte, Wählende, Stimmabgabe und Sitzverteilung bei den Europawahlen seit 1979“ (CSV). ↩

  16. Ergebnisse der jeweils letzten Landtagswahl nach wahlrecht.de, abgerufen am 01.10.2026; abweichend amtlich: Bayern 2023 nach Landeswahlleiter Bayern, Landtagswahl 2023 – Endgültiges Ergebnis, Hamburg 2025 nach Statistikamt Nord, Bürgerschaftswahl 2025 – Ergebnisse, Berlin 2023 nach dem Vergleichswert des Landeswahlleiters Berlin in den Ergebnissen 2026; Landtagswahlen 2026 siehe die folgenden Einzelnachweise. ↩

  17. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Landtagswahl 2026 – Endgültiges Ergebnis; Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, Bekanntmachung über das endgültige Ergebnis der Wahl zum 19. Landtag, 02.04.2026; Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Landtagswahl 2026 – Endgültige Ergebnisse (1.706.852 Wahlberechtigte, 1.327.991 Wähler), vom Landeswahlausschuss am 22.09.2026 festgestellt laut Landtag von Sachsen-Anhalt, Amtliches Endergebnis der Wahl steht fest, 24.09.2026; Werte 2021 nach wahlrecht.de. ↩

  18. Landeswahlleiter Berlin / Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Ergebnisse der Wahl zum 20. Abgeordnetenhaus von Berlin am 20. September 2026, vorläufiges Ergebnis vom 21.09.2026, abgerufen am 01.10.2026. ↩

  19. Landeswahlleitung Mecklenburg-Vorpommern, Wahl zum Landtag von Mecklenburg-Vorpommern am 20. September 2026 – Endgültiges Ergebnis (1.312.565 Wahlberechtigte, 1.024.118 Wähler), vom Landeswahlausschuss am 30.09.2026 festgestellt laut Pressemitteilung Nr. 24/2026 der Landeswahlleitung, 30.09.2026. ↩

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