Frauenanteil im Deutschen Bundestag

Entwicklung seit 1949, Fraktionen, Landtage, internationaler Vergleich und Paritätsdebatte

Im 21. Deutschen Bundestag sind 204 der 630 Abgeordneten Frauen – ein Anteil von 32,4 Prozent zu Beginn der Wahlperiode. Nach der Wahl 2021 waren es 34,8 Prozent, 2,3 Prozentpunkte mehr.1

Damit stellen Frauen knapp ein Drittel des Parlaments, während sie die Hälfte der Bevölkerung stellen. Seit der Wahl 1998 liegt der Anteil bei jeder Wahl zwischen 30 und 37 Prozent; den höchsten Wert erreichte er 2013 mit 36,5 Prozent, bis 1983 lag er stets unter zehn Prozent. Wie sich die Zahl seit 1949 entwickelt hat, wo die Unterschiede zwischen den Parteien liegen, wie Landtage und andere Länder abschneiden und warum ein Paritätsgesetz in Deutschland bisher gescheitert ist, zeigt diese Seite.

Entwicklung seit 1949

Diagramm

Tabelle

Wahl Bundestag Frauen Abgeordnete Frauenanteil
1949 1. 28 410 6,8 %
1953 2. 45 509 8,8 %
1957 3. 48 519 9,2 %
1961 4. 43 521 8,3 %
1965 5. 36 518 6,9 %
1969 6. 34 518 6,6 %
1972 7. 30 518 5,8 %
1976 8. 38 518 7,3 %
1980 9. 44 519 8,5 %
1983 10. 51 520 9,8 %
1987 11. 80 519 15,4 %
1990 12. 136 662 20,5 %
1994 13. 176 672 26,2 %
1998 14. 207 669 30,9 %
2002 15. 196 603 32,5 %
2005 16. 194 614 31,6 %
2009 17. 204 622 32,8 %
2013 18. 230 631 36,5 %
2017 19. 218 709 30,7 %
2021 20. 256 736 34,8 %
2025 21. 204 630 32,4 %

Jeweils zu Beginn der Wahlperiode, ohne Nachrückerinnen und Nachrücker. Quelle: Wikipedia nach dem Datenhandbuch des Deutschen Bundestages; 2021 und 2025 nach der Abgeordneten-Statistik des Bundestages.2 Die Bundeszentrale für politische Bildung nennt für 2002, 2013 und 2017 geringfügig abweichende Werte (32,8, 36,3 und 30,9 Prozent), die auf einen anderen Zählzeitpunkt zurückgehen.3

Von 1949 bis 1983 blieb der Frauenanteil unter zehn Prozent; den Tiefstwert erreichte er 1972 mit 5,8 Prozent (30 von 518 Abgeordneten). Erst mit dem Einzug der Grünen 1983 und den Frauenquoten der Parteien stieg er: Zwischen 1983 und 1998 verdreifachte er sich von 9,8 auf 30,9 Prozent. Seitdem stagniert er. Nach dem Höchstwert 2013 sank er 2017 mit dem Einzug der AfD auf 30,7 Prozent, stieg 2021 auf 34,8 Prozent und fiel 2025 auf 32,4 Prozent.

Durch Nachrückerinnen und Nachrücker verschiebt sich der Anteil im Lauf der Wahlperiode meist leicht nach oben: Im 20. Bundestag stieg er von 34,8 auf 35,6 Prozent. Im 21. Bundestag lag er im September 2025 bei 205 Frauen (32,5 Prozent); seit August 2025 gehört dem Bundestag mit Lisa Schubert (Die Linke) erstmals eine nichtbinäre Person an.

Nach Fraktionen

Diagramm 2025

Seit 1949

Tabelle

Partei Frauen 2025 Anteil 2025 Anteil 2021
Bündnis 90/Die Grünen 52 von 85 61,2 % 58,5 %
Die Linke 36 von 64 56,2 % 53,9 %
SPD 50 von 120 41,7 % 41,8 %
CSU 11 von 44 25,0 % 22,2 %
CDU 37 von 164 22,6 % 23,8 %
AfD 18 von 152 11,8 % 13,3 %
SSW 0 von 1 0 % 0 %
Bundestag insgesamt 204 von 630 32,4 % 34,8 %

Jeweils zu Beginn der Wahlperiode. Quelle: Deutscher Bundestag nach Angaben der Bundeswahlleiterin; Zahl der Frauen nach Wikipedia (CDU und CSU: eigene Aufteilung der 48 Unionsabgeordneten nach den Prozentwerten).1

Bei Grünen und Linken sind mehr als die Hälfte der Abgeordneten Frauen, bei der SPD gut zwei Fünftel. CDU und CSU kommen auf rund ein Viertel, die AfD auf gut ein Zehntel. Die CSU ist die einzige Unionspartei, deren Frauenanteil gegenüber 2021 stieg.

Das Muster ist seit Jahrzehnten stabil: Die Grünen liegen seit 1987 fast durchgehend über 55 Prozent, die PDS beziehungsweise Linke seit 1990 meist über 45 Prozent. Die SPD steigerte ihren Anteil von unter zehn Prozent (bis 1983) auf über 40 Prozent seit 2013. CDU/CSU blieben bis 1987 unter acht Prozent und liegen seit 2002 zwischen 19 und 25 Prozent. Weil die Union und die AfD 2025 Sitze gewannen und Grüne und SPD verloren, sank der Frauenanteil des gesamten Parlaments, obwohl sich die Anteile innerhalb der meisten Fraktionen kaum veränderten.2

Landtage

In den 16 Landesparlamenten stellten Frauen zum 1. September 2026 im Schnitt 33,4 Prozent der Abgeordneten – etwas mehr als im Bundestag und nur rund einen Prozentpunkt mehr als 2008 (32,3 Prozent), als das Statistische Bundesamt diese Zahl erstmals im Gleichstellungsatlas veröffentlichte. In den Kreistagen und Stadträten lag der Frauenanteil bei 30,7 Prozent (2008: 25,6 Prozent).4

Diagramm

Tabelle

Land Frauen Abgeordnete Frauenanteil
Hamburg 59 121 48,8 %
Bremen 37 87 42,5 %
Schleswig-Holstein 26 69 37,7 %
Berlin 60 159 37,7 %
Saarland 19 51 37,3 %
Mecklenburg-Vorpommern 29 79 36,7 %
Niedersachsen 50 146 34,2 %
Nordrhein-Westfalen 66 195 33,8 %
Baden-Württemberg 53 157 33,8 %
Rheinland-Pfalz 32 101 31,7 %
Hessen 42 133 31,6 %
Thüringen 27 88 30,7 %
Brandenburg 25 88 28,4 %
Sachsen-Anhalt 27 97 27,8 %
Sachsen 33 120 27,5 %
Bayern 50 203 24,6 %

Stand: März 2026 (Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz berücksichtigt), vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern im September 2026. Quellen: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg; die Spitzen- und Schlusswerte bestätigt das Statistische Bundesamt zum 1. September 2026.54

Am nächsten an einem ausgeglichenen Verhältnis ist die Hamburgische Bürgerschaft mit 48,8 Prozent, gefolgt von Bremen (42,5 Prozent) sowie Schleswig-Holstein und Berlin (je 37,7 Prozent). Am niedrigsten ist der Anteil im Bayerischen Landtag mit 24,6 Prozent, vor Sachsen (27,5 Prozent) und Sachsen-Anhalt (27,8 Prozent). Kein Landesparlament erreicht Parität.

Baden-Württemberg war lange Schlusslicht; Fachleute führten das auf das Einstimmen-Wahlrecht ohne Landeslisten zurück, das quotierte Listen unmöglich machte. Seit der Reform von 2022 gibt es dort Zweitstimmen und Landeslisten; bei der Wahl im März 2026 stieg der Frauenanteil auf 33,8 Prozent, den höchsten Wert in der Geschichte des Landtags.5

Internationaler Vergleich

Weltweit sind nach Angaben der Interparlamentarischen Union (IPU) rund 27 Prozent der Abgeordneten in nationalen Parlamenten Frauen. Deutschland liegt mit 32,4 Prozent nur wenig darüber und hinter den meisten westeuropäischen Nachbarn.6

Diagramm

Tabelle

Land Frauenanteil 2025
Ruanda 63,8 %
Kuba 55,7 %
Nicaragua 54,9 %
Bolivien 50,8 %
Mexiko 50,2 %
Vereinigte Arabische Emirate 50,0 %
Andorra 50,0 %
Neuseeland 45,5 %
Finnland 45,5 %
Schweden 45,0 %
Spanien 44,3 %
Dänemark 43,6 %
Niederlande 43,3 %
Großbritannien 40,5 %
Norwegen 40,2 %
Schweiz 39,0 %
Frankreich 36,2 %
Österreich 35,5 %
Italien 32,8 %
Deutschland 32,4 %
Polen 31,3 %
Kanada 30,3 %
USA 28,9 %
Welt (Durchschnitt) 27,2 %
Brasilien 18,1 %
Japan 15,7 %
Ungarn 15,6 %
Indien 13,8 %

Anteil der Frauen an den Abgeordneten der ersten beziehungsweise einzigen Kammer. Quelle: IPU, Monthly ranking of women in national parliaments, Jahreswert 2025 (Weltbank-Indikator SG.GEN.PARL.ZS).6

An der Spitze steht Ruanda mit knapp 64 Prozent; Kuba, Nicaragua, Bolivien, Mexiko, die Vereinigten Arabischen Emirate und Andorra erreichen Parität oder mehr. In Europa liegen die nordischen Länder, Spanien und die Niederlande über 43 Prozent, Großbritannien und Frankreich über 36 Prozent. Deutlich unter Deutschland liegen die USA, Japan, Ungarn und Indien.

Warum so wenige Frauen?

Kandidatinnen, Listen und Wahlkreise

Der wichtigste Grund liegt vor der Wahl: Die Parteien stellen weniger Frauen auf. Zur Bundestagswahl 2025 kandidierten 4.506 Personen, darunter 1.422 Frauen (31,6 Prozent). In den Wahlkreisen bewarben sich 712 Frauen um ein Direktmandat, 26,7 Prozent aller Wahlkreisbewerber (2021: 28,6 Prozent).7

Frauen ziehen zudem viel häufiger über Landeslisten ein als über Wahlkreise. Von den 204 gewählten Frauen gewannen 61 einen Wahlkreis und 143 einen Listenplatz. Damit stellten Frauen rund 22 Prozent der 276 Wahlkreisabgeordneten, aber 40,4 Prozent der 354 Listenabgeordneten. Dieses Muster gilt seit 1949: Über die Listen gelangten stets deutlich mehr Frauen ins Parlament, 2013 sogar mehr als die Hälfte der Listenmandate (50,3 Prozent).8

Die Wahlrechtsreform von 2023 hat diesen Effekt nach Einschätzung von Politikwissenschaftlerinnen verstärkt: Weil der Bundestag auf 630 Sitze verkleinert wurde und die Zweitstimmenkontingente zuerst mit Wahlkreisgewinnern besetzt werden, gibt es rund 100 Listenmandate weniger – also weniger Mandate jener Art, über die besonders viele Frauen einziehen. Im Wettbewerb um die verbliebenen aussichtsreichen Listenplätze setzten sich laut Corinna Kröber und Lena Stephan (Universität Greifswald) überwiegend Männer durch; bei der SPD sank der Frauenanteil unter den über die Liste Gewählten von 56 auf 51 Prozent. Hinzu kam die Verschiebung der Mehrheiten zu Union und AfD, die traditionell wenige Frauen aufstellen.910

Frauenquoten der Parteien

Dass der Frauenanteil ab 1987 überhaupt stieg, geht vor allem auf parteiinterne Quoten zurück, die keine Partei ohne Druck von innen einführte: Die Grünen verankerten 1986 in einem Frauenstatut die Mindestparität für alle Gremien und Wahllisten.11 Die SPD beschloss 1988 eine Quote von einem Drittel für Ämter und Mandate und erhöhte sie 1998 auf 40 Prozent. Die CDU führte 1996 ein Frauenquorum von einem Drittel ein, das im Unterschied zur Quote nur einen zweiten Wahlgang erzwingt. Die Linke schreibt mindestens 50 Prozent vor; die CSU beschloss 2010 eine 40-Prozent-Regel für Vorstände oberhalb der Kreisebene. AfD und FDP haben keine Quote.12 Wo Listen abwechselnd mit Frauen und Männern besetzt werden („Reißverschluss“), liegt der Frauenanteil einer Fraktion bei rund 50 Prozent oder darüber – wie bei Grünen und Linken.

Paritätsgesetze und ihre Grenzen

Ein Gesetz, das alle Parteien zur abwechselnden Besetzung ihrer Listen verpflichtet, gibt es in Deutschland nicht. Zwei Landtage haben es versucht: Brandenburg beschloss im Januar 2019 als erstes Land ein Paritätsgesetz, Thüringen folgte am 5. Juli 2019. Beide Gesetze wurden 2020 von den Landesverfassungsgerichten aufgehoben: Der Thüringer Verfassungsgerichtshof entschied am 15. Juli 2020 (VerfGH 2/20) auf eine Klage der AfD, die Pflicht zur paritätischen Listenaufstellung verstoße gegen die Grundsätze der Wahlgleichheit und der freien Wahl sowie gegen die Parteienfreiheit. Das Verfassungsgericht des Landes Brandenburg erklärte das dortige Gesetz am 23. Oktober 2020 einstimmig für verfassungswidrig, weil es in die Wahlvorschlagsfreiheit der Parteien und in die Gleichheit des passiven Wahlrechts eingreife. Das Bundesverfassungsgericht lehnte am 15. Dezember 2020 (2 BvC 46/19) eine Wahlprüfungsbeschwerde ab, die einen Anspruch auf paritätische Ausgestaltung des Wahlrechts geltend machte – ohne abschließend zu klären, ob der Bund ein Paritätsgesetz erlassen dürfte. Frankreich hat 1999 seine Verfassung geändert und 2000 ein Parité-Gesetz eingeführt, das den strikten Wechsel von Frauen und Männern auf Listen vorschreibt.13

Befürworter eines Paritätsgesetzes berufen sich auf den Auftrag des Grundgesetzes, die Gleichberechtigung tatsächlich durchzusetzen (Artikel 3 Absatz 2). Gegner sehen die Freiheit der Wahl und der Parteien verletzt und verweisen darauf, dass Abgeordnete das ganze Volk vertreten, nicht Gruppen.13

Die Debatte 2026

  • Koalitionsvertrag: CDU, CSU und SPD haben vereinbart zu prüfen, wie eine gleichberechtigte Repräsentanz von Frauen im Parlament gewährleistet werden kann. Der Prüfauftrag ist Teil der geplanten Wahlrechtsreform.14
  • SPD: Die SPD verlangt im Zuge der Wahlrechtsreform Regelungen zur Geschlechterparität.15
  • CSU: Der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe, Reinhard Brandl, lehnte die SPD-Forderung im Mai 2026 als nicht mit dem Grundgesetz vereinbar ab.16
  • Unterstützung: Laut WDR unterstützt neben der SPD auch Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) die Idee eines Paritätsgesetzes; die Initiative #ParitätJetzt fordert einen Frauenanteil von 50 Prozent im Bundestag.17

Bis Mitte September 2026 hatte die Koalition keinen Gesetzentwurf zur Wahlrechtsreform vorgelegt. Den Stand der Beratungen beschreibt die Seite Wahlrecht.

Frauen an der Spitze von Parlament und Regierung

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner spricht am Rednerpult

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) bei einem deutsch-amerikanischen Empfang in Baumholder, Juli 2026. Foto: Daryl Averill, U.S. Army, Wikimedia Commons, gemeinfrei

Das zweithöchste Staatsamt hat seit dem 25. März 2025 Julia Klöckner (CDU) inne; sie wurde in der konstituierenden Sitzung des 21. Bundestages mit 382 von 630 Stimmen gewählt und folgte auf Bärbel Bas (SPD).18 Klöckner ist die vierte Frau an der Spitze des Parlaments – nach Annemarie Renger (SPD, 1972–1976), Rita Süssmuth (CDU, 1988–1998) und Bärbel Bas (2021–2025). Zehn Männer standen dem Bundestag in dieser Zeit vor.19

In der Bundesregierung ist der Frauenanteil höher als im Parlament: Dem Kabinett Merz gehören seit der Vereidigung am 6. Mai 2025 neben dem Kanzler 17 Bundesministerinnen und -minister an, darunter acht Frauen.20 Bei der Kabinettsumbildung im Juli 2026 wechselte Nina Warken (CDU) vom Gesundheitsministerium an die Spitze des Bundeskanzleramts – laut Merz erstmals eine Frau in diesem Amt.21 Die erste Bundesministerin überhaupt war Elisabeth Schwarzhaupt (CDU), die 1961 das neu geschaffene Gesundheitsministerium übernahm – nachdem CDU-Abgeordnete um Helene Weber das Amt bei Konrad Adenauer erstritten hatten.22 Angela Merkel (CDU) war von 2005 bis 2021 die erste Bundeskanzlerin.23

Weiterführende Artikel

Einzelnachweise

  1. Deutscher Bundestag, Abgeordneten-Statistik: Der neue Bundestag in Zahlen, Februar 2025 (nach Angaben der Bundeswahlleiterin). 2

  2. Wikipedia, Frauenanteil im Deutschen Bundestag seit 1949, nach dem Datenhandbuch des Deutschen Bundestages, abgerufen am 14.09.2026. 2

  3. Bundeszentrale für politische Bildung, Frauenanteil im Deutschen Bundestag, 15.11.2017.

  4. Statistisches Bundesamt, 33,4 % der Abgeordneten in Länderparlamenten sind Frauen, Zahl der Woche Nr. 36, 01.09.2026. 2

  5. Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Frauenanteil in den Länderparlamenten – Ein Überblick, Stand März 2026, abgerufen am 14.09.2026. 2

  6. Weltbank, Proportion of seats held by women in national parliaments (%), Indikator SG.GEN.PARL.ZS nach dem Monthly ranking of women in national parliaments der Interparlamentarischen Union, Jahreswert 2025, Datenstand 13.07.2026, abgerufen am 14.09.2026. 2

  7. Deutscher Bundestag, Weniger als ein Drittel der Kandidierenden sind Frauen, 06.02.2025 (nach Angaben der Bundeswahlleiterin).

  8. Bundeszentrale für politische Bildung, Gewählte Abgeordnete – Bundestagswahl 2025, abgerufen am 14.09.2026. Der Anteil an den Wahlkreismandaten ist aus 61 von 276 berechnet.

  9. Corinna Kröber, Lena Stephan, Männerlastig, Frauen lästig? Wie das neue Wahlrecht für Rückschritte in der Repräsentation von Frauen sorgt, Verfassungsblog, 21.02.2025.

  10. Corinna Kröber, Lena Stephan, Frauenanteil im Bundestag sinkt um fast 3 Prozentpunkte. Wie Wahlrechtsreform und Rechtsruck die Frauen aus dem Parlament drängen, DVPW-Blog, 06.03.2025.

  11. Heinrich-Böll-Stiftung, 30 Jahre grüne Frauenpolitik – Mission erfüllt?, 19.04.2013.

  12. Wikipedia, Frauenquote, Abschnitt zu den Parteien, abgerufen am 14.09.2026.

  13. Wikipedia, Paritätsgesetz, abgerufen am 14.09.2026 (mit Nachweisen zu den Urteilen des Thüringer Verfassungsgerichtshofs vom 15.07.2020, des Verfassungsgerichts Brandenburg vom 23.10.2020 und des Bundesverfassungsgerichts vom 15.12.2020). 2

  14. Tagesspiegel (dpa), Kein Kompromiss in Sicht: Union und SPD ringen um Reform des Wahlrechts, 07.06.2026.

  15. Deutschlandfunk, CSU drängt auf Umsetzung der vereinbarten Wahlrechtsreform, 08.06.2026.

  16. DIE ZEIT (dpa), Bundestag: CSU macht Druck bei Wahlrechtsreform, 29.05.2026.

  17. WDR 5, 50 Prozent Frauen in den Bundestag – brauchen wir dafür ein Gesetz?, 24.06.2026.

  18. Deutscher Bundestag, Bundestag wählt Julia Klöckner zur neuen Parlamentspräsidentin, 25.03.2025.

  19. Wikipedia, Präsident des Deutschen Bundestages, Liste der Amtsinhaber, abgerufen am 14.09.2026.

  20. ZDFheute, Schwarz-rote Koalition: Die Ministerinnen und Minister unter Merz, 05.05.2025. Die Kabinettsumbildung vom Juli 2026 hat die Zahl der Frauen nicht verändert (vgl. Wikipedia, Kabinett Merz).

  21. tagesschau.de, So soll das neue Kabinett aussehen, 27.07.2026.

  22. Wikipedia, Elisabeth Schwarzhaupt, abgerufen am 14.09.2026.

  23. Wikipedia, Liste der deutschen Bundesregierungen, abgerufen am 14.09.2026.

Zuletzt aktualisiert am 14. September 2026.

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